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Wie man mit Start-up-Investments Geld verdient

veröffentlicht am 27.10.2019 von Frank Schwarz, Head of Investment




In Start-ups zu investieren ist das, was viele intelligente, erfolgreiche und wohlhabende Menschen tun, wenn sie ihr eigenes hart verdientes Geld für sich arbeiten lassen wollen. Dafür dürfte es Gründe geben und diese sind nicht unbedingt im Bereich der Philanthropie zu suchen.

 
Schauen Sie sich die beliebte TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ als prominentestes Beispiel für Start-up-Finanzierungen in Deutschland an: Die Investoren, die hier ihr eigenes Geld investieren, sind erfolgreiche Unternehmer. Gegenüber den großen Namen der Branche, die in Deutschland noch immer eher im Verborgenen agiert, sind die „Löwen“ allerdings größtenteils eher kleine Fische. Hierzulande wären an erster Stelle milliardenschwere Namen wie Versandhändler Dr. Michael Otto oder die SAP-Mitgründer Dietmar Hopp und Hasso Plattner zu nennen – alle drei investieren übrigens auch in Unternehmen aus dem Gesundheitssektor.
 
Aus 1.000 € in wenigen Jahren 10.000 € oder mehr machen
In den USA haben VC-Investoren teils Legendenstatus, vergleichbar mit Börsen-Gurus à la André Kostolany oder Warren Buffet. Bestes Beispiel ist der deutschstämmige PayPal-Gründer Peter Thiel,  der mit einer Reihe von Internet-Unternehmern 2005 den „Founders Fund“ aufgelegt hat. Startkapital waren damals 50 Mio. US$. Mit Frühphasen-Beteiligungen in Unternehmen wie Facebook, Airbnb, Palantir, SpaceX, Lyft oder Spotify haben sie diesen Betrag in kurzer Zeit vervielfacht. Mittlerweile verwaltet der Fonds über 3 Mrd. US$ an Anlegergeldern. Und darauf kommt es bei Start-up-Investments an: die Chance, dass sich aus einer Idee oder Produktentwicklungen ein viele Millionen oder gar Milliarden schweres Unternehmen entwickelt.
 
Dabei sollte nicht verschwiegen werden, dass man bei Venture-Investitionen auch Geld verlieren kann. Es gibt keine Erfolgsformel, die einen vor Ausfällen bewahren wird. Diese sind schlichtweg Teil des Geschäfts. Der entscheidende Punkt ist, dass ein Unternehmen, dass heute einen Wert von 5 Mio. € hat, das Potenzial dazu hat, in wenigen Jahren eine Bewertung von 50 Mio. € auf die Waage zu bringen. Nicht allen kann das gelingen, deshalb ist das Verteilen des Einsatzes auf mehrere Unternehmen oberstes Anlegergebot.
 
Erfolgreiche Entwicklung bei Activoris und Moio
Um solche Unternehmen zu finden, gehört durchaus eine gehörige Portion Erfahrung und eine sorgfältige Prüfung. Hier nehmen Ihnen Crowdfunding-Plattformen wie aescuvest bereits einen Teil der Arbeit ab. Zwei gute Indikationen, wie eine solche Wertentwicklung verlaufen kann, liefern die beiden Crowdinvesting-Kampagnen von Activoris und Moio. Moio hat seinen Unternehmenswert in der jüngsten Beteiligungsrunde im Juni gegenüber dem Start der Crowdfunding-Kampagne im Dezember 2017 bereits mehr als vervierfacht. Und aufgrund der Struktur der partiarischen Nachrangdarlehen können die Anleger auf aescuvest.de sogar schon während der Laufzeit des Darlehens an der Wertsteigerung eines Unternehmens partizipieren. So zahlt Activoris den aescuvest-Investoren erstmals einen Bonuszins auf den Jahresumsatzes des Geschäftsjahres 2018 als laufende Beteiligung an der Wertsteigerung. Diese Zahlung erfolgt zusätzlich zu dem vereinbarten jährlichen Basiszins, womit die Jahresrendite im zweistelligen Prozentbereich liegt.
 
 
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Glossar

IRR

Die Interne-Zinsfuß-Methode (englisch: Internal Rate of Return) ist ein Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung. Sie ermöglicht, für eine Investition oder Kapitalanlage, bei der unregelmäßige und schwankende Erträge anfallen, eine (theoretische) mittlere, jährliche Rendite zu berechnen.


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