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Stiftung Warentest nimmt Crowdinvesting unter die Lupe

veröffentlicht am 24.08.2017 von Frank Schwarz, Hexagonaut für Presse & Investor Relations




Wenn sich die Stiftung Warentest ein Thema vornimmt, dann ist das schon mal ein gutes Zeichen. Es ist ein Hinweis für eine Relevanz, welches einen genaueren Blick für hunderttausende von Lesern lohnend erscheinen lässt. In der September-Ausgabe liefert „Finanztest“, der Geldanlage-Ratgeber der bundesdeutschen Verbaucherschutz-Instanz, erstmals einen Überblick über Crowdinvesting. Gerade für Einsteiger ist das eine lohnende Lektüre, die sich auch auf der Internetseite www.test.de herunterladen lässt.
 
Der Bericht erläutert sehr verständlich die unterschiedlichen Formen des Crowdinvestings, zeigt sachlich Chancen und Risiken auf und liefert gute Ratschläge, worauf Anleger bei ihren Investments in den unterschiedlichen Anlagekategorien achten sollten – zum Beispiel auf die Beteiligung am Wertzuwachs. Auch ein Überblick der wichtigsten Plattformen und deren Konditionen für Unternehmen und Investoren ist dabei – 22 Plattformen wurden unter die Lupe genommen. Beispielrechnungen verdeutlichen anschaulich, wie wichtig es ist, das investierte Kapital über verschiedene Projekte zu streuen und darauf zu achten, dass man als Anleger auch am Wertzuwachs eines Unternehmens paritizipiert. Bei aescuvest erfolgt das auf mehrfache Weise: neben den Boni, die an die Umsatzentwicklung gekoppelt sind, durch Beteiligung an Exit-Erlösen. Bedenken Sie das, wenn Sie unsere Start-up-Investitionen mit anderen Anlageklassen vergleichen, die eine hohe Verzinsung, aber kein Upside-Potenzial bieten.
 
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Glossar

Emission

Emission bezeichnet in der Finanzwirtschaft die Ausgabe von Wertpapieren. Die Ausgabe dient dem Emittenten der Kapitalbeschaffung.


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