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Spot on Innovation! EY Deutscher Biotechnologie-Report 2017 erschienen

veröffentlicht am 07.04.2017 von Ernst & Young




„Von der Idee zum Markt“, dass ist das Leitthema des neuen EY Reports Deutsche Biotechnologie. Die Beratungsgesellschaft liefert seit 2008 einen jährlichen Report zur Marktentwicklung des Biotech-Sektors mit einer umfassenden Übersicht zu den Finanzierungs- sowie M&A-Aktivitäten der Unternehmen. In diesem Jahr lenkt der Report einen Blick auf Best Practice-Fallbeispiele von jungen, innovativen Unternehmen, die sich auf gutem Weg befinden, ihre Idee an den Markt zu bringen. Dabei werden auch die unterschiedlichen Finanzierungswege aufgezeigt – auch die ersten erfolgreich abgeschlossenen Crowdfunding-Kampagnen deutscher Biotechs werden beleuchtet. Der 82 Seiten starke Report ist ein „must read“ für alle, die als Akteure in der Biotech-Szene unterwegs sind.


 
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Glossar

KASG – Kleinanlegerschutzgesetz

Das Kleinanlegerschutzgesetz ist im Juli 2015 als Erweiterung des Vermögensanlagengesetzes in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist der Schutz von Privatpersonen bei Geldanlagen. Es setzte erstmals einen rechtlichen Rahmen für das Crowdfunding in Deutschland und sieht einige Erleichterungen gegenüber für andere Vermögensanlagen übliche Pflichten vor. So sind Crowdfinanzierungen unter folgenden Voraussetzungen ohne Prospekt möglich: • Wenn es sich um Vermögensanlagen in Form partiarischer Darlehen oder Nachrangdarlehen handelt, die ausschließlich über eine Internet-Dienstleistungsplattform vermittelt werden. • Wenn der Verkaufspreis sämtlicher von dem Anbieter angebotenen Vermögensanlagen desselben Unternehmens 6 Mio. Euro nicht übersteigt und der Gesamtbetrag der Vermögensanlagen desselben Unternehmens, die von einem Anleger erworben werden können, folgende Beträge nicht übersteigt: • 1.000 Euro • 25.000 Euro, sofern der jeweilige Anleger nach einer von ihm zu erteilenden Selbstauskunft über ein frei verfügbares Vermögen in Form von Bankguthaben und Finanzinstrumenten von mindestens 100.000 Euro verfügt, oder den zweifachen Betrag des durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens des jeweiligen Anlegers nach einer von ihm zu erteilenden Selbstauskunft, höchstens jedoch 25.000 Euro.


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