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Schön Sie zu sehen … auf der VENTURE.Med 2019

veröffentlicht am 10.08.2019 von Christoph Bartoschek, Investment Manager


Quelle: dolgachov - envato.com (bearbeitet)
 

Wer einerseits auf der Suche nach einer passenden Bühne ist, um sein Start-up einem Publikum interessierter Investoren vorzustellen und andererseits nach wachstumsstarken Beteiligungsmöglichkeiten im Health Sektor Ausschau hält, der sollte sich den 06. September rot im Kalender markieren. Die in Essen stattfindende VENTURE.Med 2019 richtet sich an genau solche Start-ups und Investoren, die im Rahmen der Veranstaltung die Möglichkeit bekommen, sich gegenseitig kennenlernen.

Veranstaltet wird das Event vom Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND) in Kooperation mit der MedEcon Ruhr GmbH, dem Netzwerk der Gesundheitswirtschaft in der Metropole Ruhr. Spannend an der Veranstaltung ist dabei nicht nur der die inhaltliche Ausgestaltung, sondern auch die Rolle, die Essen – in vielen Köpfen noch heute als reine Malocher Stadt angesehen – als Gastgeber einnehmen wird und sich als Hub für die Förderung innovativer Jungunternehmen im Ruhrgebiet präsentieren will.  Das Rahmenprogramm des Events wird neben der Start-up Pitches inklusive anschließender Q&A-Runde durch ein Expertenpanel und des obligatorischen Networking zudem um Fachvorträge rund um die Themen Life Science Start-ups und Wagniskapital ergänzt.

Interesse geweckt? Dann sofort anmelden!

Wer sich durch diesen Aufruf angesprochen fühlt, der sollte nicht lange zögern und Kontakt mit den Veranstaltern aufnehmen. Interessierte Start-ups haben noch bis zum 15. August die Möglichkeit, sich für einen der lediglich zehn Pitching Plätze zu bewerben. Investoren sind gebeten, ihre Teilnahme bis zum 20. August anzumelden. Weiterführende Informationen zu dem Event im Allgemeinen sowie zu den Anmeldeformalitäten finden Sie auf den Websites der beiden Veranstalter.

Auch aescuvst wird natürlich bei dem Event vor Ort sein – und zwar in Person von unserem Head of Business Development, Jörg Diehl, der einen Platz im Experten-Panel einnehmen wird. Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung mit vielen interessanten Gesprächen!
 


 


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Glossar

Bonuszins (endfällig)

Sieht der Darlehensvertrag einen endfälligen Bonuszins (endfällig zahlbare variable Zinskomponente) vor, so gilt: Endet der Darlehensvertrag durch Ablauf der regulären Vertragslaufzeit, so erhält der Darlehensgeber am Rückzahlungstag einmalig einen Bonuszins in Höhe des im Darlehensvertrag genannten prozentualen Anteils („endfälliger Bonusanteil“) an der im Darlehensvertrag genannten Kennziffer (Umsatz, Gewinn, EBIT oder EBITDA). Zugrunde gelegt wird dabei der gewichtete Durchschnitt der Entwicklung der Kennziffer in den drei vorangegangenen abgeschlossenen Geschäftsjahren (das zuletzt abgeschlossene Geschäftsjahr gewichtet mit 50 %, das Jahr zuvor mit 30 % und das Jahr vor diesem mit 20 %). Endet der Vertrag vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit aufgrund vorzeitiger Kündigung bei Folge-Finanzierungsrunde oder Exit, so wird der Darlehensgeber finanziell so gestellt, als hätte er einen Eigenkapital-Anteil am Darlehensnehmer in Höhe des im Darlehensvertrag genannten prozentualen Anteils („virtuelle Erlösbeteiligung“) veräußert, wobei die Unternehmensbewertung zugrunde gelegt wird, die der Folgefinanzierung bzw. dem Exit zugrunde liegt. Der Darlehensgeber erhält also einen Betrag in Höhe des Produkts seiner – ggf. zwischenzeitlich verwässerten, hierzu sogleich – virtuellen Erlösbeteiligung und der bei Kündigung zugrunde gelegten Unternehmensbewertung (Partizipation an Unternehmenswertsteigerung). Der entsprechende Betrag ist innerhalb von vier Wochen nach dem Tag der Wirksamkeit der Kündigung an den Darlehensgeber auszuzahlen. Der endfällige Bonuszins unterliegt in beiden vorstehend genannten Fällen der Verwässerung: Bei Folge-Finanzierungen in Form von Kapitalerhöhungen während der Laufzeit des Darlehens, bei denen das Kündigungsrecht des Darlehensnehmers nicht ausgeübt wird, verringert sich der endfällige Bonusanteil des Darlehensgebers jeweils mit Wirkung für die Zukunft im Verhältnis des alten zum gesamten neuen Stammkapital des Darlehensnehmers nach Durchführung der Kapitalerhöhung. Dies gilt bei Kapitalherabsetzungen entsprechend. Bei Folge-Finanzierungen in Form von Schwarmfinanzierungen (Crowdfundings), bei denen schuldrechtliche Gewinnbezugsansprüche gewährt werden, verringert sich der endfällige Bonusanteil des Darlehensgebers jeweils in dem Verhältnis des Wertes des wirtschaftlichen Altkapitals (ausgedrückt durch die Pre-Money-Bewertung, die der neuen Schwarmfinanzierung zugrunde liegt) zum Wert des Neukapitals (ausgedrückt durch die dem neuen Funding zugrunde liegende Post-Money-Bewertung; diese errechnet als Pre- Money-Bewertung zuzüglich der Finanzierungssumme im Rahmen des neuen Fundings). Die Verwässerung tritt nicht ein bei Folge-Finanzierungen, deren Umfang geringer ist als das Finanzierungs-Limit laut Darlehensvertrag; bei Down Rounds (wie oben definiert); bei Nachschüssen (wie oben definiert). Der Darlehensgeber stimmt der möglichen Verwässerung seines Zinsanspruchs bereits jetzt zu. Er hat bei Folge-Finanzierungsrunden weder ein Bezugsrecht noch ein Mitbestimmungsrecht, sondern wird die Verwässerung hinnehmen, um optimales Wachstum des Unternehmens des Darlehensnehmers zu ermöglichen. Kündigt das Unternehmen den Darlehensvertrag berechtigt außerordentlich, so fällt kein Bonuszins bei Vertragsende an.


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