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Ist der Startup-Crowdinvesting Markt am Ende, bevor es richtig angefangen hat?

veröffentlicht am 03.03.2017 von Michel Harms auf crowdfunding.de


Himmelhochjauchzend … oder zu Tode betrübt. Wenn in den Medien über Crowdinvesting geschrieben wird, dann gibt es häufig nur schwarz oder weiß. Aktuell setzen dabei viele eher auf schwarz. Den Aufhänger liefern die Insolvenz des einstigen Medien-Darlings und Vorzeige-Start-ups Protonet sowie die stagnierende Entwicklung des Marktes im Jahr 2016. Michel Harms von crowdfunding.de, einer der besten Kenner des deutschen Marktes, hat die Lage einmal sachlich analysiert. Seine Schlussfolgerung: Im Vergleich zu anderen Formen der Wagnisfinanzierung hat sich Crowdinvesting in 2016 recht tapfer geschlagen. Der Bedarf und die Berechtigung für diese junge Finanzierungsform sind weiter vorhanden. Der Markt ist noch immer in einer frühen Phase, alle Beteiligten lernen jeden Tag dazu: „der Markt ist nicht am Ende, sondern – ganz im Gegenteil – noch am Anfang“, so Michel Harms. Wir meinen: es muss nicht schaden, wenn sich der Markt nicht „explosiv“ entwickelt. Euphorie führt selten zu überlegten Schritten, ein unkontrollierter Boom (oder auch „Bumm“) hinterlässt regelmäßig Trümmer (s. dazu auch dotcom oder Neuer Markt). Aber lesen Sie am besten selbst …

http://www.crowdfunding.de/ist-der-startup-crowdinvesting-markt-am-ende/



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