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Hola & Hej hej – hier treffen wir uns im April

veröffentlicht am 02.04.2019 von Jörg Diehl, Head of Business Development




Auch im April sind Mitglieder unseres Teams wieder ständig auf Achse, um das Netzwerk im Health-, Start-up und Crowdfunding-Ökosystem weiter zu spinnen.

 
Während ich selbst gerade auf dem Weg nach Barcelona bin, um die Mitarbeiter im dortigen EIT Heath CLC Headquarter Spanien in Sachen aescuvest.eu auf den neuesten Stand zu bringen, fliegt Frank Schwarz – unser Head of Investment – Richtung Norden nach Lund. Spanien und Schweden gehören in Sachen medizintechnischer Innovationen zu den europäischen Hotspots. So liegt in der Region Skåne, das schwedische Medicon Valley mit über 400 Unternehmen aus dem Life Science Sektor. Für unsere europäische Plattform sind die Region und inbesondere der SmiLe Inkubator an der Universität von Lund wichtige Partner und ergiebige Quelle für künftige Funding-Kandidaten.
 
SmiLe-Inkubator-Unternehmen und -Alumni haben seit 2014 bisher mehr als 210 Mio. Euro an Venture Capital angezogen. Die mittlerweile börsennotierten Alumni-Unternehmen von SmiLe weisen derzeit eine Marktkapitalisierung von fast 570 Mio. Euro auf. Auch uns haben aus dem südschwedischen Start-up-Brutkasten bereits die ersten Bewerbungen um ein Funding auf unserer Plattform erreicht von denen wir Ihnen hoffentlich bald die ersten präsentieren werden können.
 
Und das sind die Events, auf denen Sie uns im April persönlich treffen können. Wir freuen aus darauf, Sie zu sehen.
 
02.04. Lund Life Science Summit Lund/Schweden
10.04. Workshop Sm@rt Financial Industry der FDP Bundestagsfraktion Berlin
11.04. How would you change Healthcare? Frankfurt

 
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Glossar

Bonuszins (endfällig)

Sieht der Darlehensvertrag einen endfälligen Bonuszins (endfällig zahlbare variable Zinskomponente) vor, so gilt: Endet der Darlehensvertrag durch Ablauf der regulären Vertragslaufzeit, so erhält der Darlehensgeber am Rückzahlungstag einmalig einen Bonuszins in Höhe des im Darlehensvertrag genannten prozentualen Anteils („endfälliger Bonusanteil“) an der im Darlehensvertrag genannten Kennziffer (Umsatz, Gewinn, EBIT oder EBITDA). Zugrunde gelegt wird dabei der gewichtete Durchschnitt der Entwicklung der Kennziffer in den drei vorangegangenen abgeschlossenen Geschäftsjahren (das zuletzt abgeschlossene Geschäftsjahr gewichtet mit 50 %, das Jahr zuvor mit 30 % und das Jahr vor diesem mit 20 %). Endet der Vertrag vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit aufgrund vorzeitiger Kündigung bei Folge-Finanzierungsrunde oder Exit, so wird der Darlehensgeber finanziell so gestellt, als hätte er einen Eigenkapital-Anteil am Darlehensnehmer in Höhe des im Darlehensvertrag genannten prozentualen Anteils („virtuelle Erlösbeteiligung“) veräußert, wobei die Unternehmensbewertung zugrunde gelegt wird, die der Folgefinanzierung bzw. dem Exit zugrunde liegt. Der Darlehensgeber erhält also einen Betrag in Höhe des Produkts seiner – ggf. zwischenzeitlich verwässerten, hierzu sogleich – virtuellen Erlösbeteiligung und der bei Kündigung zugrunde gelegten Unternehmensbewertung (Partizipation an Unternehmenswertsteigerung). Der entsprechende Betrag ist innerhalb von vier Wochen nach dem Tag der Wirksamkeit der Kündigung an den Darlehensgeber auszuzahlen. Der endfällige Bonuszins unterliegt in beiden vorstehend genannten Fällen der Verwässerung: Bei Folge-Finanzierungen in Form von Kapitalerhöhungen während der Laufzeit des Darlehens, bei denen das Kündigungsrecht des Darlehensnehmers nicht ausgeübt wird, verringert sich der endfällige Bonusanteil des Darlehensgebers jeweils mit Wirkung für die Zukunft im Verhältnis des alten zum gesamten neuen Stammkapital des Darlehensnehmers nach Durchführung der Kapitalerhöhung. Dies gilt bei Kapitalherabsetzungen entsprechend. Bei Folge-Finanzierungen in Form von Schwarmfinanzierungen (Crowdfundings), bei denen schuldrechtliche Gewinnbezugsansprüche gewährt werden, verringert sich der endfällige Bonusanteil des Darlehensgebers jeweils in dem Verhältnis des Wertes des wirtschaftlichen Altkapitals (ausgedrückt durch die Pre-Money-Bewertung, die der neuen Schwarmfinanzierung zugrunde liegt) zum Wert des Neukapitals (ausgedrückt durch die dem neuen Funding zugrunde liegende Post-Money-Bewertung; diese errechnet als Pre- Money-Bewertung zuzüglich der Finanzierungssumme im Rahmen des neuen Fundings). Die Verwässerung tritt nicht ein bei Folge-Finanzierungen, deren Umfang geringer ist als das Finanzierungs-Limit laut Darlehensvertrag; bei Down Rounds (wie oben definiert); bei Nachschüssen (wie oben definiert). Der Darlehensgeber stimmt der möglichen Verwässerung seines Zinsanspruchs bereits jetzt zu. Er hat bei Folge-Finanzierungsrunden weder ein Bezugsrecht noch ein Mitbestimmungsrecht, sondern wird die Verwässerung hinnehmen, um optimales Wachstum des Unternehmens des Darlehensnehmers zu ermöglichen. Kündigt das Unternehmen den Darlehensvertrag berechtigt außerordentlich, so fällt kein Bonuszins bei Vertragsende an.


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