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Ello erhält Folgefinanzierung von Business Angel

veröffentlicht am 12.04.2017 von Frank Schwarz, Hexagonaut für Investor Relations





Eine häufig unter Gründern und Investoren diskutierte Frage ist, ob ein Crowdfunding für folgende Finanzierungsrunden nachteilig sein könnte. Wie so oft lässt sich bei der Antwort die Welt nicht einfach in schwarz oder weiß einteilen. Es könnte, es muss aber nicht. „Alles eine Frage der vertraglichen Weichenstellung“, würden Juristen sicher nicht ganz zu unrecht antworten. Am Beispiel von „ello“ zeigt sich nun, dass das Crowdfunding sogar die Folgefinanzierung auslösen kann.
 
Das Stuttgarter Tech-Start-up eMovements hatte jüngst erfolgreich über aescuvest 250.000 € eingeworben. Durch die Crowdfunding-Kampagne war ein Unternehmer auf die Schwaben aufmerksam geworden. Er investiert nun als Business Angel noch einmal 500.000 € in Form einer Stillen Beteiligung. Mit Hilfe dieser weiteren Finanzierung kann nun die Serienproduktion des elektrischen Rollators starten. Es zeigt sich mal wieder, dass eine Crowdfunding-Kampagne weit mehr erreichen kann, als „Schwarmgeld“ einzusammeln.
 
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Darlehensnehmer

Der Darlehensnehmer ist diejenige natürliche oder auch juristische Person, die vom Darlehensgeber einen Geldbetrag für einen gewissen Zeitraum überlassen bekommt und hierfür Zinsen zahlt.


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