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CrowdCon 2018 in Frankfurt am Main bietet spannenden Start-ups eine Plattform

veröffentlicht am 22.02.2018 von Frank Schwarz, Hexagonaut für Presse & Investor Relations




Der Bundesverband Crowdfunding lädt zur ersten CrowdCon mit dem Themenschwerpunkt „Die Zukunft des Crowdinvestings“ ins TechQuartier, Frankfurt am Main am 13. März 2018 ein.

Die Podiumsdiskussion mit dem Themenschwerpunkt „Die Zukunft des Crowdinvestings“ dient allen Professionals und Interessierten, die über die zukünftigen Entwicklungen der Branche diskutieren möchten.
 
Tarek Al-Wazir, Hessens Wirtschaftsminister, wird die Crowdfunding-Konferenz mit einer Keynote eröffnen.
 
Auf zwei Panels wird die Entwicklung des Crowdfunding-Markts und die Etablierung von Schwarmfinanzierungen am Finanzplatz Frankfurt/Rhein-Main diskutiert.
 
Im Anschluss an den gemeinsamen Austausch und die Diskussionen, werden einige ausgewählte Start-ups der Branche ihre Geschäftskonzepte im Rahmen einer Speed-Pitching-Sessions vorstellen. Eine Jury, bestehend aus Vertretern von Crowdinvesting-Plattformen – für aescuvest ist Crowd-Scout Jörg Diehl mit dabei – werden die vorgestellten Konzepte beurteilen.
 
Ihr seid ein Start-up und überzeugt mit innovativem Geschäftsmodell? Macht mit und präsentiert Euch auf der Veranstaltung mit einem dreiminütigen Pitch. Bewerbungen werden bis zum 28. Februar angenommen.


Weitere Infos unter gibt es auf der Webseite des Bundesverbands Crowdfunding.


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Glossar

KASG – Kleinanlegerschutzgesetz

Das Kleinanlegerschutzgesetz ist im Juli 2015 als Erweiterung des Vermögensanlagengesetzes in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist der Schutz von Privatpersonen bei Geldanlagen. Es setzte erstmals einen rechtlichen Rahmen für das Crowdfunding in Deutschland und sieht einige Erleichterungen gegenüber für andere Vermögensanlagen übliche Pflichten vor. So sind Crowdfinanzierungen unter folgenden Voraussetzungen ohne Prospekt möglich: • Wenn es sich um Vermögensanlagen in Form partiarischer Darlehen oder Nachrangdarlehen handelt, die ausschließlich über eine Internet-Dienstleistungsplattform vermittelt werden. • Wenn der Verkaufspreis sämtlicher von dem Anbieter angebotenen Vermögensanlagen desselben Unternehmens 6 Mio. Euro nicht übersteigt und der Gesamtbetrag der Vermögensanlagen desselben Unternehmens, die von einem Anleger erworben werden können, folgende Beträge nicht übersteigt: • 1.000 Euro • 25.000 Euro, sofern der jeweilige Anleger nach einer von ihm zu erteilenden Selbstauskunft über ein frei verfügbares Vermögen in Form von Bankguthaben und Finanzinstrumenten von mindestens 100.000 Euro verfügt, oder den zweifachen Betrag des durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens des jeweiligen Anlegers nach einer von ihm zu erteilenden Selbstauskunft, höchstens jedoch 25.000 Euro.


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