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China. It’s so big, you know.

veröffentlicht am 19.09.2017 von Frank Schwarz, Hexagonaut für Presse & Investor Relations




China ist so groß und so dynamisch, dass man nicht mal dem größten Einfaltspinsel erklären muss, wie enorm attraktiv dieser Markt für Unternehmen ist, die ihr Geschäft ausdehnen wollen. Umgekehrt liegt ebenso auf der Hand, weshalb dieser Markt nicht leicht zu erobern ist. Die sprachliche Barriere ist nicht die einzige, die überwunden werden muss.
 
Der Markt ist komplex und die staatlichen Kontrollen stellen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen enorme Hürden beim Einstieg ins China-Geschäft dar, konstatiert Axel Lohse von der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft in der gerade erschienenen Sonderausgabe Biotechnologie 2017 von „Plattfom Life Sciences“. Das Reich der Mitte ist ein Schwerpunktthema des aktuellen Heftes und auch deshalb Pflichtlektüre für alle, die trotz der Herausforderungen die Chancen des Riesenreichs nicht unberücksichtigt lassen wollen. Als vertiefende Lektüre ist allen Interessierten die Studie der Germany Trade & Invest-Studie „Profiling China: Markets and Stakeholders“ ans Herz zu legen. Auch aescuvest stellt in dieser Plattfom Life Sciences-Ausgabe sein Angebot für die künftigen Eroberer des Fernen Ostens vor: Der einfachste Weg geht über einen Partner vor Ort, wie ihn aescuvest mit Touwho in der Cluster-Region Shenzen hat.

Crowdinvesting und China,  passt das zusammen?
Hätten Sie gedacht, dass der Crowdinvesting-Markt in China 2016 bereits ein Volumen von 680 Mio. € erreicht hat – und damit bereits mehr als 10mal so groß ist wie der deutsche? Die Kooperation mit Touwho, der größten chinesischen Crowdinvesting-Plattform für Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft, ist deshalb ein naheliegender Schritt. Denn Crowdfunding ist bekanntlich nicht nur ein Türöffner für frisches Kapital, sondern auch für neue Kunden und Partner. Über die Hintergründe der Zusammenarbeit und die eigenen Erlebnisse mit dem chinesischen Markt berichtet Hexagonaut Patrick Pfeffer im Filmbeitrag von Rhein Main TV.
 
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Glossar

KASG – Kleinanlegerschutzgesetz

Das Kleinanlegerschutzgesetz ist im Juli 2015 als Erweiterung des Vermögensanlagengesetzes in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist der Schutz von Privatpersonen bei Geldanlagen. Es setzte erstmals einen rechtlichen Rahmen für das Crowdfunding in Deutschland und sieht einige Erleichterungen gegenüber für andere Vermögensanlagen übliche Pflichten vor. So sind Crowdfinanzierungen unter folgenden Voraussetzungen ohne Prospekt möglich: • Wenn es sich um Vermögensanlagen in Form partiarischer Darlehen oder Nachrangdarlehen handelt, die ausschließlich über eine Internet-Dienstleistungsplattform vermittelt werden. • Wenn der Verkaufspreis sämtlicher von dem Anbieter angebotenen Vermögensanlagen desselben Unternehmens 2,5 Mio. Euro nicht übersteigt und der Gesamtbetrag der Vermögensanlagen desselben Unternehmens, die von einem Anleger erworben werden können, folgende Beträge nicht übersteigt: • 1.000 Euro • 10.000 Euro, sofern der jeweilige Anleger nach einer von ihm zu erteilenden Selbstauskunft über ein frei verfügbares Vermögen in Form von Bankguthaben und Finanzinstrumenten von mindestens 100.000 Euro verfügt, oder den zweifachen Betrag des durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens des jeweiligen Anlegers nach einer von ihm zu erteilenden Selbstauskunft, höchstens jedoch 10.000 Euro.


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