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Boomender E-Health-Markt weckt Interesse von Investoren – auch Start-ups drängen in den Markt

veröffentlicht am 07.03.2017 von medinfoweb.de


Laut der Unternehmensberatung Roland Berger werde das Volumen des Telemedizin-Marktes von aktuell 80 Milliarden auf über 200 Milliarden US-Dollar in 2020 anwachsen, das berichtet medinfoweb.de. Zunehmend drängten Start-ups in den Markt, der von internationalen Investoren immer mehr Aufmerksamkeit bekomme, so die Autoren des Infoportals für die Gesundheitswirtschaft. Allein in den USA hätten E-Health Start-ups im Jahr 2015 mehr als 4,5 Milliarden US-Dollar Finanzierung erhalten. Auch die Bitkom prognostiziere rosige Aussichten: „Telemedizin wird in zehn Jahren selbstverständlich {und} künftig ein wichtiger Baustein in der Gesundheitsversorgung sein.“ 70 Prozent der befragten Branchen-Experten hätten angegben, dass insbesondere die Online Videosprechstunde bedeutsam wird.

Zu den Gründen für diese Entwicklung, über das Marktpotenzial und welche bekannten Investoren im Markt aktiv  sind, erfahren Sie bei medinfoweb.de

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Glossar

Prospekt

Als Prospekt wird im Zusammenhang mit Kapitalanlagen die schriftliche Zusammenstellung von Informationen über ein öffentlich angebotenes Wertpapier und der damit verbundenen Risiken bezeichnet. In Deutschland dürfen Vermögensanlagen i. d. R. nicht ohne einen Prospekt, den die BaFin zuvor gebilligt hat, öffentlich angeboten werden. Die Prospektpflicht erstreckt sich dabei auch auf Anlageformen, die keine Wertpapiere oder Investmentanteile im engeren Sinne sind. Auch GmbH-Anteile können bspw. darunter fallen. Die BaFin prüft, ob der Prospekt die gesetzlich geforderten Mindestangaben enthält und ob der Inhalt verständlich und widerspruchsfrei ist. Sie prüft jedoch nicht die inhaltliche Richtigkeit des Prospekts, die Seriosität des Anbieters oder die Tragfähigkeit des Geschäftsmodells. Der Prospekt stellt die zentrale Haftungsgrundlage in Streitfällen dar, falls dieser nicht alle wesentlichen Informationen für die Anlageentscheidung enthält bzw. die Angaben nicht den Tatsachen entsprechen. Das 2015 verabschiedete Kleinanlegerschutzgesetz (KASG) hat explizit für Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen, die über Crowdfunding-Plattformen eingesammelt werden, eine Befreiung von der Prospektpflicht vorgesehen. Dafür gibt es zwei wesentliche Einschränkungen: private Anleger dürfen je Projekt nicht mehr als 10.000 Euro investieren und Unternehmen dürfen insgesamt maximal 2,5 Mio. Euro an Kapital einsammeln.


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