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And the winner is … i3S-Hovione Capital Innovation Award 2019

veröffentlicht am 10.02.2019 von Frank Schwarz, Hexagonaut für Media & Investor Relations



Wer die spannendsten Health-Start-ups aus ganz Europa ausfindig machen möchte, der sollte sich nicht in seinem Büro vergraben und darauf warten, dass interessante Bewerbungen ins Haus flattern. Wir von aescuvest sind ständig unterwegs, um den Kontakt zu Forschern, Entwicklern und jungen Unternehmern aufzubauen. Dabei entdecken wir vielversprechende Ideen oft lange bevor sie reif sind, über unsere Plattform eine Finanzierung zu starten. Das zahlt sich auch für unsere Investoren aus.
 
Als junge Plattform suchen wir den Kontakt und Austausch mit der Biotech- und Medtech-Szene natürlich, um auf die neuen Formen des öffentlichen Fundings über aescuvest.de und aescuvest.eu europaweit bekannt zu machen. Dabei erweitern wir gleichzeitig unser Netzwerk innerhalb des Health-Sektors und davon profitieren Investoren und Start-ups die über aescuvest investieren oder finanzieren gleichermaßen.
 
Für Start-ups bedeutet es nämlich, dass sie neben Geld und Aufmerksamkeit durch die Kampagne auch den Zugang zu einem einzigartigen Netzwerk erhalten. Dieses kann ihnen die Türen zu Co-Finanzierern, Geschäftspartnern, Kliniken oder Anwendern öffnen. Unser ständiger Austausch mit Experten und der Kontakt zu den wichtigsten Branchen-Clustern sorgt im Sinne unserer Anleger für Nachschub an interessanten Bewerbern. Die internationale Perspektive lässt uns besser einschätzen, ob es für einen innovativen medizinischen Lösungsansatz an einem anderen Ort womöglich einen noch vielversprechenderen Ansatz gibt.
 
Zu diesem Zweck beobachten wir zahlreiche Start-up-Wettbewerbe und spielen dabei auch häufig eine aktive Rolle. So auch beim i3S-Hovione Capital Innovation Prize, der mit dem Ziel ausgelobt wird, neue Medizinprodukte, Diagnosesysteme und Technologien zur Gesundheitsüberwachung zu fördern. Dafür reiste in der vergangenen Woche nicht nur unser hauptamtlicher Start-up-Scout Jörg Diehl nach Porto, sondern das halbe Investment Committee von aescuvest.eu, unserer in Kürze startenden paneuropäischen Finanzierungsplattform.
 
Ausgezeichnet wurde NeuroQ, ein Wearable, das die Impulsdrucksteifigkeit im Prozess der tiefen Hirnstimulation (DBS) misst und bewertet. DBS wird zur neurochirurgischen Behandlung von Parkinsonpatienten eingesetzt. Für das Entwicklerteam aus Porto bedeutet die Auszeichnung neben Preisgeld und Reputationsgewinn eine wichtige Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein. Und auch wenn die Entwicklung in einem noch sehr frühen Stadium und somit für ein Funding über die Plattform noch nicht geeignet ist, so werden wir das Projekt künftig aufmerksam begleiten. Wenn der passende Zeitpunkt für das Funding über aescuvest.eu kommt, dann können wir nicht nur den medizinischen Nutzen und das Marktpotenzial gut beurteilen, sondern kennen auch das dahinter stehende Team und sind in der Lage, dessen unternehmerischen Qualitäten besser einzuschätzen.

Neues Bewerber-Tool für Kampagnen auf aescuvest.eu

Übrigens, für alle Unternehmen, die ein Funding über aescuvest.eu anstreben, steht unser neues Bewerber-Tool unter der Adresse startupnow.aescuvest.eu bereits zur Verfügung. Die neue paneuropäische Plattform ermöglicht ein grenzüberschreitendes Wertpapierangebot – und damit verbunden europaweites Marketing für die Kampagne. Start-ups und Wachstumsunternehmen erreichen so Kunden und Anwender im gesamten Binnenmarkt. Die Plattform ist für Unternehmen ab 500.000 € und bis 1 Mio. € Kapitalbedarf offen.
 
 



 
 
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Glossar

KASG – Kleinanlegerschutzgesetz

Das Kleinanlegerschutzgesetz ist im Juli 2015 als Erweiterung des Vermögensanlagengesetzes in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist der Schutz von Privatpersonen bei Geldanlagen. Es setzte erstmals einen rechtlichen Rahmen für das Crowdfunding in Deutschland und sieht einige Erleichterungen gegenüber für andere Vermögensanlagen übliche Pflichten vor. So sind Crowdfinanzierungen unter folgenden Voraussetzungen ohne Prospekt möglich: • Wenn es sich um Vermögensanlagen in Form partiarischer Darlehen oder Nachrangdarlehen handelt, die ausschließlich über eine Internet-Dienstleistungsplattform vermittelt werden. • Wenn der Verkaufspreis sämtlicher von dem Anbieter angebotenen Vermögensanlagen desselben Unternehmens 2,5 Mio. Euro nicht übersteigt und der Gesamtbetrag der Vermögensanlagen desselben Unternehmens, die von einem Anleger erworben werden können, folgende Beträge nicht übersteigt: • 1.000 Euro • 10.000 Euro, sofern der jeweilige Anleger nach einer von ihm zu erteilenden Selbstauskunft über ein frei verfügbares Vermögen in Form von Bankguthaben und Finanzinstrumenten von mindestens 100.000 Euro verfügt, oder den zweifachen Betrag des durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens des jeweiligen Anlegers nach einer von ihm zu erteilenden Selbstauskunft, höchstens jedoch 10.000 Euro.


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