Rodos Biotarget

Rodos BioTarget GmbH - biotargeting.eu

Angestrebte Wertsteigerung:

Faktor 2,8 Ihres Investments

Laufzeit:

5 Jahre
  • Einnahmen im sechs- bis siebenstelligen EUR Bereich

  • Durch renommierte Venture Capital Fonds finanziert

  • Über viele Therapiegebiete diversifiziertes Produktportfolio


Key Facts

  • Die Herausforderung: Die Behandlung vieler schwerer Erkrankungen scheitert auch am Wirkstofftransport, da die betroffenen Körperzellen nicht erreicht werden.
  • Die Lösung: Rodos Biotarget hat ein „Navigationssystem“ entwickelt, das für Medikamente die körpereigene Logistik optimiert und Wirkstoffe per Nano-Transporter an ihr Ziel bringt.
  • Das Besondere: TargoSphere® ist eine Plattform-Technologie, die aus verschiedenen Nano-Transportern besteht, die an 16 verschiedene Zielzellen andocken und diese mit einer Vielzahl von Wirkstoffklassen (Proteine, Peptide, RNA, DNA, klassische kleinmolekulare Medikamente) versorgen können – bestehend aus bioverträglichen oder biologisch verwertbaren Komponenten, produziert in einem leicht skalierbaren Verfahren.
  • Der Kapitalbedarf: 300.000 bis 1,25 Mio. € für das Entwickeln von fünf Nanomedizin-Präparaten mit großem therapeutischem Potenzial.

1. Die Idee – Executive Summary

Neue Therapieoptionen mit dem „Navigations-System für Medikamente“

Das biopharmazeutische Unternehmen Rodos Biotarget GmbH hat mit seiner patentierten Plattformtechnologie TargoSphere® seit Gründung im Jahr 2008 eine führende Position auf dem Gebiet des zielgerichteten Wirkstofftransports erreicht. TargoSphere® ist ein Nanotransporter, auf dessen Oberfläche molekulare Targetingliganden haften, gemäß „Schlüssel-Schloss-Prinzip“ spezifisch an Rezeptoren ausgewählter Zielzellen binden. Auf diese Weise werden Wirkstoffe, die in TargoSphere® verpackt sind, zu den Zielzellen gebracht. Je nach Targetingligand werden die Zielzellen erreicht, die bei der Behandlung von Krankheiten eine ursächliche Rolle spielen. Als Nanomedizin-Präparat wird die Kombination einer bestimmten zellspezifischen TargoSphere®-Variante mit einem von ihr transportierten Wirkstoff verstanden. TargoSphere® ist ideal geeignet für kundenspezifische Anwendungen in der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie. Darüber hinaus entwickelt Rodos Biotarget auch selbständige und damit unabhängige, medizinische Einsatzmöglichkeiten.
 

Abb.1: Mit TargoSphere® direkt ins Ziel der Erkrankung: Ein Nanotransporter mit Targetingliganden auf der Oberfläche (oben) kurz vor dem spezifischen Andocken an den Rezeptor einer krankheitsassoziierten Zelle (unten).

Die Rodos Biotarget hat nun fünf Wirkstoffkandidaten in ihr eigenes Portfolio aufgenommen, die im Rahmen dieser Crowdinvesting-Kampagne zu neuartigen Nanomedizin-Präparaten weiterentwickelt werden. In der Reihenfolge der erreichten Fundingstufen werden diese zur Behandlung der folgenden Krankheiten eingesetzt:










Rodos Biotarget hat mit diesen ausgesuchten Entwicklungen nicht nur große Therapiemärkte wie T2DM, NASH und HCC im Visier, sondern beabsichtigt auch, sich um einige der „seltenen Krankheiten“ (so bezeichnet wegen niedriger Fallzahlen, wie bei ALF und UCD) zu kümmern.
 
 
*Das Unternehmen verfügt über mehrere Patentfamilien und zusätzliches nicht offengelegtes Know-how.

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz (VermAnlG)

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Die tatsächlich erzielte Rendite Ihrer Anlage kann höher oder niedriger ausfallen. Weder die aescuvest GmbH noch die Rodos Biotarget GmbH übernehmen eine Garantie dafür, dass ausgewiesene Zinsen tatsächlich erzielt werden.

Mehr Informationen finden Sie unter Risikohinweise.

Hier finden Sie das Vermögensanlagen-Informationsblatt gemäß § 13 VermAnlG.

Neuigkeiten

  • 15.10.2017 - Rodos Biotarget erhält Fördermittel für den Kampf gegen bakterielle Infektionen

     

    • Hochrangiges Forschungskonsortium wird über drei Jahre gefördert
    • Gezielter Wirkstoffeinsatz zur Behandlung therapieresistenter Erreger

    Das Rodos Biotarget bringt Wirkstoffe per Nanotransporter ins Ziel. Unsere therapeutische Plattform-Technologie hat nun neben der Crowd auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) überzeugt – und in diesem Fall für die Behandlung der Lungentuberkulose (TB): Mit rund 2,8 Mio. Euro fördert es das Vorhaben, eine Vielzahl alternativer Therapievarianten zu entwickeln und innerhalb von drei Jahren die vielversprechendste Option im Kampf gegen die weltweit am weitesten verbreitete bakterielle Infektion zu identifizieren. Rodos ist dabei Teil eines hochkarätigen Konsortiums von sechs Forschungseinrichtungen.
     
     
    Krankheitserreger werden zunehmend therapieresistent

    Mit weltweit 2,2 Milliarden Infizierten ist die TB die weltweit am weiten verbreitete bakterielle Infektion des Menschen. Massiv erschwert wird ihre Behandlung durch die Zunahme therapieresistenter Erregerstämme. In ein Konsortium deutscher Forschungseinrichtungen (Leibniz-Forschungszentrum Borstel, Karlsruhe Institut für Technologie, Fraunhofer Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin Hannover, Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung Saarbrücken, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) eingebettet wird die Rodos Biotarget in einem durch das BMBF geförderten Projekt nanomedizinische Therapieansätze entwickeln, welche geeignete Wirkstoffe gezielt in die infizierten Lungenzellen und damit direkt in die dort residenten TB-Erreger einschleusen können. Die Antibiotika-Nanotransporter sollen als Inhalationstherapie entwickelt werden. Solche Nanotransporter könnten sich auch für die Behandlung diverser anderer Krankheiten eignen.
     
    Antibiotikaresistenzen bakterieller Krankheitserreger haben in den letzten Jahren weltweit bedrohliche Ausmaße angenommen. Diese Problematik wird aufgrund ihrer zunehmenden Relevanz international und national thematisiert – etwa von der WHO im Rahmen der 68. Weltgesundheitsversammlung 2015 und von der G7 zum Abschluss der deutschen Präsidentschaft 2015. Die Deutsche Antibiotika Resistenz-Strategie (DART 2020) stellt die Erforschung und Entwicklung neuer Antibiotika als entscheidendes Element heraus. So hat die Unterarbeitsgruppe „Antibiotika" des Pharmadialogs der Bundesregierung als konkrete Handlungsempfehlung die Notwendigkeit der verstärkten Erforschung und Entwicklung neuartiger Therapieansätze und Diagnostika für bakterielle Infektionen ausgegeben.
     
    Globale Zielsetzung – nationale Förderung: Rodos unter den Nutznießern

    Eine vor diesem Hintergrund sowie den nationalen und internationalen Empfehlungen verfasste Förderrichtlinie mündete Ende 2016 in das BMBF-Programm „Förderung von Diagnostika und neuartigen Therapien zur Behandlung bakterieller Infektionen“. Eingebettet in die Hightech-Strategie und das Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung soll dieses Programm ermöglichen, aktuelle Forschungsergebnisse in innovative Produkte umzusetzen und diese in die klinische Anwendung zu bringen. In einem zweistufigen Auswahlverfahren konnte die Rodos Biotarget zusammen mit einem Konsortium hochkarätiger deutscher Forschungseinrichtungen das BMBF mit ihrem Antrag „Antibiotika-beladene Nanocarrier zur therapeutischen Inhalation gegen Tuberkulose“ überzeugen.
     
    In dem am 29. September bewilligten Projekt werden die Partner nun gemeinsam nanomedizinische Therapieansätze entwickeln, mit denen geeignete Wirkstoffe – also auch solche, die speziell gegen therapieresistente Krankheitserreger wirken – gezielt in infizierte Lungenzellen und damit direkt in die dort residenten TB-Erreger gelangen sollen. Das mit rund 2,8 Mio. Euro geförderte Vorhaben soll die sechs Konsortialpartner in die Lage versetzen, eine Vielzahl alternativer Therapievarianten zu entwickeln und innerhalb von drei Jahren die vielversprechendste Option zu identifizieren. Am Ende des Projekts soll eine inhalierbare Therapieform stehen, die zudem in die für erste klinische Studien erforderliche, hoch regulierte und industriell skalierte Verabreichungsform überführt werden soll.
     
    Verwertung, Vermarktung und Weiterentwicklung

    Die Rodos Biotarget wird die Verwertung – inklusive der klinischen Studien – und Vermarktung der Produkte übernehmen, um den Patienten die neue Therapieoption möglichst schnell bereitstellen zu können. Aus dieser neuen, zielgenauen Verabreichungsform könnten zudem weitere Entwicklungen resultieren: so werden sich dieselben oder vergleichbare Nanotransporter auch für die Behandlung anderer pulmonaler Erkrankungen eignen. Diese beschränken sich nicht auf Infektionskrankheiten. Dennoch lässt der neue Therapieansatz darauf hoffen, besonders auch die zunehmend gefährlichen, therapieresistenten Keime verschiedener Provenienz wirksam eindämmen zu können. Damit wird mit dem Vorhaben ein dringender nationaler wie auch globaler medizinischer Bedarf konsequent auf die Entwicklungsschiene gebracht. Wir und unsere Konsortialpartner danken dem BMBF für das entgegengebrachte Vertrauen.
     
     

  • 10.09.2017 - 6 Gründe für Ihr Investment in Rodos Biotarget



    Liebe Crowdinvestoren,

    wir sind sehr erfreut über den bemerkenswerten Zuspruch, den unsere laufende Finanzierungskampagne in den vergangenen Wochen erfahren hat: 
    89 Privatinvestoren haben bereits mehr als 124.000 Euro in Rodos Biotarget investiert. Allein in den vergangenen 10 Tagen wurden mehr als 30.000 € investiert und die Finanzierungsschwelle überschritten: Auch diese Finanzierungsrunde ist damit bereits jetzt erfolgreich.
      
    Für die Entwicklung eines Nanomedizin-Präparats zur Behandlung des akuten Leberversagens (ALF) werden weitere 200.000 € benötigt. Diese stellen den nächsten Meilenstein unserer Finanzierungskampagne dar.
     
    Es verbleiben noch etwas mehr als 7 Tage, die Sie aus den folgenden Gründen nutzen sollten, um selbst noch zu investieren oder ein bestehendes Investment aufzustocken:
     
    6 Gründe für Ihr Investment in Rodos Biotarget:

    • Umfangreich patentierte & ausgezeichnete Innovation mit zahlreichen Alleinstellungsmerkmalen
    • Entwicklung dringend benötigter nanomedizinscher Therapien in den Wachstumsmärkten zahlreicher „Volkskrankheiten“
    • Über viele Therapiegebiete diversifiziertes Produktportfolio
    • Attraktives Zinsangebot mit einer Zielrendite von > 28 % p.a. & zusätzlich bis zu 7,5 % p.a. Frühzeichnerbonus
    • Durch renommierte Venture Capital Fonds finanziert
    • Einnahmen im sechs- bis siebenstelligen EUR Bereich & Finanzierungsrunde über 800.000 € kürzlich erfolgreich abgeschlossen

    Investieren Sie noch heute in die Fundingstufe zur Weiterentwicklung der Therapie der Leberfibrose auf der Basis der patentierten TargoSphere®-Plattform-Technologie und sichern Sie sich einen Frühzeichnerbonus von bis zu 7,5 % p.a.!

  • 03.09.2017 - Leberkrebs: Realistische Option für eine schlagkräftige Therapie

    Wesentlichste Ursachen der Entwicklung eines Hepatozellulären Karzinoms

    Das Hepatozelluläre Karzinom (HCC für hepatocellular carcinoma) ist der fünfthäufigste Tumor weltweit, der bei weitem häufigste primäre Leberkrebstypus bei Erwachsenen und die häufigste Todesursache bei Leberzirrhose. Die bösartige zelluläre Transformation erfolgt in den Hepatozyten, den Funktionszellen der Leber, durch deren chronische Schädigung. Unter den Hauptursachen eines HCC (siehe Abbildung) zählt die Leberzirrhose als zentrales Element der „gemeinsamen Endstrecke“ vieler Lebererkrankungen; vergleichen Sie dazu bitte auch unseren Beitrag vom 23. Juli. Zu weiteren Ursachen eines HCC zählen u.a. Aflatoxine (Pilzgifte in kontaminierten Nahrungsmitteln) oder der erblich bedingte, sog. 1-Antitrypsin-Mangel. 
     
    In Westeuropa treten jährlich ca. fünf HCC-Fälle pro 100.000 Einwohner auf, doch in weiten Teilen Asiens und Afrikas ist die Häufigkeit – v.a. aufgrund der hohen Raten an chronischen Virusinfektionen – mit jährlich etwa 30 bis mehr als 110 Fällen pro 100.000 Menschen deutlich höher. Der Altersgipfel liegt bei 30–50 Jahren und Männer erkranken etwa 3-4-fach häufiger als Frauen. Aber auch in den westlichen Ländern steigt die HCC-Rate seit den 1980er Jahren kontinuierlich an. In unsere Breiten ist dies ganz wesentlich auf die ständig wachsende Anzahl an Menschen mit nicht-alkoholischer Fettlebermetabolischem Syndrom und Diabetes mellitus sowie auf Alkoholmissbrauch zurückzuführen. 
     
    Das HCC macht sich i.d.R. erst verzögert durch Symptome bemerkbar und wird daher oft erst (zu) spät erkannt. Die Prognose der Tumorerkrankung ist schlecht. Sie liegt ohne Therapie bei nur etwa sechs Monaten. Aber auch mit den derzeitigen therapeutischen Optionen ist ein fataler Verlauf oft nicht abzuwenden, denn leider spricht der Tumor nur schlecht oder gar nicht auf herkömmliche Zytostatika an. Einzig wirklich wirksam ist der sog. Tyrosinkinase-Inhibitor Sorafenib (jedoch nur gegen ein bestimmtes Tumorstadium): das Zytostatikum kann das Gesamtüberleben im Mittel auf 10,7 Monate verlängern. Darüber hinaus zeigen stadienabhängig auch chirurgische Maßnahmen gewisse Erfolge. So wird oft eine teilweise Leberresektion – d.h. die Entfernung der Tumormasse mit einem Abstand von >1 cm zum gesunden Gewebe – vorgenommen, doch mit ca. 60 % innerhalb von fünf Jahren nach dem Eingriff sind die Rückfallraten sehr hoch
     
    So zählt das das Hepatozelluläre Karzinom heute zu den häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen und fordert weltweit ca. 662.000 Todesfälle pro Jahr, etwa die Hälfte davon in China. Neue und bessere Therapieoptionen werden daher dringend benötigt.
     
    Im Rahmen der aktuellen Crowdfunding-Kampagne will die Rodos Biotarget GmbH bis zu fünf Pipeline-Projekte mit Gentherapeutika (RNA und DNA) für die Behandlung von Erkrankungen der Leber und Bauchspeicheldrüse zu Nanomedizin-Präparaten weiterentwickeln. Im konkreten Fall des HCC wird das Unternehmen den gentherapeutischen Wirkstoffkandidaten RBT-26 gezielt mit HCC-TargoSphere-Nanotransportern in die Leberkrebszellen einschleusen. Der Wirkstoff hat in Tierstudien bereits gezeigt, dass er die Krebszellen abtöten kann. Die Rodos strebt mit diesem therapeutischen Ansatz daher eine kurative Behandlung des HCC an. 
     
    Mit Ihrem Investment ermöglichen Sie die Entwicklung einer im Erfolgsfall bahnbrechenden Therapie des Hepatozellulären Karzinoms. Dies kann bereits ab 250.000 € eingeworbenen Kapital erfolgen. Auf der Basis dieses Therapieansatzes werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Therapieoptionen für andere Krebsarten entwickeln lassen. 
     
    Investieren Sie noch heute in die Fundingstufe zur Weiterentwicklung der HCC-Therapie auf der Basis der patentierten TargoSphere®-Plattform-Technologie und sichern Sie sich einen Frühzeichnerbonus von bis zu 7,5 % p.a.
     
    Bildquelle: Modifiziert nach: Johns Hopkins Medicine. Liver Tumor Center. Liver Cancer (Hepatocellular Carcinoma) via www.hopkinsmedicine.org

     

  • 18.08.2017 - Crowdfunding ebnet den Weg zu einer Kapitalerhöhung bei Rodos Biotarget von 800.000 Euro

    Medizinunternehmer und Business Angel Otto H. Gies investiert nach seinem initialen Crowdinvestment über eine direkte Beteiligung in das biopharmazeutische Unternehmen.

    Rodos Biotarget hat als erstes deutsches Life Science-Unternehmen Crowdfunding-Kampagnen über zwei Plattformanbieter initiiert. Eine erste Runde erfolgte 2016 auf Seedmatch, aktuell läuft eine Finanzierung auf aescuvest.
     
    Neben der direkten Aufnahme von Kapital für die weitere Unternehmensentwicklung verfolgt Rodos Biotarget damit zwei Ziele: Erstens soll auch Privatanlegern im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein Impact Investing – zu Deutsch: wertorientiertes Investieren – in Gesundheitsthemen möglich werden. Zweitens will das Unternehmen durch die mit einer Crowdfunding-Kampagne verbundene Aufmerksamkeit Kooperationspartner, Kunden und privates Beteiligungskapital erschließen. Dieses wurde mit dem Einstieg des Medizinunternehmers Otto H. Gies erreicht.
     
    Als geschäftsführender Gesellschafter hat Otto H. Gies die 3B Scientific Unternehmensgruppe in  den vergangenen knapp 30 Jahren zu einem in über hundert Ländern vertretenen Spezialanbieter für didaktische Materialien für die medizinische Ausbildung aufgebaut und kürzlich an ein US-amerikanisches Private Equity-Unternehmen veräußert. Otto H. Gies zu seiner Investition: „Gerade die neuen Nanomedizin-Entwicklungen der Rodos Biotarget zum Einsatz gegen Diabetes oder einer Reihe von Lebererkrankungen haben mich überzeugt.“ Dr. Marcus Furch, Geschäftsführer der Rodos Biotarget, kommentiert: „Wir haben mit Herrn Gies einen erfahrenen Unternehmer mit einem wertvollen internationalen und als Senator des BVMW nationalen Kontaktnetzwerk von uns überzeugen können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm.“ Die Finanzierungsrunde wird außerdem durch den High-Tech Gründerfonds und die Hannoveraner InvestImpuls-Fonds begleitet.

  • 23.07.2017 - Die Leberfibrose im Zentrum der chronischen Leberschädigung: Neue nanomedizinische Wege zur Fibrose-Hemmung und Leberregeneration


    Viele Wege führen nach Rom: Die Leberfibrose – d.h. die „Vernarbung“ im Inneren der Leber – ist zentrale Schnittstelle zwischen z.T. sehr verschiedenen Ursachen einer chronischen, entzündlichen Leberschädigung und dem Endstadium Leberzirrhose mit Leberversagen und ggf. der Entwicklung von Leberkrebs. Exemplarisch gezeigt sind hier die drei wesentlichsten Ursachen der Fibrose. Der nanomedizinische Therapieansatz der Rodos Biotarget GmbH ist geeignet, die Leberfibrose zu hemmen, was dem lebenswichtigen Organ bei vielen chronischen Erkrankungen die Möglichkeit der Regeneration eröffnen kann.
     
    Chronische Leberschädigungen führen zum Untergang der Leberfunktionszellen (Hepatozyten) und zur Entzündung in der Leber. Solche chronischen Schädigungen haben viele Ursachen: Hierzu zählen unter anderem eine übermäßige Fettaufnahme (d.h. falsche Ernährung mit Übergewicht und der Bildung einer sog. nicht-alkoholischen Fettleber), das metabolische Syndrom, verschiedene virale Infektionen der Leber, Alkoholkonsum, Störungen des Gallenabflusses, ein Lebervenenverschluss, bestimmte genetische und Autoimmunerkrankungen sowie andere, seltenere Krankheiten. Diese Aufzählung ist wichtig, denn sie macht trotz ihrer Unvollständigkeit deutlich, dass viele verschiedene Ursachen eine sog. Leberfibrose hervorrufen, welche die gemeinsame Vorstufe des Untergangs dieses lebenswichtigen Organs darstellt (vgl. Abbildung). Daraus folgt eine gute Nachricht: die erfolgreiche Hemmung der Fibrose kann bessere Therapieerfolge bei vielen unterschiedlichen Grunderkrankungen ermöglichen. Und die zweite gute Nachricht lautet, dass die Leberfibrose prinzipiell reversibel ist, die nachfolgenden Prozesse jedoch nicht. Genau hier setzen daher die Rodos Biotarget GmbH und ihre medizinisch-wissenschaftlichen Partner mit ihrem neuen therapeutischen Ansatz an.
     
    Entscheidend hierfür sind die folgenden Zusammenhänge: Chronische Schädigungen versucht die Leber unter anderem durch eine „Reparaturtruppe“ – die sog. Hepatischen Sternzellen – zu heilen. Diese Leberzellpopulation ist für die Produktion von Bindegewebe zuständig; normalerweise können kleinere Schäden so durch die Bildung von Narbengewebe wirkungsvoll ausgebessert werden. Doch massive Leberschäden überfordern diese Zellen. Sie bilden sich krankhaft zu sog. Myofibroblasten um, welche Unmengen an Bindegewebskomponenten produzieren. Die Folge ist eine immer umfassendere Fibrosierung („Vernarbung“) des Organs. So verliert die Leber zunehmend ihre Funktions- und auch Regenerationsfähigkeit. Doch damit nicht genug: Dauert die Leberfibrose zu lange an, mündet sie in eine Zirrhose mit Leberversagen (hepatische Insuffizienz) ein und kann auch zum Leberkrebs führen.
     
    In Deutschland nehmen Lebererkrankungen heute den fünften Platz in der Sterblichkeitsrate ein. Und mit ca. 350.000 Zirrhosekranken (d.h., einem pro 240 Einwohner) und der damit verbundenen, hohen Mortalitätsrate wird der volkswirtschaftliche Schaden durch Lebererkrankungen mit ca. 5 Mrd. EUR pro Jahr veranschlagt. Weltweit ist die Situation ähnlich, und sowohl global als auch in Deutschland steigt die Häufigkeit an Lebererkrankungen kontinuierlich an. So leidet etwa jeder fünfte Erwachsene aufgrund falscher Ernährung und Übergewicht und/oder Alkoholkonsum unter einer Fettleber (auch „Steatohepatitis“ genannt); etwa 50 % dieser Menschen entwickeln eine Fibrose/Zirrhose. Und auch in Deutschland, weltweit aber noch viel umfassender, sind virale Infektionen ein massiver Faktor bei der Entwicklung einer Leberfibrose und -zirrhose: so leiden ca. 350–400 Millionen Menschen unter einer nicht ausheilenden, also chronischen, Hepatitis B und etwa 150–200 Millionen unter einer chronischen Hepatitis C. Etwa 25–30 % der Infizierten entwickeln eine Fibrose und Zirrhose. Zumindest in Europa und USA ist die Leberzirrhose die häufigste nicht tumorassoziierte Todesursache des Verdauungstraktes. Weltweit dürfte die Statistik vergleichbar sein, doch es sind nur unzureichende epidemiologische Daten verfügbar. Letzter Ausweg in den wohlhabenderen Gesellschaften ist in einigen Fällen die Lebertransplantation, doch die Spenderorgane sind knapp und die therapeutische Option ist extrem teuer (vgl. auch unsere früheren Beiträge).
     
    Die Leberfibrose stellt also die zentrale Schnittstelle zwischen einer chronischen Leberschädigung mit Entzündungsreaktion und den Endstadien dar (s. Abbildung). Da die Leberfibrose im Gegensatz zur Zirrhose reversibel ist, sind Therapien, welche sie wirksam hemmen, eindämmen oder reduzieren können, prinzipiell geeignet, den kontinuierlichen Niedergang der Leberfunktionen und seine fatalen Spätfolgen aufzuhalten. Doch solche Therapien fehlen. Wir wollen dies ändern.
     
    Wie bekannt, will die Rodos Biotarget GmbH Im Rahmen der aktuellen Crowdfunding-Kampagne bis zu fünf Pipeline-Projekte mit Gentherapeutika (RNA und DNA) für die Behandlung von Erkrankungen der Leber und Bauchspeicheldrüse zu Nanomedizin-Präparaten weiterentwickeln. Im konkreten Fall der Leberfibrose verwendet die Rodos Biotarget mit sog. MF-TargoSpheres eine neue TargoSphere®-Variante, die gezielt den gentherapeutischen Wirkstoffkandidaten RBT-25 in die Myofibroblasten liefert. Die Wirkung des RBT-25 soll in der Summe die Rückbildung der krankhaften Myofibroblasten, die Abschaltung der Bildung überschüssigen Bindegewebes und somit der Fibrose und die Regeneration von funktionellem Lebergewebe ermöglichen. MF-TargoSpheres sind sicher und das RBT-25 erwies sich in Tierstudien bereits als wirksam. Mit diesem therapeutischen Ansatz wird daher eine kurative Behandlung der Leberfibrose angestrebt.
    Mit Ihrem Investment ermöglichen Sie die Entwicklung einer im Erfolgsfall bahnbrechenden Therapie der Leberfibrose als zentraler Schnittstelle sehr vieler Lebererkrankungen und damit gleichzeitig eines immensen therapeutischen Markts, der bereits allein in Deutschland Millionen von Patienten betrifft. Dies kann bereits ab 200.000 € eingeworbenen Kapital erfolgen.
     
    Investieren Sie noch heute in die Fundingstufe zur Weiterentwicklung der Therapie der Leberfibrose auf der Basis der patentierten TargoSphere®-Plattform-Technologie und sichern Sie sich einen Frühzeichnerbonus von bis zu 7,5 % p.a.
     
    Bildquelle: Rodos Biotarget GmbH / © 2017.

  • 16.07.2017 - Harnstoffzyklusdefekte: Gezielte Therapieoption für eine Erbkrankheit mit schrecklichen Folgen


    Harnstoffzyklusdefekte (UCDs für urea cycle disorders)
    sind eine Gruppe seltener und unbehandelt tödlich verlaufender Stoffwechselerkrankungen. Weltweit wird die UCD-Häufigkeit (Inzidenz) auf etwa 1: 8.200 oder circa eine pro 35.000 Geburten geschätzt. Allerdings gibt es aufgrund der Seltenheit der UCD-Formen sowie einer häufigen initialen Fehldeutung der Symptome als Sepsis oder Pneumonie eine hohe Dunkelziffer zu den tatsächlich an einer solchen Störung verstorbenen Kindern. Pro Jahr wurden in jüngerer Zeit in Deutschland etwa 100, in den USA etwa 113 neue UCD-Fälle erkannt. Global werden jährlich mindestens 850.000 neue Fälle vermutet.
     
    Harnstoffzyklusdefekte sind Erbkrankheiten. Sie betreffen Enzyme eines Stoffwechselwegs in Leberzellen, der als Harnstoffzyklus bezeichnet wird. Infolge der Enzymdefekte steigt der Ammoniakgehalt im Blut auf z.T. alarmierend hohe Werte (Hyperammonämie). In nahezu 50 % der Fälle geschieht dies bereits in den ersten Tagen nach der Geburt. Hohe Konzentrationen des Stoffwechselgifts Ammonium bewirken schwere neurologische und andere Schädigungen.
     
    Werden sie nicht rechtzeitig erkannt – wie oben erwähnt, ist die Dunkelziffer hoch – oder adäquat behandelt, verlaufen die UCDs oft tödlich. In jedem Falle haben die Hirnschäden jedoch massive und lebenslange kognitive Beeinträchtigungen zur Folge. Daher muss unmittelbar nach der Diagnose eines UCD die Therapie eingeleitet werden.
     
    Die therapeutischen Optionen sind beschränkt. Momentan bestehen sie im Wesentlichen aus maßgeschneiderten diätetischen Maßnahmen und begleitender Gabe entgiftender Medikamente. Die einzige Heilungsmöglichkeit eines UCD ist eine Leber(teil)transplantation. Diese ist jedoch nicht immer möglich; außerdem ist sie – gerade bei den sehr jungen Patienten – mit erheblichen Risiken verbunden.
     
    Der ärztliche und finanzielle Aufwand sind immens: Jährliche Therapiekosten pro Patient liegen bei über € 50.000. Die Kosten für eine Lebertransplantation betragen in Deutschland bis zu € 180.000 – nicht eingerechnet die erheblichen postoperativen therapeutischen und Nachsorgekosten. Das therapeutische Konzept einer Infusion funktionell intakter Spender-Hepatozyten befindet sich noch im Experimentalstadium. Daher besteht aus jeder Betrachtungsperspektive ein erheblicher medizinischer Bedarf für wirksamere Behandlungsoptionen.
     
    Im Rahmen der aktuellen Crowdfunding-Kampagne will die Rodos Biotarget GmbH bis zu fünf Pipeline-Projekte mit Gentherapeutika (RNA und DNA) für die Behandlung von Erkrankungen der Leber und der Bauchspeicheldrüse zu Nanomedizin-Präparaten weiterentwickeln. Im konkreten Fall der UCD wird das Unternehmen den gentherapeutischen Wirkstoffkandidaten RBT-27 gezielt mit HEP-TargoSphere-Nanotransportern in die betroffenen Leberzellen einschleusen, um intakte Versionen der krankhaft defekten Enzyme zu produzieren. Die Rodos strebt mit diesem therapeutischen Ansatz eine Behandlung an, welche das Auftreten der bei UCD krankhaft erhöhten Ammoniumspiegel im Blut von vorne herein verhindert. Dies kann sowohl zu einer längerfristigen Therapieoption werden als auch den Zeitraum bis zu einer Lebertransplantation überbrücken.
     
    Mit Ihrem Investment ermöglichen Sie im Erfolgsfall die Entwicklung einer dringend benötigten, besseren Therapie der Harnstoffzyklusdefekte. Dies kann bereits ab 200.000 € eingeworbenen Kapital erfolgen.
     
    Investieren Sie noch heute in die Fundingstufe zur Weiterentwicklung der UCD-Therapie auf der Basis der patentierten TargoSphere®-Plattform-Technologie und sichern Sie sich einen Frühzeichnerbonus von noch bis zu 7,5 % p.a.!
     
    Bildquelle: #109695556 – Fotolia.com

  • 25.06.2017 - Typ 2-Diabetes mellitus: Neue Therapieoption für ein globales Problem in Aussicht


    Anteil der Erwachsenen, die im Jahre 2014 weltweit an Diabetes erkrankt waren.

    Der Typ 2-Diabetes mellitus (T2DM) ist eine häufige Erkrankung mit diversen Folgeerkrankungen, die weltweit auf dem Vormarsch ist. Laut Welt­gesund­heits­organ­isa­tion waren 2014 weltweit etwa 422 Millionen Menschen betroffen. Damit hat sich die Zahl der Erkrankten seit 1980 fast vervierfacht. Und: Die Stoffwechselstörung ist mittlerweile nicht mehr vornehmlich in wohlhabenden Ländern beheimatet, sondern hat sich mittlerweile zu einem massiven globalen Problem entwickelt (vgl. Abbildung). In Europa und den USA macht der T2DM ca. 90 % aller Diabetesfälle aus und in Asien sogar fast 100 %.

    In Deutschland leiden nach aktuellen Schätzungen 7–8 % der erwachsenen Bevölkerung oder ca. 5,6–6,4 Millionen Menschen – unter einem T2DM. Ab dem 50. Lebensjahr steigt die Diabeteshäufigkeit sprunghaft an; in der Altersgruppe zwischen 70 und 79 Jahren liegt sie über 20 %. Im Laufe der letzten zehn Jahre stieg die Anzahl der Betroffenen um ca. 38 %. Die Lebenserwartung von Diabetikern ist deutlich beeinträchtigt: Im Alter von 50 Jahren ist sie im Vergleich altersgleichen Personen ohne Diabetes bei Männern um 5,8 Jahre, bei Frauen sogar um 6,5 Jahre reduziert.

    Medizinisch besteht Übereinkunft, dass Maßnahmen zur Verhaltensprävention der effektivste und kosteneffizienteste Weg sind, die Entwicklung eines T2DM zu vermeiden. Diese umfassen verschiedene Aspekte eines gesunden Lebensstils mit ausreichend Bewegung und gesundem Essen. Zumindest ansatzweise wird auch das Präventionsgesetz von 2015 diesen Forderungen gerecht. Doch dies ändert nichts daran, dass bereits viele Menschen von einem T2DM betroffen sind, ihre Anzahl auf absehbare Zeit noch zunehmen wird. So wird geschätzt, dass sich die Häufigkeit der Erkrankung global bis 2030 mehr als verdoppeln wird. Diese Patienten müssen wirksamer behandelt werden.

    Im Rahmen der aktuellen Crowdfunding-Kampagne will die Rodos Biotarget GmbH bis zu fünf Pipeline-Projekte mit Gentherapeutika (RNA und DNA) für die Behandlung von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und er Leber zu Nanomedizin-Präparaten weiterentwickeln. Im konkreten Fall des T2DM wird das Unternehmen den gentherapeutischen Wirkstoffkandidaten RBT-28 gezielt mit neu entwickelten, sog. ISLET-TargoSpheres in die betroffenen b-Inselzellen des Pankreas einschleusen, um die diese Zellen zur Insulinproduktion anzuregen und die Patienten somit von der täglichen exogenen Insulingabe möglichst unabhängig zu machen.
     
    Mit Ihrem Investment ermöglichen Sie die Entwicklung einer im Erfolgsfall bahnbrechenden Therapie des Typ 2-Diabetes mellitus. Dies kann bereits ab 250.000 € eingeworbenen Kapital erfolgen.
     
    Zwischen 2014 und 2021 wird für den T2DM mit einem globalen Marktwachstum von US$ 23,5 Mrd. auf US$ 39,0 Mrd. gerechnet (Quelle: Big Market Research).
     
    Investieren Sie noch heute in die Fundingstufe zur Weiterentwicklung der T2DM-Therapie auf der Basis der patentierten TargoSphere®-Plattform-Technologie und sichern Sie sich einen Frühzeichnerbonus von derzeit noch bis zu 7,5 % p.a.
     
    Bildquelle: NCD Risk Factor Collaboration via http://ncdrisc.org/
     

  • 18.06.2017 - Beispielrechnung für ein Investment in Rodos Biotarget

     
    Zahlreiche Privatinvestoren haben in den ersten Wochen der Finanzerungskampagne bereits mehr als 47.000 € investiert, um Rodos Biotarget, in seinem Entwicklungsziel neuer Therapieoptionen mit dem „Navigations-System für Medikamente, erfolgreich zu finanzieren.
     
    Die nachffolgende unverbindliche Beispielrechnung zeigt Ihnen die voraussichtlichen Einnahmen bei einem Investment von 5.000 EUR.
    Zählt man alle Komponenten zusammen, werden 28,43 % p.a. Zielrendite (IRR) angestrebt:
     

    Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
    01.04.2019 6 % Umsatzbeteiligung 2018 468
    01.04.2020 6 % Umsatzbeteiligung 2019 1.847
    01.04.2021 6 % Umsatzbeteiligung 2020 3.767
    01.04.2022 6 % Umsatzbeteiligung 2021 2.599
    01.10.2022 Rückzahlung 5.000
    01.10.2022 Zinszahlung 1 % p.a. endfällig 255
      SUMME 13.937
    Unter Einbeziehung des Frühzeichnerbonus von zusätzlich bis zu
    7,5 % p.a. können sich Ihre Einnahmen laut Business Plan auf bis zu 15.869 EUR erhöhen - das entspricht einer Zielrendite (IRR) von 31,79 % p.a.:
     
    Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
    01.04.2019 6 % Umsatzbeteiligung 2018 468
    01.04.2020 6 % Umsatzbeteiligung 2019 1.847
    01.04.2021 6 % Umsatzbeteiligung 2020 3.767
    01.04.2022 6 % Umsatzbeteiligung 2021 2.599
    01.10.2022 Rückzahlung 5.000
    01.10.2022 Zinszahlung 1 % p.a. endfällig 255
    01.10.2022 Zahlung Frühzeichner-Bonuszins 7,5 % p.a. endfällig (bei Investment in Stufe 1, wenn alle Stufen erreicht wurden) 1.932
      SUMME 15.869
    Hinweis: Die absolute Höhe der umsatzbezogenen Komponenten ist nicht garantiert, sondern anders als die Frühzeichnerzinsen, erfolgsabhängig.

    Investieren Sie noch heute in Rodos Biotarget und sichern Sie sich einen Frühzeichnerbonus von aktuell bis zu 7,5 % p.a.!
     
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  • 11.06.2017 - Das akute Leberversagen: Selten, oft tödlich – aber dank neuer Therapieoption hoffentlich bald heilbar


    Das akute Leberversagen („ALF“ für acute liver failure) ist eine seltene, unbehandelt aber i.d.R. tödlich verlaufende Erkrankung. Früher als „fulminantes Leberversagen“ bezeichnet, spricht man von einem ALF, wenn 8–28 Tage nach Auftreten erster Anzeichen einer Leberbeeinträchtigung – z.B. anhand einer Gelbsucht – die Leberfunktionen komplett versagen. Medizinisch wird das ALF definiert als schnelle Entwicklung einer hepatozellulären Dysfunktion, die bei Patienten ohne bekannte Vorerkrankungen der Leber zu Störungen der Blutgerinnung (Koagulopathie) und Bewusstseinsstörungen aufgrund stoffwechselbedingt beeinträchtigter Hirnfunktionen (Enzephalopathie) führt. Der Funktionsverlust von 80–90 % der Leberzellen (Hepatozyten) ist ohne schnelles und wirksames Eingreifen nicht mit dem Leben vereinbar.
     
    In Deutschland entwickeln jährlich geschätzt 200 bis 500 Patienten ein ALF. Dabei hat sich in jüngerer Zeit ein Wandel von akuten Virushepatitiden als früher dominanten Ursachen des ALF hin zum toxisch induzierten ALF vollzogen. Zu diesen Ursachen zählen etwa Vergiftungen durch (überdosierte) Medikamente und Pilzgifte. Exakte epidemiologische Daten für das ALF fehlen jedoch derzeit – und in bis zu 30 % der Fälle kann noch nicht einmal eine eindeutige Ursache identifiziert werden.
     
    Schnelles und wirksames Eingreifen erfordert zwingend die optimale Betreuung der ALF-Patienten und eine enge Vernetzung aller klinischen Disziplinen, peripheren Kliniken und Transplantationszentren. Dies bringt einen immensen logistischen und finanziellen Aufwand mit sich. Durch Fortschritte in der Intensivmedizin und durch die vorübergehende Dialyse („Blutwäsche“) mit dem Zweck der Entfernung toxischer Stoffwechselprodukte bis zur Option einer Lebertransplantation konnte die Letalität des ALF mittlerweile gesenkt werden. Doch der ärztliche und finanzielle Aufwand sind immens. So betragen etwa die Kosten für eine Lebertransplantation in Deutschland bis zu 180.000 Euro – nicht eingerechnet die erheblichen postoperativen therapeutischen und Nachsorgekosten.
     
    Im Rahmen der aktuellen Crowdfunding-Kampagne will die Rodos Biotarget GmbH bis zu fünf Pipeline-Projekte mit Gentherapeutika (RNA und DNA) für die Behandlung von Erkrankungen der Leber und Bauchspeicheldrüse zu Nanomedizin-Präparaten weiterentwickeln. Im konkreten Fall des ALF wird das Unternehmen den gentherapeutischen Wirkstoffkandidaten RBT-24 gezielt mit HEP-TargoSphere-Nanotransportern in die betroffenen Leberzellen einschleusen. Verglichen mit möglichen alternativen Verfahren mittels viraler Vektoren bzw. Transportsysteme sind HEP-TargoSpheres sicher und nicht immunogen, kostengünstig und in großen Mengen zu produzieren. Der Wirkstoff selbst zeigte in Tierstudien bereits, dass er den Untergang der Leberzellen stoppen oder reduzieren kann. Die Rodos strebt mit diesem therapeutischen Ansatz daher eine kurative Behandlung des ALF an.
     
    Mit Ihrem Investment ermöglichen Sie die Entwicklung einer im Erfolgsfall bahnbrechenden Therapie des akuten Leberversagens. Allein 200.000 € des eingeworbenen Kapitals sind für die nächsten wertsteigernden Entwicklungsschritte vorgesehen. Dieselbe Therapie wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf das sog. akut-auf-chronische Leberversagen anwenden lassen. Hier sind die Patienten vor der akuten Schädigung bereits durch eine chronische Lebererkrankung vorbelastet. In diesem Fall liegen die Patientenzahlen deutlich höher als bei dem ALF.
      
    Investieren Sie noch heute in die Fundingstufe zur Weiterentwicklung der ALF-Therapie auf der Basis der patentierten TargoSphere®-Plattform-Technologie und sichern Sie sich einen Frühzeichnerbonus von aktuell noch bis zu 7,5 % p.a.
     
    Bildquelle: #21090811 – Fotolia.com

  • 04.06.2017 - Wie funktioniert das „Navigations-System für Medikamente“?

    Erfahren Sie mehr über die spannende Reise von Wirkstoffen in unserem Körper:
     



     

    Wir stellen TargoSpheres® nach dem „Baukastenprinzip“ her. Damit verfügen wir über eine Plattformtechnologie, deren Anwendungen exakt auf den jeweiligen Bedarf zugeschnitten werden. Drei Komponenten sind dabei entscheidend:
     
    • Die Targetingliganden: Bestehen ebenfalls aus naturidentischen Stoffen – z. B. Zucker oder Eiweiße – die an die zelluläre Rezeptoren binden und die gezielte Aufnahme und Wirkstofffreisetzung in die Zielzelle ermöglichen.
    • Die Wirkstoffe: TargoSpheres® nehmen sehr unterschiedliche Wirkstoffe auf. Wir können die klassischen kleinen Medikamente (Antibiotika, Zytostatika, Virostatika,…) verpacken, aber auch viele zukunftsweisende, neuartige Wirkstoffe, die zu den Klassen der Eiweiße (Proteine und Peptide), Nukleinsäuren (DNA- und RNA-Moleküle) und zu anderen Makromolekülen zählen.
    • Die Nanotransporter: Sie werden aus einem Sortiment unterschiedlicher natürlicher Lipide (Fettmoleküle) komponiert. Vorteile: hervorragende Fusion mit ebenfalls aus Lipiden bestehenden Zellmembranen sowie komplette Biokompatibilität und damit rückstandsfreie Umweltverträglichkeit.

    TargoSphere®-Baukastenprinzip: Unterschiedliche Wirkstoffe (oben) werden in sphärischen Grundkörpern verschiedener Zusammensetzung (Mitte) verpackt und mit unterschiedlichen, zellspezifischen Zielstrukturen versehen (unten). Es ergeben sich auf die jeweilige Krankheit „zugeschnittene“ TargoSphere®-Spezies.
     
    Das Baukastenprinizip, nach dem unterschiedlichste TargoSphere®-Varianten für unzählige Anwendungen hergestellt werden: 
     

    Mit diesem Arsenal an Optionen können wir spezielle TargoSphere®-Varianten für ein breites Spektrum großer medizinischer Herausforderungen herstellen: Konkret sind dies etwa verbesserte Behandlungen von Krebs, bakteriellen und viralen Infektionserkrankungen sowie Autoimmun-, Leber- und neurologischen Krankheiten. Wir verfügen beispielsweise über eine TargoSphere®-Variante, die gezielt das „Mastermind“ des Immunsystems, die sog. Antigen-präsentierenden Zellen, erreicht. Hiermit können auch neue oder wirksamere Impfvarianten entwickelt werden.
     
    Mit Ihrem Investment sollen fünf Nanomedizin-Präparate mit großem therapeutischem Potenzial entwickelt werden:
     
    100.000 EUR (Fundingschwelle) für Entwicklungsarbeiten, die allen Nanomedizin-Präparaten zukommen sowie allgemeiner Aufwand – darunter rechtliche und patentrechtliche Ausgaben.

    200.000 EUR (1. Fundingstufe) für die Entwicklung des Nanomedizin-Präparats zur Behandlung des akuten Leberversagens (ALF)

    250.000 EUR (2. Fundingstufe) für die Entwicklung des Nanomedizin-Präparats zur Behandlung des Typ-2-Diabetes mellitus (T2DM)

    200.000 EUR (3. Fundingstufe) für die Entwicklung des Nanomedizin-Präparats zur Behandlung von Harnstoffzyklusdefekten (UCD)

    250.000 EUR (4. Fundingstufe) für die Entwicklung des Nanomedizin-Präparats zur Reduktion oder Verhinderung der Vernarbungsprozesse im Rahmen der nicht-alkoholischen Steatohepatitis (NASH) und anderer chronischer Lebererkrankungen

    250.000 EUR (5. Fundingstufe) für die Entwicklung des Nanomedizin-Präparats zur Behandlung des Hepatozellulären Karzinoms (HCC)

    Wir haben erstmals ein Bonuszinsmodell entwickelt, welches frühe Crowdinvestoren über die gesamte Kampagne belohnt. Für jede Stufe, in der man bereits investiert war, bevor diese erfolgreich abgeschlossen wurde, erhält man einen Bonuszins à 1,5 % p.a./Stufe. Auf diese Weise können sich die Bonuszinsen auf bis zu 7,5 % summieren.

  • 28.05.2017 - Jetzt investieren und bis zu 7,5 % p.a. zusätzlich als Frühzeichnerbonus sichern!

    Frühzeichner erhalten einen gestaffelten endfälligen Bonuszins von bis zu 7,5 % p.a.: von 0 € bis 300.000 € (Fundingschwelle und Stufe 1)
    – Wer in dieser Stufe investiert erhält auf den investierten Betrag einen Bonuszins in den Stufen 1 bis 5 à 1,5 % p.a./Stufe bei erfolgreichem Abschluss der jeweiligen Stufen (Grundbedingung ist das Erreichen der Finanzierungsschwelle)

    von 301.000 € bis 550.000 € (Stufe 2)
    – Wer in dieser Stufe investiert erhält auf den investierten Betrag einen Bonuszins in den Stufen 2 bis 5 à 1,5 % p.a./Stufe bei erfolgreichem Abschluss der jeweiligen Stufen

    von 551.000 € bis 750.000 € (Stufe 3)
    – Wer in dieser Stufe investiert erhält auf den investierten Betrag einen Bonuszins in den Stufen 3 bis 5 à 1,5 % p.a./Stufe bei erfolgreichem Abschluss der jeweiligen Stufen

    von 751.000 € bis 1.000.000 € (Stufe 4)
    – Wer in dieser Stufe investiert erhält auf den investierten Betrag einen Bonuszins in den Stufen 4 bis 5 à 1,5 % p.a./Stufe bei erfolgreichem Abschluss der jeweiligen Stufen

    1.001.000 € bis 1.250.000 € (Stufe 5)
    – Wer in dieser Stufe investiert erhält auf den investierten Betrag einen Bonuszins in Höhe von 1,5 % p.a. in der Stufen 5, bei erfolgreichem Abschluss der Stufe, d.h. dem Erreichen des Finanzierungslimits


    Unter Einbeziehung des Frühzeichnerbonus können sich Ihre Einnahmen bei einem Investment von 5.000 EUR laut Business Plan auf bis zu 15.869 EUR erhöhen: 
     

    Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
    01.04.2019 6 % Umsatzbeteiligung 2018 468
    01.04.2020 6 % Umsatzbeteiligung 2019 1.847
    01.04.2021 6 % Umsatzbeteiligung 2020 3.767
    01.04.2022 6 % Umsatzbeteiligung 2021 2.599
    01.10.2022 Rückzahlung 5.000
    01.10.2022 Zinszahlung 1 % p.a. endfällig 255
    01.10.2022 Zahlung Frühzeichner-Bonuszins 7,5 % p.a. endfällig (bei Investment in Stufe 1, wenn alle Stufen erreicht wurden) 1.932
      SUMME 15.869

  • Einnahmen im sechs- bis siebenstelligen EUR Bereich

  • Durch renommierte Venture Capital Fonds finanziert

  • Über viele Therapiegebiete diversifiziertes Produktportfolio

Unverbindliche Beispielrechnung bei einem Investment von 5.000 EUR:

Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
01.04.2019 6 % Umsatzbeteiligung 2018 468
01.04.2020 6 % Umsatzbeteiligung 2019 1.847
01.04.2021 6 % Umsatzbeteiligung 2020 3.767
01.04.2022 6 % Umsatzbeteiligung 2021 2.599
01.10.2022 Rückzahlung 5.000
01.10.2022 Zinszahlung 1 % p.a. endfällig 255
  SUMME 13.937

Angebotene Exit-Beteiligung

Im Falle eines Exits während der Darlehenslaufzeit werden die Investoren der laufenden Finanzierungskampagne anteilig in Höhe von bis zu 8,2 % vom Verkaufserlös beteiligt. Der Anspruch auf die maximale Exit-Beteiligung in Höhe von 8,2 % entsteht, wenn in der laufenden Finanzierungskampagne die Zielsumme von 1.250.000 € eingeworben wird.
156 %
finanziert
3 Wochen
verbleiben

Bereits finanziert

156.320 €

Zielsumme

1.250.000 €

ANLEGER-HOTLINE: Rückrufgarantie!


069 / 254 74 164-4

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