ImmunoLogik – Forschung & Fortschritt im Kampf gegen AIDS

 

 



Herausforderung


Weltweit leben mehr als 36 Millionen Menschen mit einer HIV-Infektion und damit der Erwartung früher oder später an AIDS zu erkranken. Trotz der inzwischen verfügbaren hochaktiven antiretroviralen Therapie, ist AIDS noch lange nicht besiegt. Die Therapie richtet sich mit einer Reihe von Medikamenten gegen virale Bausteine und unterdrückt die Vermehrung des Virus und dadurch bei den meisten Infizierten den Ausbruch der tödlich verlaufenden AIDS-Erkrankung. Aufgrund der hohen Mutationsrate des Virus entstehen jedoch stets neue Varianten, die zunehmend gegen die bestehenden Medikamente resistent sind. Außerdem haben die Medikamente starke Nebenwirkungen und können von einer größeren Zahl von Patienten nicht dauerhaft eingenommen werden. Deshalb sterben trotz der modernen antiretroviralen Therapie jährlich ca. 50.000 HIV-Infizierte allein in den entwickelten Ländern an den Folgen von AIDS.


Lösungsansatz


Die ImmunoLogik GmbH entwickelt einen innovativen Wirkstoff zur effizienten und lebenswichtigen Behandlung von austherapierten Patienten, die ansonsten durch den Ausbruch von AIDS zwangsläufig versterben würden. Der Wirkstoff attackiert gezielt Bausteine der Wirtszelle, welche für die Vermehrung von HIV essenziell sind. Dadurch wird die Gefahr der Entstehung resistenter Virusvarianten erheblich eingeschränkt und vor allem den HIV-Infizierten ohne Therapie-Option wieder eine lebensrettende Chance eröffnet. 


Kapitalbedarf


250.000 € bis 500.000 € werden für die anstehenden Entwicklungsschritte des neuen Wirkstoffs zur Therapierung einer HIV-Infektion bei Patienten mit Resistenzen gegen die Standardtherapie benötigt.


Gründerteam


Die hochqualifizierte ImmunoLogik-Mannschaft um Dr. Christian Setz (CEO, vormals Projektleiter für HIV-1 am Institut für klinische und molekulare Virologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) und den wissenschaftlichen Berater Prof. Dr. Ulrich Schubert (Professor für klinische und molekulare Virologie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) wird dieses Finanzierungsprojekt ab 26. November 2017 bei aescuvest präsentieren. Nur hier besteht die einmalige Chance, das Konzept kennenzulernen, den Informationsvorsprung zu nutzen und Anleger zu werden.

Hier und heute beginnt die Zukunft. Bei aescuvest.

 

 

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Glossar

KASG – Kleinanlegerschutzgesetz

Das Kleinanlegerschutzgesetz ist im Juli 2015 als Erweiterung des Vermögensanlagengesetzes in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist der Schutz von Privatpersonen bei Geldanlagen. Es setzte erstmals einen rechtlichen Rahmen für das Crowdfunding in Deutschland und sieht einige Erleichterungen gegenüber für andere Vermögensanlagen übliche Pflichten vor. So sind Crowdfinanzierungen unter folgenden Voraussetzungen ohne Prospekt möglich: • Wenn es sich um Vermögensanlagen in Form partiarischer Darlehen oder Nachrangdarlehen handelt, die ausschließlich über eine Internet-Dienstleistungsplattform vermittelt werden. • Wenn der Verkaufspreis sämtlicher von dem Anbieter angebotenen Vermögensanlagen desselben Unternehmens 2,5 Mio. Euro nicht übersteigt und der Gesamtbetrag der Vermögensanlagen desselben Unternehmens, die von einem Anleger erworben werden können, folgende Beträge nicht übersteigt: • 1.000 Euro • 10.000 Euro, sofern der jeweilige Anleger nach einer von ihm zu erteilenden Selbstauskunft über ein frei verfügbares Vermögen in Form von Bankguthaben und Finanzinstrumenten von mindestens 100.000 Euro verfügt, oder den zweifachen Betrag des durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens des jeweiligen Anlegers nach einer von ihm zu erteilenden Selbstauskunft, höchstens jedoch 10.000 Euro.


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