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Crowdinvesting, das ist die neue Form der Kapitalanlage. Sie bietet risikobewussten Anlegern die Chance, ihr Geld ohne den Umweg über eine Bank gewinnbringend in unternehmerische Beteiligungen zu investieren. Das Kapital landet nicht auf dem Konto anderer Investoren, sondern direkt in innovativen Unternehmen. Dort hilft es, Geschäftsideen, neue Produkte oder Dienstleistungen Wirklichkeit werden zu lassen – im Dienst der Gesundheit und des wirtschaftlichen Wachstums. Wir finden, das ist eine gute Idee.

Crowdfunding ist eine moderne Finanzierungsform, die Gründern und Unternehmern ihre Unabhängigkeit bewahrt und dabei neben Kapital auch öffentliche Aufmerksamkeit verschafft und somit zum Katalysator für eine Geschäftsidee werden kann.

Helfen Sie uns, dass Crowdfunding bzw. Crowdinvesting über aescuvest noch bekannter wird. Werden Sie Teil unseres Netzwerks und unserer Erfolgsgeschichte. Für jeden erfolgreich geworbenen Kunden erhalten unsere Partner marktgerechte Vergütungen.

Sie betreiben eine Webseite, einen Blog oder ein Internet­forum, zum Beispiel zum Thema Gesundheit, Medizin, Finanzen, Anlegen oder Gründen? Erfahren Sie hier mehr über unsere Affiliate­Angebote für Online­-Publisher.

Sie sind Vermögensberater oder Finanzvermittler und immer auf der Suche nach attraktiven Anlagechancen für Ihre Kunden, dann sollten Sie Crowdinvesting auf dem Schirm haben. Denn hier gibt es für Ihre Kunden die Aussicht auf attraktive Renditen, wie sie bislang nur institutionellen Investoren und großen Vermögen vorbehalten waren. Erfahren Sie mehr über unser Partnerprogramm für Makler.

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Glossar

Bonuszins (endfällig)

Sieht der Darlehensvertrag einen endfälligen Bonuszins (endfällig zahlbare variable Zinskomponente) vor, so gilt: Endet der Darlehensvertrag durch Ablauf der regulären Vertragslaufzeit, so erhält der Darlehensgeber am Rückzahlungstag einmalig einen Bonuszins in Höhe des im Darlehensvertrag genannten prozentualen Anteils („endfälliger Bonusanteil“) an der im Darlehensvertrag genannten Kennziffer (Umsatz, Gewinn, EBIT oder EBITDA). Zugrunde gelegt wird dabei der gewichtete Durchschnitt der Entwicklung der Kennziffer in den drei vorangegangenen abgeschlossenen Geschäftsjahren (das zuletzt abgeschlossene Geschäftsjahr gewichtet mit 50 %, das Jahr zuvor mit 30 % und das Jahr vor diesem mit 20 %). Endet der Vertrag vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit aufgrund vorzeitiger Kündigung bei Folge-Finanzierungsrunde oder Exit, so wird der Darlehensgeber finanziell so gestellt, als hätte er einen Eigenkapital-Anteil am Darlehensnehmer in Höhe des im Darlehensvertrag genannten prozentualen Anteils („virtuelle Erlösbeteiligung“) veräußert, wobei die Unternehmensbewertung zugrunde gelegt wird, die der Folgefinanzierung bzw. dem Exit zugrunde liegt. Der Darlehensgeber erhält also einen Betrag in Höhe des Produkts seiner – ggf. zwischenzeitlich verwässerten, hierzu sogleich – virtuellen Erlösbeteiligung und der bei Kündigung zugrunde gelegten Unternehmensbewertung (Partizipation an Unternehmenswertsteigerung). Der entsprechende Betrag ist innerhalb von vier Wochen nach dem Tag der Wirksamkeit der Kündigung an den Darlehensgeber auszuzahlen. Der endfällige Bonuszins unterliegt in beiden vorstehend genannten Fällen der Verwässerung: Bei Folge-Finanzierungen in Form von Kapitalerhöhungen während der Laufzeit des Darlehens, bei denen das Kündigungsrecht des Darlehensnehmers nicht ausgeübt wird, verringert sich der endfällige Bonusanteil des Darlehensgebers jeweils mit Wirkung für die Zukunft im Verhältnis des alten zum gesamten neuen Stammkapital des Darlehensnehmers nach Durchführung der Kapitalerhöhung. Dies gilt bei Kapitalherabsetzungen entsprechend. Bei Folge-Finanzierungen in Form von Schwarmfinanzierungen (Crowdfundings), bei denen schuldrechtliche Gewinnbezugsansprüche gewährt werden, verringert sich der endfällige Bonusanteil des Darlehensgebers jeweils in dem Verhältnis des Wertes des wirtschaftlichen Altkapitals (ausgedrückt durch die Pre-Money-Bewertung, die der neuen Schwarmfinanzierung zugrunde liegt) zum Wert des Neukapitals (ausgedrückt durch die dem neuen Funding zugrunde liegende Post-Money-Bewertung; diese errechnet als Pre- Money-Bewertung zuzüglich der Finanzierungssumme im Rahmen des neuen Fundings). Die Verwässerung tritt nicht ein bei Folge-Finanzierungen, deren Umfang geringer ist als das Finanzierungs-Limit laut Darlehensvertrag; bei Down Rounds (wie oben definiert); bei Nachschüssen (wie oben definiert). Der Darlehensgeber stimmt der möglichen Verwässerung seines Zinsanspruchs bereits jetzt zu. Er hat bei Folge-Finanzierungsrunden weder ein Bezugsrecht noch ein Mitbestimmungsrecht, sondern wird die Verwässerung hinnehmen, um optimales Wachstum des Unternehmens des Darlehensnehmers zu ermöglichen. Kündigt das Unternehmen den Darlehensvertrag berechtigt außerordentlich, so fällt kein Bonuszins bei Vertragsende an.


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