moio.care

MOIO GmbH - moio.care

Angestrebte Wertsteigerung:

Faktor 2,9 Ihres Investments

Laufzeit:

5 Jahre
  • Innovativ – Zum Patent angemeldete Technologie Made in Germany!

  • Stark – Unterstützt durch renommierte Anwendungs- & Technologiepartner wie die Diakonie Neuendettelsau & ein führender deutscher Halbleiterhersteller

  • Attraktiv – Gewinnschwelle soll bereits in 2021 erreicht werden!


Key Facts

  • Die Herausforderung: Die Pflege von demenzkranken Menschen bedeutet für die Angehörigen, die den Großteil dieser Versorgung leisten, eine enorme psychische und physische Belastung. Es bedarf professioneller Unterstützung, um den Pflegealltag im häuslichen Bereich zu erleichtern und so die Lebensqualität von Kranken und Pflegenden spürbar zu verbessern. Da sich abzeichnet, dass das Angebot an Pflegedienstleistern den rapide steigenden Bedarf nicht decken wird, besteht künftig ein gravierender Versorgungsengpass.
  • Der Lösungsansatz: Das moio.care TeleCare-System informiert Pflegende, falls konkreter Handlungsbedarf besteht, so dass Pflegebedürftige und Pflegende nicht permanent und unmittelbar räumlich aneinandergebunden sind. Kontroll- und Routineaufgaben werden vereinfacht. So entstehen Entlastungseffekte, die zu mehr Mobilität und Privatsphäre, verbesserter sozialer Teilhabe und höherem Schutz der Pflegebedürftigen vor Selbst- bzw. Fremdgefährdung führen.
  • Das Besondere: Die Produktentwicklung wurde von der Diakonie Neuendettelsau und somit aus der Sicht eines Pflegedienstleisters initiiert, der als Pilotkunde, Praxispartner und Kapitalgeber langfristig bei diesem Projekt engagiert ist.
  • Der Kapitalbedarf: 250.000 Euro werden für die anstehenden Entwicklungsschritte und die Vorbereitung zur Markteinführung des TeleCare-Systems benötigt.

1. Die Idee

Herausforderung

Mehr als zwei Drittel der 2,6 Millionen pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause versorgt – die meisten von ihnen durch Angehörige. Das zeigt die Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes. Gemäß der zweijährlich erscheinenden Statistik leben 71 Prozent oder 1,9 Millionen der Menschen, die Leistungen der Pflegeversicherung erhalten, in den eigenen vier Wänden. Der Großteil davon – ca. 1,3 Millionen – erhält laut der Statistik Pflegegeld. Das bedeutet, dass sie in der Regel ausschließlich durch Angehörige, ohne professionelle Unterstützung, gepflegt werden. Die Anzahl Pflegebedürftiger steigt jährlich um 48.000, ca. 60% davon leiden an Demenz. Für das Jahr 2019 wird in Deutschland von mehr als 1,8 Mio. an Demenz leiden, in der EU von mehr als 10 Mio. und weltweit von über 46 Mio. ausgegangen. Die Zahl der Demenzkranken wird sich weltweit alle 20 Jahre verdoppeln, so dass 2050 von 131 Mio. Betroffenen auszugehen ist.

Mit den heute bestehenden Strukturen ist die prognostizierte Versorgungslücke nicht zu schließen. Neue Formen der Kooperation und Arbeitsteilung zwischen allen Beteiligten – Familie, Angehörigen und Pflegefachkräften – werden erforderlich sein, um Menschen effizient und den individuellen Bedürfnissen gemäß zu versorgen.

Lösungsansatz

Während bestehende Systeme wie Armbanduhren oder Broschen von den Betroffenen häufig abgelehnt oder unkontrolliert entfernt werden, wird das moio mit Hilfe eines speziellen Pflasters auf die Haut des Pflegebedürftigen geklebt. Durch seine dünne und flexible Form wird es vom Träger nicht wahrgenommen und kann somit rund um die Uhr Unterstützung bieten. Die Positionierung am Rücken bzw. dem Körperstamm gewährleistet zudem eine besonders gute Datenqualität, da störende Bewegungen der Extremitäten, der Kleidung o.ä. keine Rolle spielen.

In der ersten Entwicklungsstufe soll das System in Pflasterform mit folgenden Funktionen ausgestattet sein:

Geofencing: Virtuelles Geofencing indoor und outdoor gibt Alarm, wenn desorientierte Menschen definierte Zonen verlassen. Das führt zu größerer Bewegungsfreiheit bei Betroffenen und Betreuenden und stellt eine starke Entlastung für beide dar.

Sturzerkennung: Beschleunigungs- und Lagesensoren erkennen zuverlässig Stürze. Zudem wird ein Signal gesendet, wenn sturzgefährdete Personen aus dem Bett aufstehen wollen. Zeitnahe Hilfestellung kann die Anzahl von Stürzen signifikant verringern.

Vorbeugung des Wundliegens: Das Modul misst die Zeit seit der letzten Lageänderung. Pflegende werden informiert, falls ein definiertes Intervall bewegungslos verstrichen ist. Es werden nur bedarfsgerechte Umlagerungen vorgenommen, unnötige Eingriffe bleiben Patienten und Personal erspart.

Aktive Ortung: Die gezielte Lokalisierung ermöglicht es jederzeit, die Position eines desorientierten Menschen genau zu ermitteln – indoor und outdoor. Der Aufwand für die Suche wird reduziert, das unmittelbare Auffinden garantiert.

Tragekontrolle: Das System kontrolliert ständig, ob es auch tatsächlich am Körper getragen wird. Sollte es widersinnig entfernt worden sein oder durch unangemessene Handhabung verlorengehen, werden die Betreuenden unmittelbar informiert.

Aktivitätsprofil: Der Sender kann auswerten, wann und wieviel sich der Träger bewegt hat. Das daraus erstellte Aktivitätsprofil gibt bspw. Aufschluss über den Tag-Nacht-Rhythmus oder den Kalorienbedarf.

Wie funktioniert es?

Das Sensormodul wird mit Hilfe einer Pflastertasche direkt am Körper des Betroffenen fixiert. Es sammelt und interpretiert Sensorinformationen und überträgt diese im Bedarfsfall an einen Datenserver. Dieser informiert, entsprechend der Situation und den voreingestellten Parametern, handelnde Dritte über deren Smartphones, Tablets, PCs oder Rufanlagen.

Warum ein Pflaster?

Technische Geräte, wie Armbanduhren, Broschen, bzw. Clips oder Kästchen für die Gürtelschnalle, werden von Demenzkranken entweder vergessen oder als Fremdkörper erkannt und entfernt. Das moio kann unter der Kleidung auf dem Rücken getragen werden und wird vom Pflegebedürftigen weder optisch noch tastend wahrgenommen. Somit entfällt auch der Impuls, es zu entfernen. Darüber hinaus ist es 24 Stunden am Tag beim Bedürftigen, unabhängig davon, ob gerade Tages-, Haus- oder Schlafbekleidung getragen wird.

Datenschutz

Die Auswertungsintelligenz der Sensorik befindet sich im Modul. Das System wurde bewusst so konstruiert, dass nur dann Daten vom moio an den Server übertragen werden, wenn auch ein Handlungsbedarf gegeben ist. Je nach Konfiguration schaltet das moio sein Mobilfunkmodul sogar ganz ab und aktiviert es erst im Bedarfsfall wieder.

Bei der Bestellung des moio.care Systems über die Webseite werden neben den üblichen Informationen zum Käufer auch Basisdaten über den Gepflegten abgefragt. Diese Informationen sind notwendig, um ein individuelles Nutzerkonto im System anzulegen. Zusammen mit der Hardware erhalten die Kunden einen QR-Code, der in der Anwender-App gescannt werden muss. Nur wer diesen QR-Code gescannt hat, erhält Informationen des dazu passenden Moduls.

Um einen Missbrauch des moio.care Systems weitestgehend auszuschließen, wird während des Bestellvorgangs abgefragt, auf welcher rechtlichen Grundlage der Pflegende das System beim Gepflegten zur Anwendung bringt, bspw. durch informiertes Einverständnis des Gepflegten, aufgrund einer Patientenverfügung oder einer Vorsorgevollmacht, einem Beschluss des Vormundschaftsgerichts und ähnlichem.

Datensicherheit

Die Server stehen im ISO/IEC 27001 zertifizierten Rechenzentrum des Untermnehmens Hetzner-Online in Nürnberg. Die Datensicherung erfolgt auf zwei redundanten Hochleistungs-Storage-Systemen und wird durch ein weiteres Storage-System in einem externen Brandabschnitt ergänzt. Modernste Sicherheitsarchitektur verhindert interne Ausfälle der Infrastruktur. Von außen schützt eine Hochleistungsfirewall mit höchster Präventionsstufe vor Angriffen aus dem Internet.

Alle gespeicherten Daten werden streng nach § 11 Bundesdatenschutzgesetz behandelt. Jeder involvierte Mitarbeiter hat eine entsprechende Datenschutzerklärung unterschrieben und ist entsprechend eingewiesen.

Datenübertragung

Die Übertragung wird über DCP-IP gesichert und zusätzlich über die AES-Methode (Advanced Encryption Standard) mit bis zu 256 Bits verschlüsselt.

Unsere Vision

Wir erhöhen die Lebensqualität pflegender und gepflegter Menschen durch zielgerichtete und zeitnahe Informationsverarbeitung und -weitergabe. Damit gestalten wir aktiv die Pflege von morgen – innovativ, effizient, vernetzt.


Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Die tatsächlich erzielte Rendite Ihrer Anlage kann höher oder niedriger ausfallen. Die aescuvest GmbH übernimmt keine Garantie dafür, dass ausgewiesene Zinsen tatsächlich erzielt werden.

Mehr Informationen finden Sie unter Risikohinweise.

Vermögensanlagen-Informationsblatt

Neuigkeiten

  • 18.02.2018 - Die häufigsten Fragen zum intelligenten Pflegepfaster moio.care


    Gerade zum Start einer neuen Finanzierungskampagne entstehen viele Fragen zu verschiedensten Bereichen eines Start-Ups und seinen geplanten Produktinnovationen. Wir - das Team der MOIO GmbH - haben die bisher eingegangenen Fragen jeweils zeitnah und individuell beeantwortet. Im heutigen Beitrag möchten wir Ihnen die häufigsten Fragen und unsere Antworten darauf präsentieren. Hierzu haben wir die erhaltenen Fragen in die folgenden Themenbereiche gegliedert, um Ihnen eine schnelle Übersicht zu ermöglichen:

     

    Einschließlich der zurückliegenden Woche haben seit Beginn der Finan­zie­rungs­kam­pagne bereits 86 Investoren mehr als 126.000 € investiert, um unser neuartiges Sensorpflaster für Demenzpatienten erfolgreich zu finanzieren. Damit ist bereits mehr als die Hälfte der angestrebten Zielsumme von 250.000 € erreicht. Um die Zielline zu erreichen, sind wir Ihnen für jede Empfehlung und jedes weitere Investment sehr verbunden.

     

    Bildquelle:
    stevanovicigor - envato.com 

  • 11.02.2018 - moio.care: Großes Potenzial auch in weiteren Einsatzbereichen


    Zahlreiche Privatinvestoren haben in den ersten Wochen der moio.care-Finanzierungskampagne bei aescuvest bereits mehr als 110.000 € investiert, um unser neuartiges Sensorpflaster für Demenzpatienten erfolgreich zu finanzieren. Damit wurde unser erster wichtiger Meilenstein, die untere Finanzierungsschwelle in Höhe von 100.000 € deutlich überschritten und es ist bereits fast die Hälfte der angestrebten Zielsumme von 250.000 € erreicht.
    Um die Zielline zu erreichen, sind wir Ihnen für jede Empfehlung und jedes weitere Investment sehr verbunden.
     
    Im heutigen News-Update erfahren Sie, in welchen weiteren Einsatzbereichen, neben dem Selbstzahlermarkt pflegender Angehöriger und der stationären Pflegedienstanbieter, unsere Telecare-Lösung moio.care schon bald ebenfalls einen großen Nutzen stiften könnte.

     

    Menschen mit Behinderung

     

    Von den über 7,6 Mio schwerbehinderten Menschen (Grad über 50) in Deutschland sind über 1.8 Mio schwerstbehindert (Grad 100) und damit permanent und dauerhaft auf Unterstützung angewiesen. Immer mehr erreichen ein hohes Lebensalter, verbunden mit der Entwicklung typischer altersasoziierter Erkrankungen.. Im Speziellen steigt die durchschnittliche Lebenserwartung von Menschen mit Down-Syndrom (Trisomie 21) deutlich an - führt allerdings auch zunehmend zu Demenz-Erkrankungen. Bereits 2004 veröffentlichte die Deutsche Alzheimergesellschaft eine Statistik, laut der 75 Prozent aller Menschen mit Down-Syndrom zwischen 60 und 69 Jahren von Alzheimer betroffen sind. In der Gesamtbevölkerung hingegen sind es in dieser Altersgruppe lediglich 1,7 Prozent. Besonders häufig beobachtet man die Zunahme einer speziellen Form der Demenz (Atypische Alzheimer-Erkrankung vom Typ DAT). Für Angehörige und Pflegepersonal bedeutet das eine besondere Herausforderung. Dies gilt auch für viele andere Menschen jeden Alters mit geistiger und körperlicher Behinderung, die auf Pflege und Betreuung angewiesen sind.
     

    Krankenhäuser, Akut- und Reha-Kliniken, Gerontopsychiatrische Tageskliniken

     

    Mehr als 30 % der Krankenhauspatienten leiden an geistigen Verwirrtheitszuständen, hervorgerufen durch eine schon vorher bestehende Demenz oder andere Krankenheiten (Depressionen, Normdruckhydrozephalus, Wahn, Stoffwechselerkrankungen, Parkinson), Medikamentenmissbrauch oder -nebenwirkungen, oder Narkosenachwirkungen.

    Krankenhauspatienten mit Demenz oder anderen Zuständen geistiger Verwirrung haben bei akuten Erkrankungen längere Liegezeiten und schlechtere Behandlungsergebnisse als andere Patienten, wie eine Studie der University of Stirling unter der Leitung von Emma Reynish zeigte. Menschen mit Verwirrtheit litten häufig unter einem Delirium, an Demenz oder beidem. Unabhängig der Ursache ihrer Verwirrtheit zeigten alle drei Gruppen schlechte Entwicklungen in ihrer Genesung und zeigten eine erhöhte Sterberate von 40 Prozent gegenüber 26 Prozent bei den anderen Patienten. Auch die Wahrscheinlichkeit für eine erneute stationäre Aufnahme. Mit 25 Tagen verblieben diese Patienten doppelt so lang in stationärer Betreuung wie solche ohne Verwirrung mit nur 11,8 Tagen. Dies könne sowohl Ergebnis der erhöhten Pflegebedürftigkeit und Sorge, der Krankheit selbst oder einer Kombination aus beidem sein, so die Forscher. 

    Krankenhäuser sind schon allein wegen der baulichen Gegebenheiten mit ihren einzelnen Fachstationen nur unzureichend auf dem Umgang mit mobilen, desorientierten Menschen eingerichtet. Das moio.care System kann hier sehr flexibel eingesetzt werden und Pflege- und Betreuung erleichtern.
     

    Ambulante Pflegedienste

     

    Rund 3,0 Mio Menschen in Deutschland erhielten 2016 Leistungen der Pflegekasse. Circa 730.000 davon werden von über 13.000 ambulanten Pflegediensten betreut.
    Ambulante Pflegedienstleister sind zwar keine direkten Endanwender des moio.care Systems, können aber von dessen Einsatz direkt profitieren. Daher eigenen sie sich hervorragend als Vertriebskanal für unsere Telecarelösung.
    Mit dem moio.care-System besteht für ambulente Pflegedienste die Möglichkeit, auch schon Kunden zu binden ,die nur Pflegegeld erhalten und von ihren Angehörigen ausreichend versorgt werden können.
    Aber vor allem entlastet das moio.care-System die Hauptpflegepersonen, so dass die ambulante Phase der Pflege länger andauert und ein Umzug ins Heim erst später nötig wird. So bleibt der Gepflegte länger Kunde des ambulanten Pflegedienstes.
     
    In den aufgezeigten Sekundärmärkten sehen wir großes Potenzial im Einsatz unseres moio.care-Systems gemäß unserer Vision: Die Lebensqualität pflegender und gepflegter Menschen durch zielgerichtete und zeitnahe Informationsverarbeitung und -weitergabe zu erhöhen und damit aktiv die Pflege von morgen zu gestalten – innovativ, effizient, vernetzt.
     
    Bildquellen:
    © bialasiewicz – envato.com
    © Pressmaster – envato.com
    © MOIO GmbH

  • 01.02.2018 - moio.care: Einzigartige Kombination hilfreicher Funktionen in Pflasterform


    Bestehende Telecare-Systeme wie Armbanduhren oder Broschen haben sich in der Praxis nicht durchgesetzt, da sie von pflegebedürften Personen häufig abgelehnt oder entfernt werden.
    In Zusammenarbeit mit familiär und professionell Pflegenden wurde im Entwicklungsprozess des moio.care Systems nach einer geeigneten Form gesucht, die vom Träger kaum wahrnehmbar ist und damit unauffällig und zuverlässig dauerhafte Unterstützung bieten kann. Die Entscheidung fiel auf ein spezielles Sensormodul, dass mit einer Pflastertasche, das am Rücken bzw. dem Körperstamm angebracht wird. Diese Position gewährleistet eine besonders gute Datenqualität, da störende Bewegungen der Extremitäten, der Kleidung o.ä. keine Rolle spielen.
     
    Die exakte Messung und Interpretation der erhobenen Daten spielt dabei eine essentielle Rolle, denn bereits in der ersten Entwicklungsstufe soll das neuartige Telecare-System mit folgenden umfangreichen Funktionen ausgestattet sein:

    Geofencing: Virtuelles Geofencing indoor und outdoor gibt Alarm, wenn desorientierte Menschen definierte Zonen verlassen. Das führt zu größerer Bewegungsfreiheit bei Betroffenen und Betreuenden und stellt eine starke Entlastung für beide dar.
     

     

    Sturzerkennung: Beschleunigungs- und Lagesensoren erkennen zuverlässig Stürze. Zudem wird ein Signal gesendet, wenn sturzgefährdete Personen aus dem Bett aufstehen wollen. Zeitnahe Hilfestellung kann die Anzahl von Stürzen signifikant verringern.
     

     

    Vorbeugung des Wundliegens: Das Modul misst die Zeit seit der letzten Lageänderung. Pflegende werden informiert, falls ein definiertes Intervall bewegungslos verstrichen ist. Es werden nur bedarfsgerechte Umlagerungen vorgenommen, unnötige Eingriffe bleiben Patienten und Personal erspart.
     

     

    Aktive Ortung: Die gezielte Lokalisierung ermöglicht es jederzeit, die Position eines desorientierten Menschen genau zu ermitteln – indoor und outdoor. Der Suchaufwand wird reduziert, das unmittelbare Auffinden ist gewährleistet.
     

     

    Tragekontrolle: Das System kontrolliert ständig, ob es auch tatsächlich am Körper getragen wird. Sollte es widersinnig entfernt worden sein oder durch unangemessene Handhabung verlorengehen, werden die Betreuenden unmittelbar informiert.
     

     

    Aktivitätsprofil: Das Sensormodul kann auswerten, wann und wieviel sich der Träger bewegt hat. Das daraus erstellte Aktivitätsprofil gibt bspw. Aufschluss über den Tag-Nacht-Rhythmus oder den Kalorienbedarf.



    Und so funktioniert es:

    Das Sensormodul wird mit Hilfe einer Pflastertasche direkt am Körper des Betroffenen fixiert. Es sammelt und interpretiert Sensorinformationen und überträgt diese im Bedarfsfall an einen Datenserver. Dieser informiert, entsprechend der Situation und den voreingestellten Parametern, handelnde Dritte über deren Smartphones, Tablets, PCs oder Rufanlagen.


    Einzigartige Kombination zum Patent angemeldet

    Die Kombination der vielfältigen Funktionen zur Unterstützung pflegender Angehöriger oder professioneller Pflegefachkräfte im Format eines Pflasters macht moio.care zu einer einzigartigen Lösung auf dem Telecare-Markt. Die MOIO GmbH ist daher bestrebt, diese Kombination in verschiedenen Detailgraden patentieren zu lassen, um das Know-how im Sinne des langfristigen Unternehmenserfolgs zu schützen. Die Einreichung des Patentantrags erfolgte bereits im Frühjahr 2017, das Verfahren läuft noch.

  • 21.01.2018 - Beispielrechnung für ein Investment in moio.care


    Zahlreiche Privatinvestoren haben in der ersten Woche unserer Finan­zie­rungs­kam­pagne bereits mehr als 79.000 € investiert, um unser intelligentes Pflegepflaster erfolgreich zu finanzieren - ein großer Erfolg, für den wir, das Team der MOIO GmbH, Ihnen recht herzlich danken möchten.
     
    Unverbindliche Beispielrechnung ohne und mit Frühzeichnerbonus (nur noch heute verfügbar)

    Unsere nachfolgende unverbindliche Beispielrechnung zeigt Ihnen die möglichen Einnahmen bei einem Investment von 5.000 EUR. Zählt man alle Komponenten zusammen, werden 25,97 % p. a. Zielrendite (IRR) bzw. eine Wertsteigerung von Faktor 2,9 bei einer fünfjährigen Darlehenslaufzeit angestrebt:

    Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
    31.12.2018 Zinszahlung 1 % p. a. 50
    31.12.2019 Zinszahlung 1 % p. a. 50
    01.04.2020 2 % Umsatzbeteiligung 2019 432
    31.12.2020 Zinszahlung 1 % p. a. 50
    01.04.2021 2 % Umsatzbeteiligung 2020 1.250
    31.12.2021 Zinszahlung 1 % p. a. 50
    01.04.2022 2 % Umsatzbeteiligung 2021 2.688
    31.12.2022 Zinszahlung 1 % p. a. 50
    31.12.2022 Rückzahlung 5.000
    01.04.2023 2 % Umsatzbeteiligung 2022 5.000
      SUMME 14.620

    Unter Einbeziehung des Frühzeichnerbonus, den Sie nur noch bei einem Investment bis einschließlich heute (21. Januar 2018) erhalten, können sich Ihre Einnahmen laut Business Plan auf bis zu 14.870 EUR erhöhen:

    Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
    31.12.2018 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
    31.12.2019 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
    01.04.2020 2 % Umsatzbeteiligung 2019 432
    31.12.2020 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
    01.04.2021 2 % Umsatzbeteiligung 2020 1.250
    31.12.2021 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
    01.04.2022 2 % Umsatzbeteiligung 2021 2.688
    31.12.2022 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
    31.12.2022 Rückzahlung 5.000
    01.04.2023 2 % Umsatzbeteiligung 2022 5.000
      SUMME 14.870



     

  • Innovativ – Zum Patent angemeldete Technologie Made in Germany!

  • Stark – Unterstützt durch renommierte Anwendungs- & Technologiepartner wie die Diakonie Neuendettelsau & ein führender deutscher Halbleiterhersteller

  • Attraktiv – Gewinnschwelle soll bereits in 2021 erreicht werden!

Unverbindliche Beispielrechnung bei einem Investment von 5.000 EUR:

Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
31.12.2018 Zinszahlung 1 % p. a. 50
31.12.2019 Zinszahlung 1 % p. a. 50
01.04.2020 2 % Umsatzbeteiligung 2019 432
31.12.2020 Zinszahlung 1 % p. a. 50
01.04.2021 2 % Umsatzbeteiligung 2020 1.250
31.12.2021 Zinszahlung 1 % p. a. 50
01.04.2022 2 % Umsatzbeteiligung 2021 2.688
31.12.2022 Zinszahlung 1 % p. a. 50
31.12.2022 Rückzahlung 5.000
01.04.2023 2 % Umsatzbeteiligung 2022 5.000
  SUMME 14.620
Unter Einbeziehung des Frühzeichnerbonus können sich Ihre Einnahmen laut Business Plan auf bis zu 14.870 EUR erhöhen: 
 
Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
31.12.2018 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
31.12.2019 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
01.04.2020 2 % Umsatzbeteiligung 2019 432
31.12.2020 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
01.04.2021 2 % Umsatzbeteiligung 2020 1.250
31.12.2021 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
01.04.2022 2 % Umsatzbeteiligung 2021 2.688
31.12.2022 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
31.12.2022 Rückzahlung 5.000
01.04.2023 2 % Umsatzbeteiligung 2022 5.000
  SUMME 14.870

Exit-Beteiligung

17,24 % vom Verkaufserlös, bezogen auf eine Post-Money-Bewertung von 1.450.000 EUR, basierend auf einer realisierten Finanzierungssumme von 250.000 € (Zielsumme). Die Exit-Beteiligung ändert sich entsprechend der tatsächlich eingeworbenen Summe. Wird eine geringere Summe als die Zielsumme eingeworben, so verringert sich der Exit-Zins, wird eine höhere Summe als die Zielsumme eingeworben, so erhöht sich dieser.
 
132 %
finanziert
7 Wochen
verbleiben

Bereits finanziert

132.250 €

Zielsumme

250.000 €
Investieren

Empfehlen

ANLEGER-HOTLINE: Rückrufgarantie!


069 / 254 74 164-4

Neueste Investments

Gesundheit lohnt sich.
Für jeden von uns.