moio.care

MOIO GmbH - moio.care

Angestrebte Wertsteigerung:

Faktor 2,9 Ihres Investments

Laufzeit:

5 Jahre
  • Innovativ – Zum Patent angemeldete Technologie Made in Germany!

  • Stark – Unterstützt durch renommierte Anwendungs- & Technologiepartner wie die Diakonie Neuendettelsau & ein führender deutscher Halbleiterhersteller

  • Attraktiv – Gewinnschwelle soll bereits in 2021 erreicht werden!

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 & Abs. 3 VermAnlG:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Key Facts

  • Die Herausforderung: Die Pflege von demenzkranken Menschen bedeutet für die Angehörigen, die den Großteil dieser Versorgung leisten, eine enorme psychische und physische Belastung. Es bedarf professioneller Unterstützung, um den Pflegealltag im häuslichen Bereich zu erleichtern und so die Lebensqualität von Kranken und Pflegenden spürbar zu verbessern. Da sich abzeichnet, dass das Angebot an Pflegedienstleistern den rapide steigenden Bedarf nicht decken wird, besteht künftig ein gravierender Versorgungsengpass.
  • Der Lösungsansatz: Das moio.care TeleCare-System informiert Pflegende, falls konkreter Handlungsbedarf besteht, so dass Pflegebedürftige und Pflegende nicht permanent und unmittelbar räumlich aneinandergebunden sind. Kontroll- und Routineaufgaben werden vereinfacht. So entstehen Entlastungseffekte, die zu mehr Mobilität und Privatsphäre, verbesserter sozialer Teilhabe und höherem Schutz der Pflegebedürftigen vor Selbst- bzw. Fremdgefährdung führen.
  • Das Besondere: Die Produktentwicklung wurde von der Diakonie Neuendettelsau und somit aus der Sicht eines Pflegedienstleisters initiiert, der als Pilotkunde, Praxispartner und Kapitalgeber langfristig bei diesem Projekt engagiert ist.
  • Der Kapitalbedarf: 250.000 Euro werden für die anstehenden Entwicklungsschritte und die Vorbereitung zur Markteinführung des TeleCare-Systems benötigt.


1. Die Idee

Herausforderung

Mehr als zwei Drittel der 2,6 Millionen pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause versorgt – die meisten von ihnen durch Angehörige. Das zeigt die Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes. Gemäß der zweijährlich erscheinenden Statistik leben 71 Prozent oder 1,9 Millionen der Menschen, die Leistungen der Pflegeversicherung erhalten, in den eigenen vier Wänden. Der Großteil davon – ca. 1,3 Millionen – erhält laut der Statistik Pflegegeld. Das bedeutet, dass sie in der Regel ausschließlich durch Angehörige, ohne professionelle Unterstützung, gepflegt werden. Die Anzahl Pflegebedürftiger steigt jährlich um 48.000, ca. 60% davon leiden an Demenz. Für das Jahr 2019 wird in Deutschland von mehr als 1,8 Mio. an Demenz leiden, in der EU von mehr als 10 Mio. und weltweit von über 46 Mio. ausgegangen. Die Zahl der Demenzkranken wird sich weltweit alle 20 Jahre verdoppeln, so dass 2050 von 131 Mio. Betroffenen auszugehen ist.

Mit den heute bestehenden Strukturen ist die prognostizierte Versorgungslücke nicht zu schließen. Neue Formen der Kooperation und Arbeitsteilung zwischen allen Beteiligten – Familie, Angehörigen und Pflegefachkräften – werden erforderlich sein, um Menschen effizient und den individuellen Bedürfnissen gemäß zu versorgen.

Lösungsansatz

Während bestehende Systeme wie Armbanduhren oder Broschen von den Betroffenen häufig abgelehnt oder unkontrolliert entfernt werden, wird das moio mit Hilfe eines speziellen Pflasters auf die Haut des Pflegebedürftigen geklebt. Durch seine dünne und flexible Form wird es vom Träger nicht wahrgenommen und kann somit rund um die Uhr Unterstützung bieten. Die Positionierung am Rücken bzw. dem Körperstamm gewährleistet zudem eine besonders gute Datenqualität, da störende Bewegungen der Extremitäten, der Kleidung o.ä. keine Rolle spielen.

In der ersten Entwicklungsstufe soll das System in Pflasterform mit folgenden Funktionen ausgestattet sein:

Geofencing: Virtuelles Geofencing indoor und outdoor gibt Alarm, wenn desorientierte Menschen definierte Zonen verlassen. Das führt zu größerer Bewegungsfreiheit bei Betroffenen und Betreuenden und stellt eine starke Entlastung für beide dar.

Sturzerkennung: Beschleunigungs- und Lagesensoren erkennen zuverlässig Stürze. Zudem wird ein Signal gesendet, wenn sturzgefährdete Personen aus dem Bett aufstehen wollen. Zeitnahe Hilfestellung kann die Anzahl von Stürzen signifikant verringern.

Vorbeugung des Wundliegens: Das Modul misst die Zeit seit der letzten Lageänderung. Pflegende werden informiert, falls ein definiertes Intervall bewegungslos verstrichen ist. Es werden nur bedarfsgerechte Umlagerungen vorgenommen, unnötige Eingriffe bleiben Patienten und Personal erspart.

Aktive Ortung: Die gezielte Lokalisierung ermöglicht es jederzeit, die Position eines desorientierten Menschen genau zu ermitteln – indoor und outdoor. Der Aufwand für die Suche wird reduziert, das unmittelbare Auffinden garantiert.

Tragekontrolle: Das System kontrolliert ständig, ob es auch tatsächlich am Körper getragen wird. Sollte es widersinnig entfernt worden sein oder durch unangemessene Handhabung verlorengehen, werden die Betreuenden unmittelbar informiert.

Aktivitätsprofil: Der Sender kann auswerten, wann und wieviel sich der Träger bewegt hat. Das daraus erstellte Aktivitätsprofil gibt bspw. Aufschluss über den Tag-Nacht-Rhythmus oder den Kalorienbedarf.

Wie funktioniert es?

Das Sensormodul wird mit Hilfe einer Pflastertasche direkt am Körper des Betroffenen fixiert. Es sammelt und interpretiert Sensorinformationen und überträgt diese im Bedarfsfall an einen Datenserver. Dieser informiert, entsprechend der Situation und den voreingestellten Parametern, handelnde Dritte über deren Smartphones, Tablets, PCs oder Rufanlagen.

Warum ein Pflaster?

Technische Geräte, wie Armbanduhren, Broschen, bzw. Clips oder Kästchen für die Gürtelschnalle, werden von Demenzkranken entweder vergessen oder als Fremdkörper erkannt und entfernt. Das moio kann unter der Kleidung auf dem Rücken getragen werden und wird vom Pflegebedürftigen weder optisch noch tastend wahrgenommen. Somit entfällt auch der Impuls, es zu entfernen. Darüber hinaus ist es 24 Stunden am Tag beim Bedürftigen, unabhängig davon, ob gerade Tages-, Haus- oder Schlafbekleidung getragen wird.

Datenschutz

Die Auswertungsintelligenz der Sensorik befindet sich im Modul. Das System wurde bewusst so konstruiert, dass nur dann Daten vom moio an den Server übertragen werden, wenn auch ein Handlungsbedarf gegeben ist. Je nach Konfiguration schaltet das moio sein Mobilfunkmodul sogar ganz ab und aktiviert es erst im Bedarfsfall wieder.

Bei der Bestellung des moio.care Systems über die Webseite werden neben den üblichen Informationen zum Käufer auch Basisdaten über den Gepflegten abgefragt. Diese Informationen sind notwendig, um ein individuelles Nutzerkonto im System anzulegen. Zusammen mit der Hardware erhalten die Kunden einen QR-Code, der in der Anwender-App gescannt werden muss. Nur wer diesen QR-Code gescannt hat, erhält Informationen des dazu passenden Moduls.

Um einen Missbrauch des moio.care Systems weitestgehend auszuschließen, wird während des Bestellvorgangs abgefragt, auf welcher rechtlichen Grundlage der Pflegende das System beim Gepflegten zur Anwendung bringt, bspw. durch informiertes Einverständnis des Gepflegten, aufgrund einer Patientenverfügung oder einer Vorsorgevollmacht, einem Beschluss des Vormundschaftsgerichts und ähnlichem.

Datensicherheit

Die Server stehen im ISO/IEC 27001 zertifizierten Rechenzentrum des Untermnehmens Hetzner-Online in Nürnberg. Die Datensicherung erfolgt auf zwei redundanten Hochleistungs-Storage-Systemen und wird durch ein weiteres Storage-System in einem externen Brandabschnitt ergänzt. Modernste Sicherheitsarchitektur verhindert interne Ausfälle der Infrastruktur. Von außen schützt eine Hochleistungsfirewall mit höchster Präventionsstufe vor Angriffen aus dem Internet.

Alle gespeicherten Daten werden streng nach § 11 Bundesdatenschutzgesetz behandelt. Jeder involvierte Mitarbeiter hat eine entsprechende Datenschutzerklärung unterschrieben und ist entsprechend eingewiesen.

Datenübertragung

Die Übertragung wird über DCP-IP gesichert und zusätzlich über die AES-Methode (Advanced Encryption Standard) mit bis zu 256 Bits verschlüsselt.

Unsere Vision

Wir erhöhen die Lebensqualität pflegender und gepflegter Menschen durch zielgerichtete und zeitnahe Informationsverarbeitung und -weitergabe. Damit gestalten wir aktiv die Pflege von morgen – innovativ, effizient, vernetzt.


Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 & Abs. 3 Vermögensanlagengesetz

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Die aescuvest GmbH übernimmt keine Garantie dafür, dass ausgewiesene Zinsen tatsächlich erzielt werden.

Mehr Informationen finden Sie unter Risikohinweise.

Vermögensanlagen-Informationsblatt

Neuigkeiten

  • 10.05.2018 - Dekubitus: So kann moio.care das Wundliegen verhindern


    Dekubitus - das Schreckgespenst der Pflege. Hat man ihn, ist er äußerst schmerzhaft und die Heilung langwierig. Aber was genau steckt hinter dem Begriff, wie entsteht ein Dekubitus und noch viel wichtiger, wie kann man die Entstehung verhindern?

    „Die effektive Prävention von Dekubitus1 ist eine Kernaufgabe in der Pflege. Dekubitus gehen für die Betroffenen mit schwerwiegenden Einschränkungen der Gesundheit und der Lebensqualität einher, weshalb ihrer Entstehung entschieden vorgebeugt werden muss“ (Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege, 2017)
     

    1. Was ist ein Dekubitus?

    Ein Dekubitus oder Dekubitalgeschwür bezeichnet eine chronische Wunde die durch länger einwirkenden Druck auf die entsprechende Hautstelle entsteht. Gerade Pflegebedürftigen die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind und viel liegen sind gefährdet. Im Volksmund spricht man auch vom „Wundliegen“.

    Die am häufigsten Betroffenen Körperstellen sind Hinterkopf, das Gesäß oder die Hacken, dabei können die Wunden sowohl in Größe als auch Tiefe variieren.

    Bild: © MOIO GmbH/GettyImages, 2018

    Im medizinischen Alltag unterscheidet man deswegen unterschiedliche Stadien, von Stadium I bei dem lediglich die oberflächlichen Hautschichten betroffen sind, über Grad III und IV bei denen die tiefer liegenden Bindegewebsschichten bis hin zum Knochen betroffen sein können.

    Pro Jahr werden allein in Deutschland etwa 460.000 Dekubitalgeschwüre diagnostiziert (Ärzte Zeitung, 2017).
     

    2. Wie entsteht ein Dekubitus?

    Die Hauptursache für einen Dekubitus ist Druck. Wird eine Körperstelle über einen längeren Zeitraum Druck ausgesetzt, z.B. durch Liegen – wird die betroffene Hautstelle nicht mehr richtig durchblutet und kann somit auch nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. In der Folge beginnt das Gewebe abzusterben.

    3. Risikofaktoren

    • Alter
    • schlechter Allgemein- und Ernährungszustand
    • Über- aber auch Untergewicht
    • Krankheiten wie Diabetes mellitus
    • Durchblutungsstörungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • Vorschädigung der Haut
     

    4. Symptome

    • Ungewöhnliche Verfärbung der Haut
    • Schwellung
    • Eitriger Ausfluss
    • Eine Hautstelle fühlt sich wärmer oder kühler als der Rest an
    • Empfindlichkeit der Stelle (Mayo Clinic, 2018)
     

    5. Folgen

    Leider gestaltet sich der Verlauf der Heilung in der Regel sehr langwierig, nicht selten dauert es Monate bis ein Dekubitalgeschwür wieder abgeheilt ist (Omeda, 2014). Ein Dekubitus bedeutet daher enormes physisches und psychisches Leid für Betroffene und deren Angehörigen. Die Druckgeschwüre beeinträchtigen die Gesundheit und Lebensqualität der Betroffenen erheblich. Sie führen zu Mobilitätsverlust, Behinderungen und im schlimmsten Fall zum Tod.
    Ausgehend von der hohen Zahl der Dekubiti pro Jahr, verursachen die Dekubitalgeschwüre außerdem enorme Kosten für unser Gesundheitswesen. Die Kosten der Behandlung eines Dekubitalgeschwüres des Grad III oder IV liegen demnach zwischen 4.550 € und 19.500 € (Stand 2015) (Positionspapier Antidekubitusversorgung, 2016). Schätzungsweise entstehen dadurch pro Jahr Kosten von 2 Milliarden Euro - Kosten die genau wie die Dekubiti vermeidbar wären.
     

    6. Prävention – wie kann man Wundliegen verhindern?

    Da Dekubitalgeschwüre vor allem durch lange Inaktivität entstehen, sollte man bei immobilen oder bettlägerigen Menschen darauf achten, dass sie sich ausreichend bewegen bzw. umgelagert werden (Schröder, 2017). Neben der Bewegungsförderung und einer bedarfsgerechten Lagerung gehört der Einsatz von Hilfsmitteln gegen Dekubitus zu den wichtigsten Maßnahmen, um einem Dekubitus vorzubeugen oder seine Heilung zu unterstützen (Positionspapier Antidekubitusversorgung, 2016).

    7. Wie kann moio.care helfen?

    Das moio wird von Pflegebedürftigen am Rücken, auf Höhe der Lendenwirbel getragen. Dort beobachtet es die Zeit seit der letzten Lageänderung. Wenn eine Zeitspanne von 3-4 Stunden (individuell einstellbar) ohne ausreichende Eigenbewegung verstrichen ist, informiert das moio.care System Pflegende, damit diese eine Lagerung vornehmen. So ist gewährleistet, dass Dekubitalgeschwüre vermieden werden.

    Quellen:
    (1) Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (Hrsg.): Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege – 2. Aktualisierung 2017” Schriftenreihe des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege. Osnabrück, S.11.
    (2) Ärzte Zeitung (17.01.2017). Unnötiges Leid und hohe Folgekosten. Hilfsmittelverbände üben harsche Kritik an Defiziten in der Dekubitusversorgung. Abgerufen von: https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/pflege/article/927531/dekubitus-versorgung-unnoetiges-leid-hohe-folgekosten.html?sh=5&h=18402684 (letzter Aufruf am 28.03.2018)
    (3) Mayo Clinic (09.03.201). Bedsores (pressure ulcers). Abgerufen von: https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/bed-sores/symptoms-causes/syc-20355893 (28.03.2018)
    (4) Omeda (13. November 2014). Dekubitus (Wundliegen): Therapie. Abgerufen von: https://www.onmeda.de/krankheiten/dekubitus-therapie-3593-7.html (28.03.2018)
    (5) Schröder, G. (2017). Heilberufe 69: 16. https://doi.org/10.1007/s00058-017-2952-y
    (6) Positionspapier Anitdekubitusversorgung (2016). In Anlehnung an "Patient Gesundheitswesen" Oberender et al., Berlin 2015. Angerufen von: http://www.ot-nord.de/v1/uploads/Aktuelles/170113_positionspapier-antidekubitusversorgung-dezember-2016.pdf (13.03.2018)
    (7) Hayer, A. (2015). Versorgungsepidemiologie des Ulcus cruris in Deutschland. Erkrankungshäufigkeit, Versorgungsqualität und Prädikatoren in der Wundheilung. Wiesbaden, S.16.

    Bildquellen:
    © MOIO GmbH
    © Pressmaster – envato.com

  • 08.04.2018 - moio.care Crowdfunding endet in 7 Tagen: Jetzt 50 € Cashback sichern*

     

    Viele Investoren beobachten den Verlauf der Kampagne und entscheiden sich erst, im Endspurt mitzumachen. Der hat jetzt begonnen – die moio.care-Finanzierungskampagne endet in 7 Tagen! Bereits mehr als 150.000 € wurden investiert, die Zielsumme beträgt 250.000 €.


    aescuvest versüßt Ihnen den Endspurt mit einem Cashback in Höhe von 50 € für Ihr nächstes Investment ab 1.000 €.
     
    *Und so funktioniert`s:

    1. Auf den nachfolgenden Button "INVESTIEREN & CASHBACK SICHERN" klicken, um zum Empfehlungsprogramm von Aklamio zu gelangen
    2. Bei Aklamio registrieren oder mit bestehenden Zugangsdaten anmelden
    3. Nach Weiterleitung auf aescuvest.de: Mindestens 1.000 € in moio.care investieren
    4. Die Bestätigung Ihres Cashbacks i.H.v. 50 € erfolgt spätestens nach erfolgreichem Abschluss der moio.care-Finanzierungskampagne. Ein gekündigter Darlehensvertrag, z.B. aufgrund von Widerruf eines Investments, gilt nicht als erfolgreiche (Eigen-)Empfehlung.
    5. Außerdem nehmen Sie bei einem Investment im Zeitraum vom 8. bis 15. April 2018 in beliebiger Höhe automatisch an der Verlosung von zwei Exemplaren des Beziehungsromans „DEALTERMS.VC – Von Handwerk, Kunst und Philosophie der Venture-Capital-Finanzierung von Startups in Deutschland“ teil. 

    >> INVESTIEREN & CASHBACK SICHERN

  • 28.03.2018 - moio.care gewinnt den Universal Design Award in GOLD & ist auf zahlreichen Veranstaltungen präsent


    Das moio.care System hat bei der Universal Design Competition der Munich-Creative-Business Week 2018 teilgenommen und den ersten Platz erzielt. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und danken insbesondere dem Team um Frau Bausback und Frau Hunold von N+P Industrial Design für ihre großartige Arbeit.

    Beim Designaward geht es nicht nur um das Aussehen des Produktes, sondern Funktionalität, Ergonomie, die richtige Wahl der Materialien, Gebrauchsvisualisierung und Bedienoberflächen sinnvoll zu verbinden und dabei die Ästhetik mit einzubeziehen. Universal Design ist ein internationales Gestaltungskonzept, nachdem Geräte, Umgebungen und Systeme derart gestaltet werden, dass sie für so viele Menschen wie möglich ohne weitere Anpassung oder spezielle Kenntnisse nutzbar sind.

    Diesen Anspruch haben wir selbst an uns gestellt und freuen uns insofern besonders über die Anerkennung der Fachjury und der Ausstellungsbesucher.
     

    moio.care auf der Altenpflegemesse in Hannover


    Drei Tage lang haben wir Besuchern und Ausstellern das moio.care System auf dem Innovationsbereich „aveneo“ der Altenpflegemesse in Hannover präsentiert. Wir konnten viele Gespräche führen und tolle Kontakte knüpfen. Kunden, Praxispartner, Entwicklungspartner, IT, Vertrieb, Presse, Investoren, die gesamte Bandbreite der Branche war vertreten. Das große Interesse, der fachliche Austausch und die Anregungen zu Verbesserungen und Potenzialen geben uns viel Rückenwind und Motivation für die anstehenden Aufgaben.

    Wir freuen uns auf die nächste Altenpflegemesse, die vom 2. – 4. April in Nürnberg stattfindet.
     

    Coming-up: moio.care auf der MT-Connect in Nürnberg


    Das moio.care System ist als nächstes auf der MT-Connect in Nürnberg zu sehen. Dort sind wir am 11. und 12. April auf dem Innovation Market Place zu finden. Wir freuen uns auf interessante Gespräche und Kontakte.
    Falls Sie Interesse an einem Besuch der Messe haben, stellen wir Ihnen gerne ein kostenfreies Ticket aus. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@moio.care!

  • 18.03.2018 - Diversifikation in der Anlagestrategie: moio.care & ImmunoLogik im Vergleich [präsentiert von aescuvest]


    Niemand, auch kein professioneller Venture Capital-Investor, kann mit absoluter Sicherheit voraussagen, wie sich ein Unternehmen entwickeln wird. Und dennoch können wir von professionellen VC-Gebern einiges lernen. So zeigt die Erfahrung, dass von zehn Investments ein bis vier als Totalverlust abgeschrieben werden müssen, zwei bis vier sollten eine positive Rendite bringen. Dazwischen gibt es noch Investments, die das Kapital zwar erhalten, aber keine nennenswerte Rendite erwirtschaften. Unter den zehn Investments sollte mindestens ein sogenannter „Tenbagger“ sein – also ein Unternehmen, das den Einstandspreis verzehnfacht. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie diesen Vervielfacher durch ein einziges Investment erwischen, ist natürlich deutlich geringer, als wenn Sie sich ein Portfolio an Beteiligungen aufbauen.

    Der Portfolio-Aufbau ist ein Muss für jeden Crowdinvestor

    Wenn Sie via Crowdinvesting beispielsweise 10.000 Euro in Start-ups investieren möchten, dann sollten Sie diesen Betrag nicht nur in ein Unternehmen stecken, sondern unbedingt auf mehrere verteilen. Wichtig ist dabei, das Renditepotenzial der Investments genau ins Kalkül zu ziehen. Nehmen wir als Beispiel unsere beiden laufenden Kampagnen moio.care und ImmunoLogik und betrachten diese anhand diverser Kriterien in puncto Ausrichtung, Ausblick & Investment-Angebot der Start-ups im Vergleich:
     
      moio.care ImmunoLogik
    Branche Medizintechnik Pharmazeutik (Wirkstoffentwicklung)
    Angestrebtes Produkt & Nutzen „moio.care“ TeleCare-System, ein intelligentes Sensorpflaster für die Erleichterung der ambulanten und stationären Pflege von Demenzpatienten. Pflegende sollen informiert werden, wenn konkreter Handlungsbedarf besteht. Kontroll- und Routineaufgaben werden vereinfacht. „IML-106“,
    ein neuartiger Wirkstoff-Kandidat für eine angestrebte effiziente und lebenswichtige Behandlung von austherapierten HIV-Patienten, die den Ausbruch von AIDS und damit den zwangsläufigen Tod verhindern soll.
    Geplante Markteinführung gemäß Businessplan Markteintritt in 2019 nach erfolgter Zulassung als Medizinprodukt angestrebt Arzneimittelzulassung bis Ende 2027 angestrebt
    Finanzierungsart Partiarisches Nachrangdarlehen Partiarisches Nachrangdarlehen
    Darlehenslaufzeit 5 Jahre 10 Jahre
    Kapitalbedarf über Crowdfunding (Zielsumme) 250.000 € 500.000 €
    Investieren ab 250 € 250 €
    Angestrebte Wertsteigerung Faktor 2,9 Ihres Investments Faktor 55 Ihres Investments
    Jetzt investieren >> moio.care >> ImmunoLogik

    Aktueller Stand der Finanzierungskampagnen im Vergleich*

      moio.care ImmunoLogik
    Noch fehlender Betrag zum Erreichen der Zielsumme > 105.000 € > 265.000 €
    Zielerreichung in Prozent 58 % 47 %
    Zahl der Investoren 96 169
    Verbleibende Zeit der Finanzierungskampagne 4 Wochen, bis 15. April 2018, Verlängerung möglich 7 Wochen, bis 13. Mai 2018,  keine Verlängerung mehr möglich
    Jetzt investieren: >> moio.care >> ImmunoLogik
    *Angaben Stand: 18. März 2018
     
    Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz

    Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Die tatsächlich erzielte Rendite Ihrer Anlage kann höher oder niedriger ausfallen. Die aescuvest GmbH übernimmt keine Garantie dafür, dass ausgewiesene Zinsen tatsächlich erzielt werden.
     
    Bildquelle: ktsimage – envato.com 

  • 01.03.2018 - moio.care im Praxiseinsatz: So gestaltet intelligente Sensorik die Pflege von morgen


    Digitalisierungsprozesse werden die Zukunft der Pflege grundlegend beeinflussen. Am Beispiel des moio.care Systems möchten wir Ihnen einige Potenziale aufzeigen und und näher beleuchten. Hierfür betrachten wir einen Anwendungsfall der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz. Viele Aussagen lassen sich jedoch auch auf andere Krankheiten, Patientengruppen oder Betreuungssituationen übertragen.
     
    Das moio.care System besteht aus einem sehr dünnen, flachen, flexiblen und weichem Sensormodul, dass mit Hilfe einer Pflastertasche am Rücken von Pflegebedürftigen angebracht werden kann. Durch seine spezielle Bauform wird es vom Träger kaum wahrgenommen und nicht als Fremdkörper identifiziert. Da man es weder sieht noch spürt, fehlt der Anreiz es zu entfernen. Durch die Position am Rücken kann es unauffällig unter der Kleidung getragen werden und liefert im Vergleich zu Messungen an den Extremitäten eine sehr gute Datenqualität.
     
    Die integrierte Sensorik erkennt verschiedene betreuerisch-pflegerische Handlungsbedarfe. Erst im konkreten Handlungsfall baut es eine Mobilfunkverbindung auf und informiert Pflegende über eine App auf deren Smartphones oder Tablets. So erkennt das moio beispielsweise Stürze oder wenn sturzgefährdete Personen nach längerer Liegephase versuchen aufzustehen. Es erkennt beim Schlafen die Eigenbewegungen der Person und gibt Bescheid, wenn sich der Gepflegte drei bis vier Stunden nicht ausreichend bewegt hat. Es initiiert eine Umlagerung zur Präventation des Wundliegens. Durch die Geofencing – die Eingrenzung eines vorgegebenen Aufenthaltsbereichs per GPS – und Ortungsfunktionen im Innen- und Außenbereich, können Zonen eingerichtet werden, die einen größeren Bewegungsfreiraum gewährleisten. Im Bedarfsfall kann über die Ortung die Person schnell gefunden und nach Hause begleitet werden.
     
    Durch einen integrierten Mobilfunkchip setzt das moio.care System auf eine vollständig mobile Lösung, so dass keine zusätzlichen Voraussetzungen in der Infrastruktur wie DSL-Anschlüsse oder W-LAN Spots geschaffen werden müssen. Dadurch erschließen sich zwei Zielgruppen – die häusliche und die stationäre Pflege. Am Beispiel des moio.care Systems sollen einige Potenziale der Digitalisierung in beiden Versorgungssettings beleuchtet werden.
     
    Häusliche Pflege
     
    Mit Hilfe des moio.care Systems wird die Information über den Zustand des Gepflegten „entörtlicht“. Das soll heißen, die Hauptpflegeperson muss nicht mehr permanent in direkter Anwesenheit oder Sichtweite sein. Desorientierte Pflegebedürftige können unbeobachtet in ihrem gewohnten Umfeld ihrem Bewegungsdrang nachgehen. Über das Geofencing hat man dennoch Kontrolle über den Aufenthaltsbereich und über die Ortungsfunktion findet man die Person problemlos wieder. Das System sorgt einerseits für mehr wechselseitige Freiheiten in der dyadischen Pflegebeziehung und bietet anderseits das Potenzial zu neuen Formen der Arbeitsteilung. Mehrere Personen werden zeitgleich oder selektiv über den Zustand informiert, Aufgaben lassen sich einfacher auf mehreren Schultern verteilen. Neue Versorgungsnetzwerke können entstehen, die einzelnen mehr Freiraum für individuelle Bedürfnisse geben. Im Idealfall wird dadurch die Belastung reduziert und die ambulante Pflegephase verlängert.
     
    Stationäre Pflege
     
    Das moio.care System informiert das Pflegepersonal, wenn konkrete pflegerische Handlungen nötig sind. Im Gegenzug kann man im Falle der nicht-Information davon ausgehen, dass bestimmte Ereignisse nicht eingetreten sind. Zeitraubende Routinetätigkeiten wie beispielsweise das Umlagern des gesamten Wohnbereichs nach festen Intervallen oder regelmäßige Kontrollgänge, um gestürzte Bewohner zu finden, können unterbleiben. Das Geofencing im Innenbereich verringert die psychische Belastung, entlaufende Bewohner zeitnah zu bemerken.
     
    Durch den Wechsel von routinebasierter zu bedarfsbezogener Pflege steigt die Pflegequalität, da die pflegerische Unterstützung in genau dem Moment gegeben wird, in dem sie notwendig wird. Gleichzeitig verringert sich die Arbeitsbelastung, da unnötige Tätigkeiten unterbleiben können. Die dadurch freiwerdende Zeit kann für mehr menschliche Zuwendung genutzt werden – eine der Hauptforderungen professioneller Pflegekräfte.
     
    Besondere Synergien lassen sich heben, wenn Sensorinformation direkt in die Pflegedokumentation und -planung eingespielt werden können. Um beim Beispiel der Prävention des Wundliegens zu bleiben: Es ließe sich durch die objektive Messung belegen, dass ein Bewohner nie länger als vier Stunden ohne ausreichende Bewegung im Bett gelegen hat. Es spielt dabei keine Rolle ob es sich um Eigenbewegungen oder externe Umlagerungen gehandelt hat. Der manuelle Dokumentationsaufwand wird auf ein Minimum reduziert.
     
    Das Potenzial, durch Digitalisierung zu Effizienzsteigerungen zu kommen, ist mit Blick auf andere Wirtschaftszweige kaum zu bestreiten. Es ist aber zu beachten, dass Pflege vor allem eine zwischenmenschliche Tätigkeit ist, bei der es auf den sogenonnenten „warmen Kontakt“ ankommt. Daher sind Analogien bspw. aus der Industrie nur mit Vorsicht zu ziehen.
     
    Es sollte nicht das Ziel sein, die menschliche Arbeitskraft durch digitale Technik zu ersetzen oder sie nur zu einem „schneller“ anzutreiben. Vielmehr muss aus unserer Sicht durch Digitalisierung die zwischenmenschliche Interaktion vereinfacht und gestärkt und hinderliche Prozesse und Arbeiten minimiert werden. Nicht zuletzt können moderne Abläufe und Arbeitsbedingungen einen wichtigen Beitrag leisten, Pflege als Berufsfeld vor allem für jüngere Menschen attraktiver zu machen.
     
    Bildquellen:
    © MOIO GmbH
    © Monkey Business– fotolia.com
    © bialasiewicz – envato.com
     
     

  • 18.02.2018 - Die häufigsten Fragen zum intelligenten Pflegepfaster moio.care


    Gerade zum Start einer neuen Finanzierungskampagne entstehen viele Fragen zu verschiedensten Bereichen eines Start-Ups und seinen geplanten Produktinnovationen. Wir - das Team der MOIO GmbH - haben die bisher eingegangenen Fragen jeweils zeitnah und individuell beeantwortet. Im heutigen Beitrag möchten wir Ihnen die häufigsten Fragen und unsere Antworten darauf präsentieren. Hierzu haben wir die erhaltenen Fragen in die folgenden Themenbereiche gegliedert, um Ihnen eine schnelle Übersicht zu ermöglichen:

     

    Einschließlich der zurückliegenden Woche haben seit Beginn der Finan­zie­rungs­kam­pagne bereits 86 Investoren mehr als 126.000 € investiert, um unser neuartiges Sensorpflaster für Demenzpatienten erfolgreich zu finanzieren. Damit ist bereits mehr als die Hälfte der angestrebten Zielsumme von 250.000 € erreicht. Um die Zielline zu erreichen, sind wir Ihnen für jede Empfehlung und jedes weitere Investment sehr verbunden.

     

    Bildquelle:
    stevanovicigor - envato.com 

  • 11.02.2018 - moio.care: Großes Potenzial auch in weiteren Einsatzbereichen


    Zahlreiche Privatinvestoren haben in den ersten Wochen der moio.care-Finanzierungskampagne bei aescuvest bereits mehr als 110.000 € investiert, um unser neuartiges Sensorpflaster für Demenzpatienten erfolgreich zu finanzieren. Damit wurde unser erster wichtiger Meilenstein, die untere Finanzierungsschwelle in Höhe von 100.000 € deutlich überschritten und es ist bereits fast die Hälfte der angestrebten Zielsumme von 250.000 € erreicht.
    Um die Zielline zu erreichen, sind wir Ihnen für jede Empfehlung und jedes weitere Investment sehr verbunden.
     
    Im heutigen News-Update erfahren Sie, in welchen weiteren Einsatzbereichen, neben dem Selbstzahlermarkt pflegender Angehöriger und der stationären Pflegedienstanbieter, unsere Telecare-Lösung moio.care schon bald ebenfalls einen großen Nutzen stiften könnte.

     

    Menschen mit Behinderung

     

    Von den über 7,6 Mio schwerbehinderten Menschen (Grad über 50) in Deutschland sind über 1.8 Mio schwerstbehindert (Grad 100) und damit permanent und dauerhaft auf Unterstützung angewiesen. Immer mehr erreichen ein hohes Lebensalter, verbunden mit der Entwicklung typischer altersasoziierter Erkrankungen.. Im Speziellen steigt die durchschnittliche Lebenserwartung von Menschen mit Down-Syndrom (Trisomie 21) deutlich an - führt allerdings auch zunehmend zu Demenz-Erkrankungen. Bereits 2004 veröffentlichte die Deutsche Alzheimergesellschaft eine Statistik, laut der 75 Prozent aller Menschen mit Down-Syndrom zwischen 60 und 69 Jahren von Alzheimer betroffen sind. In der Gesamtbevölkerung hingegen sind es in dieser Altersgruppe lediglich 1,7 Prozent. Besonders häufig beobachtet man die Zunahme einer speziellen Form der Demenz (Atypische Alzheimer-Erkrankung vom Typ DAT). Für Angehörige und Pflegepersonal bedeutet das eine besondere Herausforderung. Dies gilt auch für viele andere Menschen jeden Alters mit geistiger und körperlicher Behinderung, die auf Pflege und Betreuung angewiesen sind.
     

    Krankenhäuser, Akut- und Reha-Kliniken, Gerontopsychiatrische Tageskliniken

     

    Mehr als 30 % der Krankenhauspatienten leiden an geistigen Verwirrtheitszuständen, hervorgerufen durch eine schon vorher bestehende Demenz oder andere Krankenheiten (Depressionen, Normdruckhydrozephalus, Wahn, Stoffwechselerkrankungen, Parkinson), Medikamentenmissbrauch oder -nebenwirkungen, oder Narkosenachwirkungen.

    Krankenhauspatienten mit Demenz oder anderen Zuständen geistiger Verwirrung haben bei akuten Erkrankungen längere Liegezeiten und schlechtere Behandlungsergebnisse als andere Patienten, wie eine Studie der University of Stirling unter der Leitung von Emma Reynish zeigte. Menschen mit Verwirrtheit litten häufig unter einem Delirium, an Demenz oder beidem. Unabhängig der Ursache ihrer Verwirrtheit zeigten alle drei Gruppen schlechte Entwicklungen in ihrer Genesung und zeigten eine erhöhte Sterberate von 40 Prozent gegenüber 26 Prozent bei den anderen Patienten. Auch die Wahrscheinlichkeit für eine erneute stationäre Aufnahme. Mit 25 Tagen verblieben diese Patienten doppelt so lang in stationärer Betreuung wie solche ohne Verwirrung mit nur 11,8 Tagen. Dies könne sowohl Ergebnis der erhöhten Pflegebedürftigkeit und Sorge, der Krankheit selbst oder einer Kombination aus beidem sein, so die Forscher. 

    Krankenhäuser sind schon allein wegen der baulichen Gegebenheiten mit ihren einzelnen Fachstationen nur unzureichend auf dem Umgang mit mobilen, desorientierten Menschen eingerichtet. Das moio.care System kann hier sehr flexibel eingesetzt werden und Pflege- und Betreuung erleichtern.
     

    Ambulante Pflegedienste

     

    Rund 3,0 Mio Menschen in Deutschland erhielten 2016 Leistungen der Pflegekasse. Circa 730.000 davon werden von über 13.000 ambulanten Pflegediensten betreut.
    Ambulante Pflegedienstleister sind zwar keine direkten Endanwender des moio.care Systems, können aber von dessen Einsatz direkt profitieren. Daher eigenen sie sich hervorragend als Vertriebskanal für unsere Telecarelösung.
    Mit dem moio.care-System besteht für ambulente Pflegedienste die Möglichkeit, auch schon Kunden zu binden ,die nur Pflegegeld erhalten und von ihren Angehörigen ausreichend versorgt werden können.
    Aber vor allem entlastet das moio.care-System die Hauptpflegepersonen, so dass die ambulante Phase der Pflege länger andauert und ein Umzug ins Heim erst später nötig wird. So bleibt der Gepflegte länger Kunde des ambulanten Pflegedienstes.
     
    In den aufgezeigten Sekundärmärkten sehen wir großes Potenzial im Einsatz unseres moio.care-Systems gemäß unserer Vision: Die Lebensqualität pflegender und gepflegter Menschen durch zielgerichtete und zeitnahe Informationsverarbeitung und -weitergabe zu erhöhen und damit aktiv die Pflege von morgen zu gestalten – innovativ, effizient, vernetzt.
     
    Bildquellen:
    © bialasiewicz – envato.com
    © Pressmaster – envato.com
    © MOIO GmbH

  • 01.02.2018 - moio.care: Einzigartige Kombination hilfreicher Funktionen in Pflasterform


    Bestehende Telecare-Systeme wie Armbanduhren oder Broschen haben sich in der Praxis nicht durchgesetzt, da sie von pflegebedürften Personen häufig abgelehnt oder entfernt werden.
    In Zusammenarbeit mit familiär und professionell Pflegenden wurde im Entwicklungsprozess des moio.care Systems nach einer geeigneten Form gesucht, die vom Träger kaum wahrnehmbar ist und damit unauffällig und zuverlässig dauerhafte Unterstützung bieten kann. Die Entscheidung fiel auf ein spezielles Sensormodul, dass mit einer Pflastertasche, das am Rücken bzw. dem Körperstamm angebracht wird. Diese Position gewährleistet eine besonders gute Datenqualität, da störende Bewegungen der Extremitäten, der Kleidung o.ä. keine Rolle spielen.
     
    Die exakte Messung und Interpretation der erhobenen Daten spielt dabei eine essentielle Rolle, denn bereits in der ersten Entwicklungsstufe soll das neuartige Telecare-System mit folgenden umfangreichen Funktionen ausgestattet sein:

    Geofencing: Virtuelles Geofencing indoor und outdoor gibt Alarm, wenn desorientierte Menschen definierte Zonen verlassen. Das führt zu größerer Bewegungsfreiheit bei Betroffenen und Betreuenden und stellt eine starke Entlastung für beide dar.
     

     

    Sturzerkennung: Beschleunigungs- und Lagesensoren erkennen zuverlässig Stürze. Zudem wird ein Signal gesendet, wenn sturzgefährdete Personen aus dem Bett aufstehen wollen. Zeitnahe Hilfestellung kann die Anzahl von Stürzen signifikant verringern.
     

     

    Vorbeugung des Wundliegens: Das Modul misst die Zeit seit der letzten Lageänderung. Pflegende werden informiert, falls ein definiertes Intervall bewegungslos verstrichen ist. Es werden nur bedarfsgerechte Umlagerungen vorgenommen, unnötige Eingriffe bleiben Patienten und Personal erspart.
     

     

    Aktive Ortung: Die gezielte Lokalisierung ermöglicht es jederzeit, die Position eines desorientierten Menschen genau zu ermitteln – indoor und outdoor. Der Suchaufwand wird reduziert, das unmittelbare Auffinden ist gewährleistet.
     

     

    Tragekontrolle: Das System kontrolliert ständig, ob es auch tatsächlich am Körper getragen wird. Sollte es widersinnig entfernt worden sein oder durch unangemessene Handhabung verlorengehen, werden die Betreuenden unmittelbar informiert.
     

     

    Aktivitätsprofil: Das Sensormodul kann auswerten, wann und wieviel sich der Träger bewegt hat. Das daraus erstellte Aktivitätsprofil gibt bspw. Aufschluss über den Tag-Nacht-Rhythmus oder den Kalorienbedarf.



    Und so funktioniert es:

    Das Sensormodul wird mit Hilfe einer Pflastertasche direkt am Körper des Betroffenen fixiert. Es sammelt und interpretiert Sensorinformationen und überträgt diese im Bedarfsfall an einen Datenserver. Dieser informiert, entsprechend der Situation und den voreingestellten Parametern, handelnde Dritte über deren Smartphones, Tablets, PCs oder Rufanlagen.


    Einzigartige Kombination zum Patent angemeldet

    Die Kombination der vielfältigen Funktionen zur Unterstützung pflegender Angehöriger oder professioneller Pflegefachkräfte im Format eines Pflasters macht moio.care zu einer einzigartigen Lösung auf dem Telecare-Markt. Die MOIO GmbH ist daher bestrebt, diese Kombination in verschiedenen Detailgraden patentieren zu lassen, um das Know-how im Sinne des langfristigen Unternehmenserfolgs zu schützen. Die Einreichung des Patentantrags erfolgte bereits im Frühjahr 2017, das Verfahren läuft noch.

  • 21.01.2018 - Beispielrechnung für ein Investment in moio.care


    Zahlreiche Privatinvestoren haben in der ersten Woche unserer Finan­zie­rungs­kam­pagne bereits mehr als 79.000 € investiert, um unser intelligentes Pflegepflaster erfolgreich zu finanzieren - ein großer Erfolg, für den wir, das Team der MOIO GmbH, Ihnen recht herzlich danken möchten.
     
    Unverbindliche Beispielrechnung ohne und mit Frühzeichnerbonus (nur noch heute verfügbar)

    Unsere nachfolgende unverbindliche Beispielrechnung zeigt Ihnen die möglichen Einnahmen bei einem Investment von 5.000 EUR. Zählt man alle Komponenten zusammen, werden 25,97 % p. a. Zielrendite (IRR) bzw. eine Wertsteigerung von Faktor 2,9 bei einer fünfjährigen Darlehenslaufzeit angestrebt:

    Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
    31.12.2018 Zinszahlung 1 % p. a. 50
    31.12.2019 Zinszahlung 1 % p. a. 50
    01.04.2020 2 % Umsatzbeteiligung 2019 432
    31.12.2020 Zinszahlung 1 % p. a. 50
    01.04.2021 2 % Umsatzbeteiligung 2020 1.250
    31.12.2021 Zinszahlung 1 % p. a. 50
    01.04.2022 2 % Umsatzbeteiligung 2021 2.688
    31.12.2022 Zinszahlung 1 % p. a. 50
    31.12.2022 Rückzahlung 5.000
    01.04.2023 2 % Umsatzbeteiligung 2022 5.000
      SUMME 14.620

    Unter Einbeziehung des Frühzeichnerbonus, den Sie nur noch bei einem Investment bis einschließlich heute (21. Januar 2018) erhalten, können sich Ihre Einnahmen laut Business Plan auf bis zu 14.870 EUR erhöhen:

    Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
    31.12.2018 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
    31.12.2019 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
    01.04.2020 2 % Umsatzbeteiligung 2019 432
    31.12.2020 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
    01.04.2021 2 % Umsatzbeteiligung 2020 1.250
    31.12.2021 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
    01.04.2022 2 % Umsatzbeteiligung 2021 2.688
    31.12.2022 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
    31.12.2022 Rückzahlung 5.000
    01.04.2023 2 % Umsatzbeteiligung 2022 5.000
      SUMME 14.870



     

  • Innovativ – Zum Patent angemeldete Technologie Made in Germany!

  • Stark – Unterstützt durch renommierte Anwendungs- & Technologiepartner wie die Diakonie Neuendettelsau & ein führender deutscher Halbleiterhersteller

  • Attraktiv – Gewinnschwelle soll bereits in 2021 erreicht werden!

Unverbindliche Beispielrechnung bei einem Investment von 5.000 EUR:

Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
31.12.2018 Zinszahlung 1 % p. a. 50
31.12.2019 Zinszahlung 1 % p. a. 50
01.04.2020 2 % Umsatzbeteiligung 2019 432
31.12.2020 Zinszahlung 1 % p. a. 50
01.04.2021 2 % Umsatzbeteiligung 2020 1.250
31.12.2021 Zinszahlung 1 % p. a. 50
01.04.2022 2 % Umsatzbeteiligung 2021 2.688
31.12.2022 Zinszahlung 1 % p. a. 50
31.12.2022 Rückzahlung 5.000
01.04.2023 2 % Umsatzbeteiligung 2022 5.000
  SUMME 14.620
Unter Einbeziehung des Frühzeichnerbonus können sich Ihre Einnahmen laut Business Plan auf bis zu 14.870 EUR erhöhen: 
 
Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
31.12.2018 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
31.12.2019 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
01.04.2020 2 % Umsatzbeteiligung 2019 432
31.12.2020 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
01.04.2021 2 % Umsatzbeteiligung 2020 1.250
31.12.2021 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
01.04.2022 2 % Umsatzbeteiligung 2021 2.688
31.12.2022 Zinszahlung 1 % p. a. + Zinszahlung 1 % p. a. (Frühzeichnerbonus) 100
31.12.2022 Rückzahlung 5.000
01.04.2023 2 % Umsatzbeteiligung 2022 5.000
  SUMME 14.870

Exit-Beteiligung

17,24 % vom Verkaufserlös, bezogen auf eine Post-Money-Bewertung von 1.450.000 EUR, basierend auf einer realisierten Finanzierungssumme von 250.000 € (Zielsumme). Die Exit-Beteiligung ändert sich entsprechend der tatsächlich eingeworbenen Summe. Wird eine geringere Summe als die Zielsumme eingeworben, so verringert sich der Exit-Zins, wird eine höhere Summe als die Zielsumme eingeworben, so erhöht sich dieser.
 
165 %
finanziert
4 Wochen
verbleiben

Bereits finanziert

164.700 €

Zielsumme

250.000 €
Investieren

Empfehlen

ANLEGER-HOTLINE: Rückrufgarantie!


069 / 254 74 164-4

Neueste Investments

Gesundheit lohnt sich.
Für jeden von uns.