Angestrebte Wertsteigerung:

Faktor 8 Ihres Investments

Laufzeit:

5 Jahre
  • Attraktiv – Unbeschränkte Beteiligung der Anleger an der Wertsteigerung des Unternehmens

  • Erfolgreich – stetige Umsätze durch bestehende Rahmenverträge mit Klinikgruppen

  • Solide – Bewährtes Geschäftsmodell in nachhaltig wachsendem Markt

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 & Abs. 3 VermAnlG:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Key Facts

  • Die Herausforderung: Die ständige Verfügbarkeit von sterilem Instrumentarium bei gleichzeitigem Einhalten höchster Hygienestandards stellt Kliniken heute vor große Herausforderungen: logistisch, personell, räumlich, finanziell und nicht zuletzt aus hygienischen Gründen.
  • Der Lösungsansatz: Die MediTip-Medical MTM GmbH importiert, verarbeitet und handelt mit steril verpackten, medizinischen Systemen und Behandlungseinheiten aus medizinischem Stahl zum ausschließlich einmaligen Gebrauch. Dadurch wird die Verfügbarkeit von sterilem Instrumentarium und der Schutz vor Kontamination gewährleistet, gleichzeitig sinken Kosten und werden Raum-und Personalkapazitäten entlastet.
  • Das Besondere: Neben der besseren Qualität sterilisierter Metallinstrumente bietet MTM aus einer Bandbreite von 198 Produkten das Zusammenstellen kundenspezifischer Sets, die in Deutschland verpackt und verschickt werden. Damit wird eine schnelle und flexible Zulieferung gewährleistet. Auch die Entsorgung gebrauchten Bestecks kann übernommen werden.
  • Der Kapitalbedarf: Zur Finanzierung des eigenen Wachstums, zum Aufbau des Warenbestands will MTM bis zu 500.000 Euro durch Crowdfunding finanzieren. Die Zielsumme beträgt 250.000 Euro.


1. Die Idee

Herausforderung Keime – Der unsichtbare Feind im Krankenhaus

Klemmen, Scheren und Pinzetten durchlaufen einen langen Weg von einem Patienten bis zum nächsten. Wenn auf dieser Strecke etwas schiefläuft, kann das fatale Konsequenzen haben. Bei Kliniken mit Sterilgutversorgungsabteilungen kommen die Bestecke in riesige Maschinen. Angetrocknetes Blut muss vorher per Hand gereinigt werden. Die Instrumente müssen teils zerlegt, anschließend wieder zusammengesetzt werden.
Sicher nicht die anspruchvollste Aufgabe in einer Klinik, aber eine höchst verantwortungsvolle. Und gerade deshalb ist es auch besonders schwer, geeignetes Personal für diesen Bereich zu finden. Die Mitarbeiter müssen nicht nur geschult, sondern sich auch der Tragweite ihres Tuns bewusst sein. Keime, die in geschwächte Körper der Patienten gelangen, können lebensbedrohliche Folgen haben. Multiresistente Erreger, die in jüngster Zeit immer wieder für Schlagzeilen sorgten, haben mit einem geschwächt Immunsystem leichtes Spiel. Hygiene und Keime sind neben dem Thema Effizienz Reizwörter für jeden Krankenhausmitarbeiter. Tritt ein Problem auf, werden nicht selten die drei Themengebiete gegenläufig miteinander verknüpft. Aber die Angelegenheit ist noch vielschichtiger. Die ständige Verfügbarkeit von sterilen Instrumentarium bei gleichzeitigem Einhalten höchster Hygienestandards stellt Kliniken auch logistisch vor große Herausforderungen. Bei der Wiederaufbereitung von Re-use Instrumenten in den Kliniken kann es zu kritischen Engpässen kommen. Es besteht beispielsweise ein latentes Risiko für den Operateur am frühen Nachmittag, das benötigte Instrumentarium aus der Morgenoperation nicht rechtzeitig aus der Sterilisation zur Verfügung zu haben. Die Aufbereitung ist zeitintensiv, geschultes Personal häufig knapp.

Lösungsansatz: Einweg-Instrumentarium

Die Problematik zeichnet den Weg zum Einweg-Instrumentarium schon vor, diese werden auch von den großen Medizintechnikunternehmen angeboten. Bislang allerdings in sehr beschränktem Umfang, teilweise auch aus Kunststoff. In diese Lücke ist die MediTip-Medical MTM GmbH gestoßen. Sie importiert, verarbeitet und handelt mit steril in Papier verpackten, medizinischen Systemen und Behandlungseinheiten aus Metall der Güteklasse 2 a zum ausschließlich einmaligen Gebrauch. Neben der besseren Qualität sterilisierter Metallinstrumente bietet MTM das Zusammenstellen kundenspezifischer Sets, die das Caritas-Behindertenwerk in Eschweiler in eigenen Rein-und Weißräumen wäscht und verpackt, anschließend werden sie von einem zertifizierten Partner, der HA2 Medizintechnik GmbH in Halbertstadt, für fünf Jahre sterilisiert. MTM beliefert Vertriebspartner und Endabnehmer direkt aus Deutschland, somit schnell und flexibel. Gleichzeitig kann MTM als einer der wenigen Anbieter in Deutschland seinen Kunden auch die fachgerechte Entsorgung des Instrumentariums leisten und sorgt dafür, dass der Stahl im Kreislauf erhalten bleibt. Re-use Instrumente werden stets aufs Neue gereinigt und sterilisiert. Das bedeutet eine mögliche Infektionsgefahr bei einem wiederholten Einsatz. Bei der Anwendung von neuen Einmalinstrumenten kommt dagegen stets ein 100 % steriles Instrument zum Einsatz.



Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 & Abs. 3 Vermögensanlagengesetz

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Die aescuvest GmbH übernimmt keine Garantie dafür, dass ausgewiesene Zinsen tatsächlich erzielt werden.

Mehr Informationen finden Sie unter Risikohinweise.

Vermögensanlagen-Informationsblatt


Unternehmens- und Kontaktdaten

MediTip-Medical MTM GmbH
Rathausplatz 14
46359 Heiden
Deutschland

E-Mail: info@meditip-medical.de oder per Kontaktformular
Website: www.meditip-medical.de

Handelsregisternummer: HRB 15055
Zuständiges Handelsregister: Amtsgerichts Coesfeld
Gründungsjahr: 2013
Geschäftsführer: Jürgen Köhne

Neuigkeiten

  • 09.09.2018 - Hygiene als Schlüssel zu besserer Patientensicherheit


    Bei MediTip-Medical MTM versuchen wir mit unserer Arbeit, die Krankenhäuser ein wenig zu entlasten. Mit unseren Einmalinstrumenten sorgen wir dafür, dass eine der vielen Gefahrenquellen ausgeschaltet wird, denn die Desinfektion der Einmalinstrumente erfolgt in unserer Reinigungs- und Desinfektionsanlage, die anschließend unter ISO-zertifizierten Reinraumbedingungen verpackt und sterilisiert werden.

    Warum das so wichtig ist, demonstrieren folgende Zahlen: Das Bundesministerium für Gesundheit geht jährlich deutschlandweit von 400.000 bis 600.000 Patienten aus, die an Krankenhausinfektionen erkranken, von denen zwischen 10.000 und 15.000 Menschen versterben. Das sind etwa so viele Menschen, wie laut Statistischem Bundesamt jährlich durch Stürze in Deutschland ums Leben kommen. Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hält dieses Szenario noch für konservativ und geht von 900.000 behandlungsassoziierte Infektionen und bis zu 40.000 Todesfällen aus. Die Zahlen mögen variieren, sicher ist jedoch, dass Krankenhäuser krank machen können, weil ein geschwächtes Immunsystem anfällig wird für allerlei Bakterien, die in Krankenhäusern allzu oft entstehen und oftmals resistent sind. 

    Um das mal in Relation zu rücken: Hierzulande werden laut Robert-Koch-Institut jährlich circa 18 Millionen Menschen vollstationär behandelt. Das bedeutet also, dass sich jährlich zwei bis fünf Prozent aller in deutschen Krankenhäusern behandelten Patienten mit Keimen infizieren. In Extremfällen kann diese Zahl aber weit höher liegen, wie der Fall einer süddeutschen Uniklinik zeigt, an der infolge von verdrecktem OP-Besteck im Jahr 2014 bei speziellen Gehirnoperationen eine Infektionsrate von 15 Prozent bestand. Der Zeitung DIE ZEIT zufolge könnten dort „bis zu 350.000 Patienten mit Skalpellen, Scheren, Pinzetten, Endoskopen und anderen Instrumenten behandelt worden sein, die niemals hätten benutzt werden dürfen“.

    Selbstverständlich arbeiten sämtliche Krankenhäuser mit Hochdruck daran, derlei Infektionen zu vermeiden; Richtlinien und strengste Hygienevorschriften sollen Keime im Zaum halten. Denn Schaden nehmen nicht nur Patienten, sondern auch der Ruf der Klinik, mit entsprechenden wirtschaftlichen Folgen oder hinsichtlich der Attraktivität als Arbeitgeber.

    Die häufigsten Krankenhausinfektionen

    Der Häufigkeit ihres Auftretens nach lassen sich Krankenhaushausinfektionen einteilen in:
    •    Harnwegsinfektionen ca. 40 Prozent
    •    Atemwegsinfektionen (Lungenentzündung) ca. 20 Prozent
    •    Wundinfektionen ca. 15 Prozent
    •    Blutvergiftung (Sepsis) ca. 8 Prozent
    •    Sonstige Infektionen z. B. Knochen- und Gelenkinfektionen, Magen-Darm-Infektionen, Haut- und Weichteilinfektionen ca. 17 Prozent

    Dem Bundesministerium für Gesundheit zufolge wären ein Drittel der Infektionen durch geeignete Maßnahmen vermeidbar, dazu beitragen sollen etwa die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) und das im Jahr 2011 verschärfte Infektionsschutzgesetz (IfSG). Das höchste Risiko geht vom Nichteinhalten grundlegender Hygieneregeln (Händedesinfektion, Arbeitskleidung) sowie von nicht fachgerechter Reinigung, Desinfektion und Sterilisation von Instrumenten, Geräten und der Umgebung der Patienten aus.

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) verweist dabei ausdrücklich auf mit Krankheitserregern kontaminierte Medizinprodukte (z. B. Instrumente) als Quelle von Infektionen beim Menschen und veröffentlichte bereits im Jahr 2001 eine entsprechende Empfehlung im Umgang mit ihnen. Dort heißt es unter anderem: „Wenn möglich, sollen bei Eingriffen an Risikogeweben (…) Medizinprodukte, die nur einmalig angewendet werden, zum Einsatz kommen, z. B. Skalpelle, Biopsienadeln und Kanülen, Medizinprodukte für die rückenmarksnahe Anästhesie und Nervenleitungsblockade, Knochenbohrer und -schrauben mit möglichem Kontakt zu ZNS bzw. Liquor.“ 

    Bereits seit einigen Jahren gibt es eine wachsende Zahl von Kreuzinfektionen, vorwiegend Hepatitis, Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK), HIV und multiresistenten Staphylokokken (MRSA). Diesem Problem kann teilweise durch noch nie kontaminiertes Instrumentarium, das nach dem Gebrauch entsorgt wird, abgeholfen werden.

    Vor diesem Hintergrund sind wir überzeugt davon, dass sich der Trend zu Einmalinstrumenten, deren Vorteile nicht nur in hygienischer Hinsicht mannigfaltig sind, weiter verstärkt und wir auch in Deutschland ähnliche Zahlen wie in den USA erreichen werden, wo bereits ca. 90 Prozent aller Instrumente nur einmal verwendet werden. 

    Bild: © Phovoir - envato.com

     

  • 02.09.2018 - Sind Einmalinstrumente eine Belastung für die Umwelt?


    Der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht, darüber lässt sich kaum streiten. Lässt sich Abfall nicht verhindern, dann ist es zumindest von Vorteil, wenn dieser wiederverwertet wird.

    Und wenn es in diesem Jahr schon nicht beim Fußball geklappt hat, so schmückt sich Deutschland gerne beim Recycling mit dem Weltmeistertitel. Ob dieser Titel zu Recht getragen wird, darüber lässt sich allerdings trefflich streiten. Zwar wird eifrig Müll getrennt, aber ein Großteil des Mülls landet dann doch in der Verbrennung. Die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft (DGAW) geht davon aus, dass 36 bis 40 % des Hausmülls tatsächlich stofflich recycelt werden. Das klingt nicht gerade weltmeisterlich.

    Da spricht wohl einiges für Müllvermeidung. Und nun kommt MediTip-Medical daher und behauptet, dass Einmalinstrumenten in Krankenhäusern die Zukunft gehört. Natürlich müssen und wollen auch wir uns da der Frage nach der Umweltverträglichkeit stellen.

    Einmalinstrumente müssen den Öko-Vergleich nicht scheuen

    Einen eindeutigen Vergleich zwischen den Öko-Bilanzen von Re- und Single-Use Instrumenten kann man nur ziehen, wenn die Wiederverwertung ins Kalkül gezogen wird. Das hängt – noch stärker als beim Hausmüll – vom Nutzer ab. Grundsätzlich lassen sich die Einmalinstrumente von MediTip-Medical zu 99 % recyceln. Und als Systemanbieter kümmert sich das Unternehmen um das Einsammeln der gebrauchten Instrumente – die echten und gefragten Rohstoff liefern, sortenrein getrennt. Damit ist die Firma Remondis betraut, der weltweit größte Dienstleister für Wertstoff-Recycling.

    Da Einmalinstrumente genauso oft sterilisiert werden müssen wie die Re-Use Pendants, zeigt die Öko-Bilanz zunächst mal einen Gleichstand an. Allerdings sind unsere Single-Use-Instrumente einzeln verpackt – übrigens umweltschonend in stericlin® Steril-Beuteln aus recycelbarem Papier. Hingegen müssen beispielsweise alle bereitgestellten Re-Use-Instrumente nach einer OP sterilisiert werden, selbst wenn sie gar nicht genutzt wurden. Da die Kosten für die Sterilisation im Krankenhaus mit 2,50 bis 3,50 € je Stück höher veranschlagt wird als die Anschaffung vieler Einmalinstrumente, zeigt welch Einsatz an Desinfektionsmitteln, Wasser und Energie dahinter steckt. 

    Die Fertigung von beiden Instrumentengattungen erfolgt übrigens zum überwiegenden Teil in Asien. Allerdings muss der Transportweg bei den Einmalinstrumenten entsprechend häufiger zurückgelegt werden.

    Eine allgemein verbindliche Öko-Bilanz zu erstellen, ist kaum möglich. Ob das Pendel in die eine oder andere Richtung ausschlägt, lässt sich seriös nicht ermitteln, der Unterschied sollte jedoch nicht dramatisch sein. 

    Ökologie ist wichtig – Patientensicherheit auch

    Hierzulande infizieren sich jährlich 500.000 Patienten mit Krankenhauskeimen, von denen 15.000 an dieser Infektion sterben – rund fünfmal mehr als durch Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen. Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hält dieses Szenario noch für konservativ und geht von 900. 000 Infektionen und bis zu 40 .000 Todesfällen aus. Keime entstehen in Krankenhäusern an vielen Stellen, Einmalinstrumente können diese Gefahren reduzieren.1

    Der Umweltaspekt ist MediTip-Medical wichtig. Gleichzeitig sind wir der Überzeugung, dass die Patientensicherheit einen noch höheren Stellenwert hat. Würden Sie in einem Restaurant Ihre Kinder aus einem Strohhalm trinken lassen, der bereits zehn- oder mehrfach genutzt und gespült wurde? Hohlkörper lassen sich extrem schwer reinigen, einige Krankheitserreger lassen sich auf herkömmliche Weise überhaupt nicht dekontaminieren. Möchten Sie sich dann vorstellen, was schon alles durch Injektionskanülen geflossen ist und in welchem Zahnfleisch der Spatel vor Ihrer Behandlung steckte? 

    Oder hätten Sie bei Ihrem nächsten Krankenhausaufenthalt ein besseres Gefühl, wenn Sie wüssten, dass Sie der einzige Patient sind, der mit dem Instrument in Berührung kommt?

    Quellen:

  • Attraktiv – Unbeschränkte Beteiligung der Anleger an der Wertsteigerung des Unternehmens

  • Erfolgreich – stetige Umsätze durch bestehende Rahmenverträge mit Klinikgruppen

  • Solide – Bewährtes Geschäftsmodell in nachhaltig wachsendem Markt

Rendite-Rechner

Unser Rendite-Rechner visualisiert die mögliche Wertsteigerung in Abhängigkeit der Höhe Ihres Investments. Die angestrebte Wertsteigerung ist unterteilt in die Bestandteile Basiszins, Umsatzbeteiligung und Multiple. Diese Rendite-Prognose ist unverbindlich, der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Die erwartete Wertsteigerung nach Jahren beträgt 35.000,00 bei einer Rendite in Höhe von 51,57 % p.a. und einem Gesamtrückfluss von 40.000,00.

Hinweis: Unser Investitionsrechner stellt eine unverbindliche Werbemitteilung dar und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot im Sinne der gesetzlichen Vorgaben dar.

Unverbindliche Beispielrechnung bei einem Investment von 5.000 EUR:

Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
01.04.2020 3 % Basiszins für 2018 (anteilig) & 2019 (ggf. anteilig) 225
01.04.2020 0,8 % Umsatzbeteiligung* für 2019 600
01.04.2021 3 % Basiszins für 2020 150
01.04.2021 0,8 % Umsatzbeteiligung* für 2020 1.200
01.04.2022 3 % Basiszins für 2021 150
01.04.2022 0,8 % Umsatzbeteiligung* für 2021 1.880
01.04.2023 3 % Basiszins für 2022 150
01.04.2023 0,8 % Umsatzbeteiligung* für 2022 2.800
31.12.2023 Rückzahlung 5.000
01.04.2024 3 % Basiszins für 2023 150
01.04.2024 0,8 % Umsatzbeteiligung* für 2023 4.000
01.04.2024 Angestrebte Wertsteigerung (Multiple) von Faktor 8
(unter Anrechnung bereits gezahlter Basiszinsen, Umsatzbeteiligungen und möglicher Gewinnausschüttungen, der Frühzeichnerbonus (so zutreffend) wird nicht angerechnet)
23.695
  SUMME 40.000
*Die Umsatzbeteiligung von 0,8 % des jeweiligen Jahresumsatzes der MediTip-Medical GmbH wird anteilig der invidiuellen Investmentquote berechnet und basiert auf realisierten Finanzierungssumme von 100.000 € (Finanzierungsschwelle). Die prozentuale Umsatzbeteiligung ändert sich entsprechend der tatsächlich eingeworbenen Finanzierungssumme. So beträgt die Umsatzbeteiligung 2,0 %, wenn eine realisierte Finanzierungssumme von 250.000 € als Basis angesetzt wird - wie im Kampagnenvideo der MediTip-Medical GmbH.
 

Exit-Beteiligung

1,96 % vom Verkaufserlös (bezogen auf eine Pre-Money-Bewertung von 5.000.000 EUR, basierend auf einer realisierten Finanzierungssumme von 100.000 € (Finanzierungsschwelle); ändert sich entsprechend der tatsächlich eingeworbenen Summe). Wird eine höhere Summe als die Finanzierungsschwelle eingeworben, so erhöht sich der Exit-Zins.

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 & Abs. 3 VermAnlG:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

45 %
finanziert
6 Wochen
verbleiben

Bereits finanziert

44.800 €

Finanzierungsschwelle

100.000 €
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