Zukunftsmarkt Gesundheit

Gesundheit. Der Wirtschaftsmotor mit positiven Nebenwirkungen.


Gesundheit ist unser kostbarstes Gut. Gleichzeitig ist Gesundheit ein ausgesprochen wichtiger Wirtschaftstreiber und Jobmotor.
 
Wussten Sie zum Beispiel, dass die Gesundheitswirtschaft in Deutschland …
 
  • jährlich über 300 Milliarden €1 umsetzt und mit einem Anteil von 11 Prozent am Bruttoinlandsprodukt bedeutendster Wirtschaftszweig ist?
  • mit einem durchschnittlichen jährlichen Anstieg um 3,5 Prozent2 deutlich schneller wächst als die Gesamtwirtschaft?
  • etwa jeden siebten Erwerbstätigen beschäftigt und weiter neue und mehr Arbeitsplätze schafft, als der Durchschnitt der Gesamtwirtschaft?
 
Keine Medaille ohne Kehrseite. Denn wenn in der Öffentlichkeit über das Gesundheitswesen diskutiert wird, stehen meistens die Kosten im Mittelpunkt. Unbestritten ist jedoch, dass eine gute Gesundheitsversorgung ein elementarer Faktor für den allgemeinen Wohlstand einer Gesellschaft ist. Rein ökonomisch betrachtet lautet das Rezept ganz einfach: Wer gesünder ist, kann auch mehr leisten.  Deshalb sprechen viele Gründe dafür, dass dieser Markt trotz des Kostendrucks auf Seiten der Leistungsträger – also Krankenkassen, Staat und Versicherungen –  auch in Zukunft weiter wachsen wird:
 
  • Demographische Entwicklung: höhere durchschnittliche Lebenserwartung.
  • Wissenschaftlicher Fortschritt: Neue Erkenntnisse und bessere Technologien.
  • Well-being: ein steigendes Gesundheitsbewusstsein.
  • Aufholbedarf: Exportnachfrage für bessere Versorgung in geringer entwickelten Ländern.
 
Und die steigenden Kosten sind sogar ein wichtiger Treiber für die Branche, denn sie wecken den Bedarf nach erhöhter Effizienz und somit nach weiteren Innovationen im Gesundheitswesen.


Profi-Investoren setzen auf Gesundheitssektor


Institutionelle Investoren wissen diese Faktoren seit langem zu schätzen. Die Branche zählt zu den Favoriten der Fondsmanager an den Börsen4 genauso wie bei außerbörslichen Investments durch Private Equity- bzw. Venture Capital-Gesellschaften5. Dafür gibt es neben den oben genannten noch weitere Gründe:
 
  • Die Nachfrage nach Gesundheit gilt als vergleichsweise wenig anfällig für konjunkturelle Schwankungen und steht so für stabile Renditen.
  • Einzelne Sektoren, an erster Stelle die Medizintechnik, gehören zu den innovativsten Branchen überhaupt. Und Innovation steht bei Investoren für Wachstum.
 
Wenn Sie als Privatanleger vom Potenzial der Gesundheitsbranche profitieren wollen, dann führte der direkteste Weg bislang über die Börse. Aber möchten Sie wirklich in große Konzerne investieren, bei denen ein Großteil der Wertschöpfung aus Marketing und Vertrieb besteht? Oder wäre es Ihnen lieber, wenn Ihr Geld nicht nur zu Ihrem Wohle, sondern zum Wohle der Gesellschaft arbeitet und direkt in die Verwirklichung neuer Ideen fließt, statt nur im Kreis von Anleger zu Anleger gereicht zu werden?
 
Wenn Sie davon überzeugt sind, dass sich Gesundheit lohnen soll, und zwar für jeden von uns, dann sind Sie bei aescuvest genau richtig. Denn als erste europäische Crowdinvesting-Plattform bieten wir Ihnen die Möglichkeit, schon mit Beträgen ab 250 € in Start-up- und Wachstumsstorys aus der Gesundheitsbranche zu investieren und diesen zum Markterfolg zu verhelfen. Hier können Sie auch als Privatinvestor schon dann an Bord gehen, wenn die Phase des größten Wachstums und Wertzuwachses noch bevorsteht und ein Portofolio an Beteiligungen in Unternehmen aus den folgenden Bereichen aufbauen:



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Quellen:

1 lt. Angabe des Bundesministerium für Wirtschaft, Juli 2014
2 lt. Angabe des Bundesministerium für Gesundheit, August 2016: gemessen im Zeitraum 2007 bis 2013
3  lt. Angabe des Bundesministerium für Wirtschaft, Juli 2014: 1,8 Prozent gegen über dem Durchschnitt der Gesamtwirtschaft von 0,5 Prozent.
3 lt. Boston Consulting Group Studie „Growing in a Fishbowl“, Juni 2016
4 lt. Bain & Company Studie „Global Healthcare Private Equity Report 2015“, April 2015

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Der Zinszahlungsrhythmus bestimmt, wie oft der Darlehensgeber seine Zinsen erhält, bspw. monatlich, vierteljährlich oder jährlich.


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