Angestrebte Wertsteigerung:

Faktor 11 Ihres Investments

Laufzeit:

5 Jahre
  • Innovativ – Global keine vergleichbare App-basierte Lösung verfügbar

  • Attraktiv – Unbeschränkte Beteiligung der Anleger an der Wertsteigerung des Unternehmens

  • Schnell – Gewinnschwelle soll bereits in 2020 erreicht werden!

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 & Abs. 3 VermAnlG:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Key Facts

  • Die Herausforderung: Patienten mit Lungenerkrankungen wie Asthma oder COPD inhalieren fast alle ihre Medikamente. Bei falscher Anwendung, gelangt nahezu nichts der Dosis in die Lunge, sondern nur in den Mund/Rachenraum wo es Nebenwirkungen verursacht . Damit steigt auch das Risiko, dass die chronische Krankheit instabil ist und die Patienten beeinträchtigt sind. Gleichzeitig steigen die Kosten unnötig an.
  • Der Lösungsansatz: Kata® ist eine App, die mit Augmented Reality und Künstlicher Intelligenz (AI) die Therapie von Lungenerkrankungen maßgeblich einfacher und effektiver macht. Damit wird die Behandlung von chronischen Krankheiten wie Asthma und COPD um ein Vielfaches effektiver. Sie wird speziell entwickelt, um Patienten zu ermöglichen, ihre Therapie effektiv einzusetzen und Adhärenz zu steigern.
  • Das Besondere: Adhärenzmanagement-Systeme, die sich bereits am Markt befinden, können nicht beurteilen, ob der Patient richtig inhaliert hat. Kata® benutzt Augmented Reality und Künstliche Intelligenz, um Patienten und ihre Angehörigen zu informieren, ob genügend Wirkstoff die Lunge erreicht hat. Darüber hinaus ist Kata® auf die Bedürfnisse chronisch Kranker abgestimmt und hilft ihnen im täglichen Leben.
  • Der Kapitalbedarf: 200.000 Euro werden für die anstehenden Entwicklungsschritte und die Vorbereitung zur Markteinführung unserer App Kata® benötigt. Damit werden wir Ende 2018 in vielen App Stores verfügbar sein. Von da an wird die App stetig weiterentwickelt.


1. Die Idee

Herausforderung

Patienten mit Lungenerkrankungen wie Asthma oder COPD bekommen fast alle Medikamente inhalativ verabreicht. Die Ärzteschaft und die Literatur sind sich einig, dass dieser Weg der Medikamentenapplikation in vielen Fällen ineffektiv ist, da die Wirkung von der Dosis abhängig ist. Die tatsächlich aufgenommene Dosis jedoch ist abhängig vom Handling und Inhalationsmanöver der Patienten – diese sind in den meisten Fällen unzureichend geschult. Zwischen 50 % und 90 % der Patienten – die Annahmen schwanken hier – machen Fehler. Studien haben gezeigt, dass wiederholte Schulung an mehreren Tagen erforderlich sind, um die Abläufe mit den einzelnen Inhalationsgeräten zu verinnerlichen. Dazu hat das medizinische Personal in der Praxis keine Zeit.

Bei falscher Anwendung gelangt nahezu nichts der inhalativen Dosis in die Lunge, sondern nur in den Mund-/Rachenraum, wo sie Nebenwirkungen verursacht. Wenn Patienten Fehler bei der Inhalation machen, steigt auch das Risiko, dass die Krankheit unkontrolliert und somit instabil ist.

Lösungsansatz

Kata® ist eine App, die mit Hilfe von Augmented Reality und Künstlicher Intelligenz (AI) die Therapie von Lungenerkrankungen maßgeblich einfacher und effektiver machen soll.
Kata® führt den Patienten und soll ihm helfen, das Inhalationsgerät von Anfang an richtig vorzubereiten und zu bedienen, um effizient zu inhalieren. Mithilfe von Video- und Audio-Funktionen des Smartphones misst Kata® das Handling und das Inhalationsmanöver des Patienten. Ein eigens entwickelter, automatischer Algorithmus bewertet es.

Unsere App lässt sich für jedes Inhalationsgerät auf dem Markt anpassen und wird somit das erste System sein, das Therapietreue (Adhärenz), Handling und Inhalation für alle auf dem Markt befindlichen Geräte messen kann. Mit den Resultaten wird der Patient angeleitet, geschult und somit die Inhalationstherapie optimiert.

Gleichzeitig informiert Kata® die Patienten zu wichtigen Themen und erinnert sie, die Medikation rechtzeitig einzunehmen, um Therapietreue (Adhärenz) zu steigern.
Kata® erlaubt Angehörigen und Ärzten involviert zu sein und zu helfen, dabei generiert es Statistiken, die die Therapie und ihren Erfolg anzeigen. Patienten werden durch spielerische Elemente („Gamification“) motiviert, die App so oft wie möglich zu benutzen.

Mit Kata® sollen Patienten und ihre Angehörigen erstmals erkennen können, ob genügend Wirkstoffmenge die Lunge erreicht hat. So könnte es gelingen, die Wirkung der Therapie erheblich zu verbessern. Ziel der App ist ein Training der Patienten, das in effiziente Therapie resultiert, die den Patienten auch wirklich hilft. Ein weiterer Vorteil der App ist, dass die Entwicklungskosten weitaus geringer sind als bei Hardware, die bislang oft zur Messung der Therapietreue eingesetzt wird. Darüber hinaus ist Kata® auf die Bedürfnisse chronisch Kranker abgestimmt und soll ihnen helfen, im täglichen Leben weniger durch die Krankheit eingeschränkt zu sein.


Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 & Abs. 3 Vermögensanlagengesetz

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Die aescuvest GmbH übernimmt keine Garantie dafür, dass ausgewiesene Zinsen tatsächlich erzielt werden.

Mehr Informationen finden Sie unter Risikohinweise.

Vermögensanlagen-Informationsblatt

Neuigkeiten

  • 02.09.2018 - Was bestimmt den Wert einer App?


    Die Zahl der Gesundheits- und Wellness-Apps scheint schier endlos. Wie kann sich ein einzelnes Angebot da hervorheben und wie lässt sich aus einer guten Idee ein gutes Geschäft machen?


    Über die Positionierung von Kata in einem volumenstarken, bislang jedoch kaum adressierten Marktsegment, die einzigartigen Funktionen der App und ihre Vermarktungsstrategie haben wir Sie in den letzten Wochen bereits ausführlich informiert. Kurz vor dem Ende der Crowdfunding-Kampagne auf aescuvest.de werfen wir den Fokus noch einmal auf unser Geschäftsmodell. 

    Die besondere Herausforderung für den Vertrieb eines Selbstzahler-Produkts im deutschen Gesundheitsmarkt ist sicherlich, dass das Gros der Patienten nicht gewohnt ist, für den Bezug von Leistungen selbst ins Portemonnaie zu greifen. Zu geringe Erlöse aus dem App-Verkauf sind daher häufig der Grund für das wirtschaftliche Scheitern von Angeboten. VisionHealth verfolgt daher eine Strategie, die auf mehreren Standbeinen ruht. Die B2C-Umsätze bilden die Basis. Allerdings wird der Einstiegspreis gewusst niedrig gesetzt, um Patienten nicht zu benachteiligen und die Zahl der Nutzer möglichst schnell in die Höhe zu bringen. Denn die Nutzer sind der Kern der App: Patienten zu helfen ist das wesentliche Ziel und gleichzeitig auch der wirtschaftliche Antrieb. Gesammelte Erkenntnisse ohne personenbezogene Daten sind ein wesentliches Asset der App – sie machen VisionHealth zum attraktiven Partner für Pharmafirmen, Online-Apotheken und Sanitätshäuser, die ihre Produkte und Leistungen für Patienten zur Verfügung stellen.

    Einen noch höheren Wert dürften die Erkenntnisse über das Nutzerverhalten für die Therapie- und Arzneimittelforschung haben. Für die Medizin zur Behandlung von chronischen Atemwegserkrankungen wurden in 2015/16 rund 65 Mrd. US-Dollar  ausgegeben, Tendenz steigend. Für Pharmafirmen ein äußerst interessanter Markt, und gleichzeitig liefert diese Zahl für die Kostenträger viele Anreize dafür zu sorgen, dass die Therapien effizienter werden. 

    Daten sind für Forscher und Kostenträger Gold wert

    Pharmafirmen geben allein für die Entwicklung eines neuen Medikaments im Schnitt zwischen 500 Mio. und 800 Mio. US-Dollar aus. Die AOK, mit 24 Millionen Versicherten Deutschlands größte gesetzliche Krankenversicherung, sammelt Daten zu jährlich sechs Millionen Behandlungsfällen in 2.000 Krankenhäusern sowie die jeweils dazugehörigen 55 Millionen Diagnosen, 18 Millionen Prozeduren und 55 Millionen Entgeltinformationen. Für die Forschung und Entwicklungsarbeit mit diesen Daten unterhält sie ein eigenes wissenschaftliches Institut, das WIdO.

    Digital Health-Anwendungen sind da so etwas wie Schaufellieferanten für Goldgräber. Dabei sind nicht die Erkenntnisse über einen einzelnen, sondern Informationen über möglichst viele Patienten entscheidend. Datenschutz ist hier natürlich essentiell, gleichzeitig mindert es nicht den Erkenntnisgewinn. Und die Patienten können durch die Nutzung der App aktiv und doppelt dazu beitragen, ihre eigene Situation zu verbessern.

    Da überrascht es nicht, dass der Pharma-Riese Roche  für den Kauf der Diabetes-App MySugr einen zwei- bis dreistelligen Millionen-Euro-Betrag auf den Tisch gelegt haben soll. Das Crowdfunding für die Kata-App bietet jedermann die Möglichkeit dazu beizutragen, dieses neue Hilfsmittel für Betroffene an den Markt zu bringen und gleichzeitig am potenziellen Erfolg teilzuhaben. 

    Quellen:

  • 26.08.2018 - Der Mann hinter Katas Algorithmus: CTO Alexandros Sivris


    Der Mann, der bei VisionHealth die technische Seite betreut, ist 25 Jahre alt und heißt Alexandros Sivris. Der junge Chief Technology Officer beschäftigte sich im Studium an der TU München zunächst mit elektronischen Schaltungen, verschrieb sich dann jedoch einem Thema, das nicht nur die Zukunft der Informationstechnologie, sondern bald unseren Alltag bestimmen wird: dem Machine Learning. Maschinelles Lernen bedeutet, dass Systeme mit Informationen gefüttert werden, die diese Systeme nicht nur verinnerlichen, sondern aus denen sie auch Schlüsse ziehen und lernen. Machine Learning ist somit die Grundlage von künstlicher Intelligenz (KI) und der App Kata.
     
    Bereits im Studium leitete Sivris Entwicklerteams und war an der Entwicklung eines Algorithmus für autonomes Fahren beteiligt. Seit Februar 2018 verantwortet er bei der VisionHealth GmbH den komplexen Algorithmus, der das Handling und das Inhalationsmanöver des Patienten bewertet. Im Dezember 2017 wurde ein EU-weites Patent eingereicht, das den Algorithmus schützen soll. 

    Was „schwere KI“ ist und was sie so wertvoll macht

    Fitness-Tracker und sonstige Wearables sind für viele Menschen längst unverzichtbare digitale Begleiter im Alltag geworden, doch kommt bei den meisten Trackern keine künstliche Intelligenz zum Einsatz, betont Sivris. Als der IT-Spezialist von Sabine Häussermanns Plänen hörte, war er jedoch schnell begeistert. Und zwar besonders, da die sogenannte „schwere KI“, bei welcher die Komplexität mit wachsender Dimensionalität der Daten drastisch steigt, äußerst selten in Apps zu finden ist. Diese maschinelle Wahrnehmung als spezifische Form von KI ist das, was Kata nicht nur für Patienten hochgradig nützlich, sondern für Unternehmen wertvoll machen soll. Katas KI erkennt mittels Audio- und Video-Funktionen des Smartphones oder Tablets, ob das Inhaliergerät richtig benutzt wird. Pharmafirmen sollen aus den dabei gesammelten Daten in Zukunft etwa erkennen können, ob ein bestimmtes Medikament noch wirkt oder sich inzwischen Resistenzen gebildet haben. Existierende Apps liefern weder Daten über die Nutzung der Geräte noch über den Krankheitsverlauf.
     
    Um die Therapietreue sicherzustellen, wird ein Patient Sivris zufolge pro Tag ca. fünf bis zehn Minuten mit Kata verbringen. Somit lernt die App schon einiges über deren Verhalten und kann Hilfestellung geben. Wenn jedoch sämtliche Daten aller Patienten, die Kata verwenden, anonym und unter strengster Einhaltung des Datenschutzes aggregiert werden, entsteht ein wahrer Datenschatz in der Cloud. „Big Data ist der Schlüssel, um sehr viele Krankheiten endlich zu kurieren oder in den Griff zu bekommen. Wir rücken Asthma, COPD und Co. mit den Mitteln der Statistik zu Leibe und steigern somit die Lebensqualität der Patienten“, sagt Sivris. 

    Open Innovation, von der alle profitieren

    Durch Daten, die VisionHealth in der Entwicklung sammelt, lernt Kata Schritt für Schritt dazu und erhöht somit das Wohlbefinden der Patienten stetig (mehr dazu auch im Feature von Frank Hennemann). Aber auch VisionHealth lernt ständig dazu: Ein eigener Patienten-Beirat trägt in Workshops unter anderem mit Vorschlägen zu Funktionen bei, die ihnen sinnvoll erscheinen und an die das Team nicht gedacht hatte. „Das ist gelebte Open Innovation“, freut sich Sivris: „Wir lernen ständig dazu, da niemand mehr über die Bedürfnisse der Patienten und somit auch Anforderungen an die App weiß als die Patienten selbst. Meine Aufgabe ist es dann, diese Funktionalitäten bereitzustellen“. Dabei achtet er stets darauf, dass die Usability – also die Nutzbarkeit der App – nicht leidet und diese Funktionalitäten intuitiv aufbereitet sind. Lungenerkrankungen betreffen Menschen in allen Altersgruppen, so dass Kata genauso für Senioren leicht zu handhaben sein muss wie für junge Menschen. 

    Von Neuried in die Welt

    Da wir es mit einem globalen Problem zu tun haben, wird Kata natürlich neben Deutsch kurze Zeit nach dem Launch auch in Englisch verfügbar sein, was die Reichweite massiv erhöht“, ergänzt der CTO, der selbst vier Sprachen fließend spricht. Weitere Sprachen sollen dann sukzessive angeboten werden, was ein enormer Vorteil von digitalen gegenüber herkömmlichen, physischen Produkten der LifeScience-Branche ist: Solange VisionHealth nicht als Medizinprodukt eingestuft ist, müssen nicht für jeden Markt extra Auflagen erfüllt werden. Funktioniert die App, kann sie weltweit genutzt werden, ohne dass gravierende weitere Kosten entstehen. Die Infrastruktur einer Digital-Firma beschränkt sich auf ihre Server.

  • 19.08.2018 - Mit Patienten entwickelt: Erfolgreicher Workshop setzt Grundstein für Patientenbeirat bei Kata®


    Es gibt Dinge, die kein Mensch braucht. Und es gibt solche, die man grundsätzlich gut gebrauchen könnte, sich aber schlichtweg schlecht bedienen lassen – frei nach dem Motto „gut gedacht ist noch lange nicht gut gemacht“. Sicher haben Sie auch so ein Produkt ganz hinten im Schrank, Keller oder auf dem Speicher. Dieses Phänomen ist beileibe nicht auf die Konsumwelt beschränkt – auch in der Gesundheitswirtschaft gibt es leider zahllose Beispiele von mangelhaft entwickelten Produkten.
     
    Patienten bei Kata von Anfang an im Boot
     
    Beim Entwickeln von Kata haben wir von VisionHealth daher von Beginn an auf das Einbeziehen von Betroffenen gesetzt. Denn was ein Arzt als notwendig und was ein Patient als hilfreich ansieht, da kann es gravierende Unterschiede geben. Dazu wurden bei uns Patienten-Workshops eingeführt. So kann zunächst in Erfahrung gebracht werden, was Patienten am meisten an ihrer Krankheit stört, was sie sich zu Unterstützung wünschen.
     
    Beim ersten dieser Workshops konnten Patienten nun den zweiten Prototyp der App testen und uns ihr Feedback geben. Bei der sogenannten Gap-Analyse wollten wir herausfinden, ob es zwischen den Erwartungen an die App und ihren Fähigkeiten Differenzen gibt. 
     
    Um es vorweg zu nehmen: Die Rückmeldungen der Alpha-Tester haben uns in vielen Bereichen bestätigt. Der intensive Austausch mit den künftigen Anwendern bestärkt uns in unserer Erwartung, mit Kata die passende Antwort auf eine enorme Bedarfslücke zu liefern. Aber wir haben auch neue Erkenntnisse gesammelt. Zum Beispiel, wie hervorgehoben der Stellenwert der Erinnerungsfunktion ist, und dass sich dieser auf weitere Bereiche als nur die Einnahme des Wirkstoffs erstrecken sollte. So wollten die Tester auch auf regelmäßige Check-ups, Grippeimpfungen oder das Auffüllen des Inhalators hingewiesen werden. 
     
    Diese Einbindung von Betroffenen – also Patienten, Angehörigen und Ärzten – werden wir weiter institutionalisieren. Aktuell formieren wir einen Beirat, der Kata dauerhaft begleiten wird. Und der nächste Punkt auf der To-do-Liste vor Einführung der Beta-Version ist eine ausführliche Bedienbarkeitsstudie. Hier werden auch solche Punkte wie Intuitivität, Lesbarkeit, etc. überprüft, denn sie sind entscheidend dafür, ob die Apps nicht nur heruntergeladen, sondern auch dauerhaft genutzt werden wird. Denn nur so wird aus der guten Idee ein langfristiger Erfolg.

  • 12.08.2018 - „Bislang merkte ich beim ersten Treppensteigen, ob ich richtig inhaliert habe oder nicht“ - Kata® aus Sicht eines Betroffenen

    Wir müssen uns Frank Hennemann als einen glücklichen Menschen vorstellen – obwohl sein erster Gedanke und Handgriff nach dem Aufstehen seinem Inhalator gelten. Das, was für die meisten Menschen selbstverständlich ist, nämlich die Luft zum Atmen, ist für ihn und Millionen Leidensgenossen allein in Deutschland ein rares Gut. Der 48jährige Coach leidet seit seiner Geburt an der seltenen genetischen Erkrankung Alpha-1-Antitrypsin-Mangel. Eine Lebererkrankung, die sich systemisch in der Lunge zeigt und massive Auswirkungen auf seine Lebensqualität hat. Seine Lungenkapazität beträgt lediglich 30% der normalen Leistung. 
     
    Sein ständiger Begleiter seit 14 Jahren ist der Inhalator. Doch selbst ein Profi wie er, der seine Erfahrungen mit seinem Leiden mittlerweile zum Beruf gemacht hat und Pharma-Firmen im Umgang mit Patienten berät, gebraucht ihn nicht immer richtig. Es ließ sich schlicht nicht messen, wie viel vom Pumpspray seine Lunge aufnahm. Auch blieb es nicht aus, dass er dann und wann seine Übungen vergaß, was sich ebenfalls unmittelbar bemerkbar machte, wenn ihm etwa beim Treppensteigen die Luft ausging. 
     
    Kata steigert seine Lebensqualität deutlich
     
    Als Frank Hennemann von VisionHealth und Kata hörte, wurde er sofort neugierig. Nachdem er Dr. Sabine Häussermann kennengelernt und sie ihn von der App begeistert hatte, probierte er den Kata-Prototypen aus und will ihn seitdem nicht mehr missen. Der Unterschied zu früher ist sehr deutlich spürbar in der Lebensqualität, sagt Frank Hennemann, der ein begeisterter Motorradfahrer ist und darauf auch nicht verzichten muss, sofern er Lungensportübungen und Medikamenteneinnahme beherzigt. Wie eine gute Freundin erinnere ihn die Technologie daran und misst etwa, wie viel Wirkstoff tatsächlich in die Lunge abgeben wird. Kata misst wie erfolgreich die Anwendung war und gibt dem Anwender Feedback.
     
    Die App lernt vom Patienten – in vielerlei Hinsicht
     
    Insbesondere die künstliche Intelligenz hat es ihm angetan: Katas Vermögen, zu lernen und ihm und den anderen Patienten maßgeschneiderte Hilfestellung zu leisten. Auch gefällt ihm, dass seine und die Erfahrung anderer Patienten geschätzt wird und mittels des Patienten-Boards von VisionHealth in die Funktionalität der App mit einfließt. Hennemann weiß auch von anderen Patienten zu berichten, die jenseits der 60 Jahre sein mögen, aber keinerlei Vorbehalte gegenüber neuen Technologien haben und die im Stande sind, ihr Leben umzukrempeln. Die Usability der App profitiert ebenfalls vom ständigen Feedback der Erkrankten.  
     
    Frank Hennemann hat nun zwei ständige Begleiter, den Inhalator und Kata, und er hofft, dass die App noch vielen Patienten zu Gute kommen wird.

    Die im Video-Statement geteilten Einschätzungen geben nicht die Meinung der Redaktion der VisionHealth GmbH oder der aescuvest GmbH wieder. Die Redaktion macht sich die Ansichten der Autoren nur insoweit zu eigen oder teilt diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.

  • 29.07.2018 - Adhärenz: So wichtig ist Therapietreue in der Inhalationstherapie


    Der Begriff „Adhärenz“ kommt vom lateinischen Verb „adhaere“, der „anhaften“ oder „anhängen“ bedeutet. Hält sich ein Patient an die mit seinem Arzt besprochene Therapieregeln, nennt man das Adhärenz. Als Non- oder Nicht-Adhärenz bezeichnet man hingegen die Weigerung oder Unfähigkeit des Patienten, ärztliche Handlungsanweisungen zu befolgen. 
     
    Die Adhärenz des Patienten spielt in jeder Form von medizinischer Versorgung eine wesentliche Rolle, aber besonders bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen.
     
    Nicht-Adhärenz als eigenes Krankheitsbild
     
    Nicht-Adhärenz wird teilweise selbst als "weitverbreitete Krankheit" bezeichnet. In internationalen Studien erreicht die Nicht-Adhärenz von chronischen Patienten mit Dauermedikation Quoten von 30 bis 50 Prozent. Demnach befolgt ein Drittel bis die Hälfte der Patienten die Therapieempfehlungen der Ärzte nicht oder nicht hinreichend. Die Nicht-Adhärenz verschlechtert oder verhindert nicht nur den Therapieerfolg, was zum Versteben des Patienten führen kann. Sie verursacht auch hohe Kosten, die für Deutschland auf mindestens 10 Mrd. Euro und für die USA auf bis zu 177 Mrd. Dollar jährlich geschätzt werden. Ein Cochrane-Review im Jahr 2008 kam zum Ergebnis, dass effektive Adhärenz-Programme den Gesundheitszustand der Bevölkerung stärker verbessern können als jede Optimierung einer spezifischen medikamentösen Therapie. 
     
    Adhärenz am Beispiel COPD-Therapie
     
    Auch um die Therapietreue von Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) ist es nicht gut bestellt: 20 Prozent aller Rezepte werden nicht eingelöst und 30 Prozent der verordneten Medikamente so falsch angewendet, dass daraus ernsthafte Gesundheitsschäden für die Patienten resultieren.
     
    Deshalb sind bei COPD „Maßnahmen zur Verbesserung der Therapietreue wahrscheinlich wesentlich  effektiver als jede Verbesserung der Medizin selbst“, so Prof. Felix Herth von der Thoraxklinik Heidelberg.
     
    Effektive Inhalationstherapie dank Kata
     
    Wenn nicht effektiv inhaliert wird, erreicht nur eine nicht ausreichende Wirkstoffmenge die Lunge. Im klinischen Alltag fällt eine hohe Fehlerquote in der Inhalationstechnik auf, was den Erfolg der Therapie substantiell gefährden kann. Deshalb reicht reines Adhärenzmanagement in der Inhalationstherapie nicht aus, sondern muss immer mit einer intensiven Schulung einhergehen.
     
    Kata kann beides: Die Adhärenz der Patienten durch Erinnerung und Motivation erhöhen und die Inhalationstechnik effektiver schulen.
     
    Bild: © Click_and_Photo – envato.com

     

  • 22.07.2018 - Kann man mit Apps die Welt verbessern?


    Ja, man kann! In Großbritannien gibt es eine eigene Organisation, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat, Menschen mit Handicap den Zugang zu Technik zu erleichtern und Technik dafür einzusetzen, Menschen mit Handicap das Leben zu erleichtern: AbilityNet. Apps spielen dabei eine zunehmend wichtige Rolle. Das zeigte sich auch bei den 8. Tech4Good Awards, die in der vergangenen Woche in London vergeben wurden. In fünf von neun Kategorien gingen die Auszeichnungen an die Entwickler von Apps. Den „Digital Health Award“ erhielt beispielsweise eine App, die es ermöglicht, non-verbale Notrufe abzusetzen: „TapSOS“ wurde ursprünglich für Taube entwickelt. Während der Prototyp getestet wurde, stellte sich schnell heraus, dass auch andere Zielgruppen von der Möglichkeit profitieren, einen „sprachlosen Notruf“ absetzen zu können, beispielweise Menschen mit Atembeschwerden, Allergien, aber auch Opfer häuslicher Gewalt. Ein anderer Gewinner ist die kostenfreie App „Be My Eyes“, die Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit über die Smartphone-Kamera mit Freiwilligen verbindet, die ihnen bei Bedarf ihre Augen „leihen“. Die Zielgruppe: Über 250 Millionen Blinde und Sehbehinderte weltweit, denen bereits über 1,4 Millionen Freiwillige zur Seite stehen, um Barrieren zu umgehen und damit das Leben ein wenig zu erleichtern. Die Liste ließe ich noch unendlich erweitern wie Tinnitracks für Tinnitus Therapie, Mysugr, SiDiary und DiabetesConnect bei Diabetis und so weiter. 
     
     Gesundheits-Apps sind schon gut vertreten im Markt, obwohl noch relativ am Anfang. Wer vor fünf Jahren gefragt hat, wofür braucht man eigentlich Apps braucht, hätte als Antwort mit hoher Wahrscheinlichkeit zunächst „zum Chatten, Spielen, Navigieren, Shoppen“ bekommen. Anwendungen, bei denen die Funktionen schlichtweg auf mobile Endgeräte angepasst werden – schließlich sind Smartphones, Tablets & Co. heute unsere ständigen Begleiter. Heute sind Fitness- und Ernährungs-Apps gang und gäbe, in naher Zukunft wird das auch mit Gesundheits-Apps so sein, vor allem für chronische Erkrankungen. 
     
    Über 80 Prozent der Deutschen besitzen ein Smartphone. Die technischen Möglichkeiten sind seit Jahren immens gestiegen und öffnen damit völlig neue Anwendungen. Solche sind auf die mobilen Geräte zugeschnitten und damit bieten neben der Mobilität und ständigen Verfügbarkeit auch einen echten Zusatznutzen. Dazu tragen neben simplen Monitoring-Applikationen zunehmend auch Hardware-Lösungen bei, bspw. Kameras oder vernetzte Messgeräte zur Selbstbehandlung chronisch Kranker. 
     
    2016 fanden sich weit über 100.000 Gesundheits-Apps mit unterschiedlichsten Inhalten und Ansprüchen allein in den offensichtlich gesundheitsbezogenen Kategorien „Medizin“ sowie „Gesundheit und Fitness“ der Stores der beiden größten Mobilplattformen iOS und Android, so die Bestandsaufnahme der vom Bundesministerium für Gesundheit in Auftrag gegebenen „Charisma-Studie“.  Tragfähige und gewinnträchtige Geschäftsmodelle, die rein auf den in den Stores zur Verfügung stehenden Möglichkeiten (kostenpflichtige Apps, In-App-Käufe, Abonnements) fußen, können nur durch sehr wenige Anbieter erfolgreich umgesetzt werden. Deshalb setzt auch Kata, die App für Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen in erster Linie auf eine große Verbreitung der App und sieht die Pharma-Industrie als wichtigsten Umsatzbringer. Die Unternehmensberatung Deloitte nennt „Digital Partnering“ als einen von drei wesentlichen Erfolgsfaktoren von M-Health-Diensten und Voraussetzung dafür, dass mobile Gesundheitsangebote auch in Deutschland schon bald zum Massenphänomen werden und dabei helfen, die Welt zu verbessern. 

  • 15.07.2018 - Kata® startet ohne Medizinproduktzertifizierung - aus gutem Grund


    Nach welchen gesetzlichen Regelungen dürfen Apps und andere digitalen Lösungen für den Gesundheitsbereich in den Markt gebracht werden? Im Zusammenhang mit solchen Produkten taucht diese Frage regelmäßig auf. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Apps und Software-Lösungen für den Gesundheitsbereich unter gewissen Vorraussetzungen im Sinne der EU-Richtlinie 93/42/EWG für Medizinprodukte (MDD) bzw. des deutschen Medizinproduktegesetzes (MPG) Medizinprodukte sein können. In einem solchen Fall sind die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen an Medizinprodukte einzuhalten und über das gesetzlich definierte Konformitätsbewertungsverfahren nachzuweisen. Medizinprodukte, die den Anforderungen genügen, tragen die CE-Kennzeichnung.
     
    Warum hat sich VisionHealth für eine spätere Medizinproduktzertifizierung von Kata entschieden?
     
    Die erste in den App-Stores verfügbare Version von Kata wird kein Medizinprodukt sein. Dies ermöglicht der App gerade in den ersten Monaten eine besondere Flexibiltät, denn Entwicklungs- und Validerungszeiten sind weitaus geringer. Von Anwendern und Lizenzpartnern erhaltenes Feedback kann schnell umgezusetzt und etwaige Bugs in neuen Versionen können schnell behoben werden - bis die optimale Version erreicht ist.
    Gleichzeitig wird ein QM-System aufgebaut, das dann für eine spätere Zulassung gebraucht wird. Anpassungen in der Dokumentation und weitere Validierungsschritte werden Kata später Medizinprodukt fähig machen. VisionHealth verfolgt somit zwar den Ansatz, Kata vorerst nicht als Medizinprodukt zu entwickeln, berücksichtigt jedoch beim Markteintritt bereits Punkte wie Dokumentation und Validierungsschritte, die später für eine Medizinproduktzertifizierung wichtig sind. Deshalb ist alles dafür getan, dass Kata bereit ist, Ende 2019 Medizinprodukt zu werden. 
     
    Nachfolgend haben wir eine Übersicht relevanter Vor- und Nachteile von Apps mit und ohne Medizinproduktzertifizierung für Sie zusammengetragen:
     
    Vor- & Nachteile von Apps ohne Medizinproduktzertifizierung

    • Vorteile: 
      • Schnelle Entwicklung
      • Weniger Validierungsaufwand
      • Geringere Entwicklungskosten
      • Schnellere Verfügbarkeit auf dem Markt
      • Anpassungen schnell und kostengünstig
    • Nachteile: 
      • Eingeschränkt in Hinweisen, die an Patienten gegeben werden können
      • Manche Krankenkassen akzeptieren nur CE-zertifizierte Apps
      • Eingeschränkt in den Weiterentwicklungsmöglichkeiten
     
    Vor- & Nachteile von Apps mit Medizinproduktzertifizierung
    • Vorteile: 
      • Umfangreich validierte Werte
      • Höherer Wert im Markt
      • Gezielte Aussagen an Patienten zur Therapie
      • Es ist leichter an arrivierte Institutionen heranzukommen, wie Krankenkassen
    • Nachteile: 
      • Kostspielige und lange Entwicklungs- und Validerungszeiten
      • Großer Aufwand für kleine Änderunge
      • Lange Vorlaufzeitzeit bis zum Markteintritt

  • 01.07.2018 - 175.000 € für Kata®: Crowdfunding geht in die Verlängerung


    Das VisionHealth-Team bedankt sich recht herzlich für alle bereits getätigten Investments und das damit verbundene Vertrauen in das Potenzial unserer App-Lösung für effektive Inhalationstherapie. Mehr als 65.000 € wurden in den ersten 8 Wochen unserer Finanzierungskampagne bereits investiert. Die Finanzierungsschwelle von 100.000 € rückt immer näher.
     
    Nichts steht im Weg, um Kata wie geplant noch in diesem Jahr in vielen App-Stores weltweit veröffentlichen zu können.
     
    175.000 €-Finanzierungsrunde abgeschlossen
     
    Auch unsere Seed-Investoren, die bereits die ersten Schritte von VisionHealth ermöglicht hatten, verfolgen den bisherigen Verlauf des Crowdfundings sehr aufmerksam. Das bisher gezeigte Interesse der Crowd und das im Markt von diversen Pharmafirmen – und vor allem einer hohen Anzahl an Patienten und Patientenorganisationen – hoch bekundete Interesse an Kata, haben die Seed-Investoren dazu bewogen, uns in Form einer weiteren Finanzierungsrunde in Höhe von 175.000 € erneut zu unterstützen. Diese konnte bereits in der laufenden Woche abgeschlossen werden.
     
    Verlängerung Crowdfunding
     
    Wir möchten es über aescuvest auch vielen weiteren Investoren ermöglichen, sich an VisionHealth zu beteiligen und verlängern daher unser Crowdfunding einmalig bis einschließlich 9. September 2018.
     
    Die Verlängerung hat keine Auswirkungen auf bereits getätigte Investments. Die ursprüngliche Business-Planung hat trotz der aktuellen Verlängerung bestand. 
     
    Ihr Potenzial
     
    Nutzen Sie die Gelegenheit, um erstmalig in VisionHealth zu investieren oder ein bestehendes Investment aufzustocken. Sichern Sie sich dabei das Potenzial der angestrebten Wertsteigerung von Faktor 11 Ihres Investments, wenn sich die VisionHealth GmbH weiterhin gemäß Businessplan erfolgreich entwickelt.

  • 12.06.2018 - Bergfest bei Kata®: Auf dem Weg zum App-Store


    Um die neuartige App-Lösung für effektive Inhalationstherapie zu finanzieren, haben in den ersten Wochen unserer Finanzierungskampagne bereits 38 Investoren mehr als 61.000 € investiert. Damit ist bereits mehr als die Hälfte der Finanzierungsschwelle von 100.000 € erreicht. 

    Um diese in den verbleibenden Wochen der Finanzierungskampagne zu erreichen und damit die Finanzierung erfolgreich zu durchzuführen, um Kata weiter entwickeln und noch in diesem Jahr auf den Markt bringen zu können, sind wir Ihnen für jede Empfehlung und jedes weitere Investment sehr verbunden.​
     

    App-Entwicklung voll im Zeitplan
     
    Der Prototyp der App Kata ist bereits weit voran geschritten: Alle wichtigen Funktionen sind grundlegend entwickelt und dem Team der VisionHealth GmbH steht nichts im Wege, um Kata wie geplant noch in diesem Jahr in vielen App-Stores weltweit veröffentlichen zu können. Die App wird die Effektivität bei der Behandlung von chronischen Krankheiten wie Asthma und COPD um ein Vielfaches steigern.
     
    Ende Juli wird in Zusammenarbeit mit einer Patientenorganisation dazu der aktuelle Entwicklungsstand von Kata durch bis zu 10 Patienten getestet.
    Ziel der Veranstaltung ist, wichtiges Feedback und Erkenntnisse in der praktischen Anwendung zu gewinnen um damit den Prototypen von Kata bis zum Marktstart weiterzuentwickeln und Analysefunktionen sowie Bedienung der App zu optimieren.
     
    (Falls auch Sie nicht nur Interessent/in, sondern auch Betroffene/r sind und Interesse an einer Workshop-Teilnahme besteht, können Sie gerne über die Emailadresse info@healthcare.visionKontakt aufnehmen.) 
     
    Beispielrechnung: Gesundheit lohnt sich
     
    Die nachfolgende unverbindliche Beispielrechnung zeigt Ihnen die möglichen Einnahmen bei einem Investment von 5.000 EUR. Zählt man alle Komponenten zusammen, werden 55.31 % p. a. Zielrendite (IRR) bzw. eine Wertsteigerung von mehr als Faktor 11 bei einer fünfjährigen Darlehenslaufzeit angestrebt:

    Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
    31.12.2019 1 % Basiszins für 2018 (anteilig) & 2019 75
    31.12.2020 1 % Basiszins für 2020 50
    01.04.2021 2,5 % Umsatzbeteiligung 2020 688
    31.12.2021 1 % Basiszins für 2021 50
    01.04.2022 2,5 % Umsatzbeteiligung 2021 1.625
    31.12.2022 1 % Basiszins für 2022 50
    01.04.2023 3 % Umsatzbeteiligung 2022 4.350
    31.12.2023 1 % Basiszins für 2023 50
    31.12.2023 Rückzahlung 5.000
    31.12.2023 Angestrebte Wertsteigerung (Multiple) von Faktor 10 36.987
    01.04.2024 3 % Umsatzbeteiligung 2023 6.075
      SUMME 55.000

    Bildquelle: lzf - elements.envato.com

  • 31.05.2018 - Ein Blick in die Zukunft: Technologieführende App Kata®?

     
    Mobile Gesundheits-Apps machen‘s möglich - medizinische Betreuung rund um die Uhr, ohne auch nur einen Fuß in die Arztpraxis setzen zu müssen. Sonnenanbeter haben die Möglichkeit, Hautkrebs frühzeitig zu erkennen. Mittels Zusatzgerät lässt sich ein EKG ablesen, der Puls messen und just in Time an den behandelnden Arzt übertragen. Diabetiker können mit Bewegungsprofilen, Kalorientagebuch und Blutzuckerwerten ihre Insulindosierung optimieren. In diese Entwicklung des Gesundheitsmarktes reiht sich Kata® nicht nur ein, sondern schreitet mit Hilfe von aktuellsten Technologie-Trends mit großen Schritten voraus.
     
    Großes Nutzenpotenzial für den Wachstumsmarkt Gesundheit
     
    Mobilen Gesundheits-Apps wird ein großes Wachstumspotential nachgesagt, denn diese geben nicht nur den Gesundheits-Konsumenten eine grössere Kontrolle und helfen bei der Prävention von Krankheiten. Sie führen auch zu einer breiten Streuung von Gesundheitsdienstleistungen in der Bevölkerung, bieten eine enorme Basis an Vergleichsdaten und entlasten dabei gleichzeitig das Gesundheitssystem. Durch sie kann Kommunikation bzw. der Datenfluss zwischen Medizinalperson und Patient erleichtert werden, ohne dass der Patient aktiv mit dem Arzt in Verbindung treten muss. An dieser Entwicklung sollten alle ein Interesse haben - die Konsumenten selbst, die Krankenkassen, der Arzt, der Staat und nicht zuletzt die entwickelnden Technologiefirmen.
     
    Mit Kata® befindet sich nun eine völlig neuartige Gesundheits-App für Patienten mit pneumologischen Erkrankungen in der Entwicklung. Sie soll die Therapie von Lungenerkrankungen maßgeblich einfacher und effektiver gestalten und sticht dabei in ihrer Programmierung technologisch heraus. 
     
    Ein Vorreiter im Zusammenspiel technologischer Programmierungsdisziplinen
     
    So wird dem Nutzer mithilfe von Augmented Reality (AR), einer visuell erweiterten Realität, ein Feedback zur korrekten Handhabung beim Inhalieren gegeben, indem das eigene Kamerabild durch virtuelle Elemente ergänzt wird. Sie werden in die tatsächliche Welt des Anwenders projiziert, was es der App ermöglicht, konkrete und auf den Nutzer angepasste Hinweise zur Optimierung des Inhalationsvorgangs zu geben.
     
    Dank Künstlicher Intelligenz (KI bzw. AI für Artrifical Intelligence) kann das Verhalten der App-Nutzer interpretiert werden, ohne das ein medizinischer Experte dabei vor Ort oder per Ferndiagnose unterstützen muss. An dieser Stelle wird er bereits durch die Künstliche Intelligenz ersetzt.
     
    Neben der Technik des Maschinenlernen (Machine Learning), durch welche die App mit Hilfe von Algorithmen Muster im Inhalationsverhalten der App-Nutzer erkennen und interpretieren kann, beherrscht Kata® auch maschinelles Sehen (Computer Vision). Dies ermöglicht Objekterkennung (z.B. für Inhalatoren) sowie Wahrnehmung und Interpretation von Bewegungen (z.B. für das Schütteln des Inhalators). Dies und viele weitere Parameter werden von Kata® erfasst und fließen in verschiedene Funktionen der App ein.
     
    Durch die Kombination der beschriebenen technologischen Trend-Funktionen, trifft Kata® nicht nur vollstens den Zeitgeist des Gesundheitsmarktes, sondern auch den der App-Entwicklung. Sie wird die Effektivität bei der Behandlung von chronischen Krankheiten wie Asthma und COPD um ein Vielfaches steigern. Kata® wird speziell entwickelt, um es Patienten zu ermöglichen, ihre Therapie effektiv einzusetzen und ihre Therapietreue zu steigern.
     
    In den ersten Wochen unserer Finanzierungskampagne haben 34 Investoren bereits mehr als 59.000 € investiert, um unsere neuartige App-Lösung für eine effektive Inhalationstherapie zu finanzieren. Damit ist mehr als die Hälfte der Finanzierungsschwelle von 100.000 € erreicht. 
    Um diese in den verbleibenden drei Wochen der Finanzirungskampagne zu erreichen und damit die Finanzierung erfolgreich zu durchzuführen, sind wir Ihnen für jede Empfehlung und jedes weitere Investment sehr verbunden.
     
    Bildquelle: VisionHealth Gmb

  • 26.05.2018 - Impact Investing & Kata®: Wenn sozial ist, was gesund macht


    Viele Anleger möchten heute nicht nur, dass das von ihnen investierte Geld das eigene Vermögen erhält oder mehrt. Sie möchten wissen, wofür Ihr Investment eingesetzt wird oder es gar bewusst für bestimmte Erfolge einsetzen. Dadurch wurde in den letzten Jahren der Begriff des „Impact Investing“ geprägt. Damit sind gewinnorientierte Investments gemeint, welche gezielt und messbar Nutzen für die Gesellschaft stiften sollen.
     
    Doch die Möglichkeiten, so gezielt zu investieren, waren gerade für den „Normalverdienenden“ lange Zeit beschränkt, vor allem im nicht-börslichen Bereich. Crowdinvesting hat das geändert und auch aescuvest hat sich voll und ganz dieser Idee verschrieben. Die auf der Plattform vorgestellten Geschäftsideen sollen Gewinne erwirtschaften, in dem sie Lösungen für die Probleme unserer Gesellschaft anbieten, Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen fördern. 
     
    Die aktuell auf aescuvest vorgestellte Investmentchance Kata®stellt ein perfektes Beispiel für das Konzept des Impact Investings dar:
     
    Kata® ist eine App, die mit Augmented Reality und Künstlicher Intelligenz (AI) die Therapie von Lungenerkrankungen maßgeblich einfacher und effektiver macht. Damit wird die Behandlung von chronischen Krankheiten wie Asthma und COPD um ein Vielfaches effektiver. Sie wird speziell entwickelt, um Patienten zu ermöglichen, ihre Therapie effektiv einzusetzen und Adhärenz zu steigern.
     
    In Deutschland sind laut neuesten Daten etwa 12 Prozent der Bevölkerung von Asthma oder COPD betroffen. Weltweit ist vor allem die COPD auf dem Vormarsch. 
                         
    Häufigkeit von Asthma und COPD weltweit
     
    Asthma-Patienten weltweit:
     
    1990: 318,2 Millionen Patienten
    2015: 358,2 Millionen Patienten
    Anstieg um 12,6 %
     
    COPD-Patienten weltweit:
     
    1990: 121 Millionen Patienten
    2015: 174,5 Millionen Patienten
    Anstieg um 44,2 %
     
    Die steigenden Erkrankungszahlen sind vor allem einer national und weltweit wachsenden und alternden Bevölkerung zuzuschreiben. Die Zahlen zeigen aber auch, dass vor allem im Bereich der Vorbeugung und Therapie chronischer Atemwegserkrankungen Fortschritte notwendig sind, um die zunehmende Verbreitung chronischer Lungenerkrankungen aufzuhalten.
     
    Neben quälenden Hustenattacken und Atemnotanfällen führt bei den Patienten Schlafmangel oft zu Leistungseinbrüchen während des Tages – bei Kindern sind Schulprobleme eine häufige Folge. 
     
    Kata®sorgt als erste Lösung auf dem Markt mit einem kontiuerlichen App-basierten Training der Patienten dafür, dass die vom Arzt verschriebenen entzündungshemmenden Medikamente ihre Wirkung am richtigen Ort entfalten. Durch die optimiert verabreichte Medikation soll eine positive Krankheitsprogression erreicht und das entstehen kritischer Zustände wie Exazerbationen, den Episoden von progressiver Verschlechterung, Atemnot, Husten oder einer Kombination dieser Symptome, verhindert werden. 
     
    Anleger, die bereits in dieser frühen Phase in Kata®investieren, können von einer angestrebten Wertsteigerung von Faktor 11 ihres Investments partizpieren, wenn sich die VisionHealth GmbH wie geplant erfolgreich entwickelt.
     
    In den ersten Wochen unserer Finanzierungskampagne haben 30 Investoren bereits mehr als 57.000 € investiert, um unsere neuartige App-Lösung für eine effektive Inhalationstherapie zu finanzieren. Damit ist mehr als die Hälfte der Finanzierungsschwelle von 100.000 € erreicht. Um diese zu erreichen und damit die Finanzierung erfolgreich zu durchzuführen, sind wir Ihnen für jede Empfehlung und jedes weitere Investment sehr verbunden.
     
    Quellen: 

    • Steppuhn, H. (et al.): 12-Monats-Prävalenz der bekannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland. In: Journal of Health Monitoring, 2017, 2(3) (Online-Veröffentlichung September 2017).
    • Steppuhn, H. (et al.): 12-Monats-Prävalenz von Asthma bronchiale bei Erwachsenen in Deutschland. In: Journal of Health Monitoring, 2017, 2(3) (Online-Veröffentlichung September 2017).
    • van Schayk (et al.): COPD and asthma: the emergency is clear, now is the time for action. Lancet Respir Med. 2017 (Online-Veröffentlichung September 2017).

     
    Bildquelle:
    Black Jack – fotolia.com 

     

  • 10.05.2018 - FAQ: Die häufigsten Fragen zu KATA®


    Gerade zum Start einer neuen Finanzierungskampagne entstehen viele Fragen zu verschiedensten Bereichen eines Start-Ups und seinen geplanten Produktinnovationen. Wir – das Team der VisionHealth GmbH – haben die bisher eingegangenen Fragen jeweils zeitnah und individuell beeantwortet. Im heutigen Beitrag möchten wir Ihnen die häufigsten Fragen und unsere Antworten darauf präsentieren. Hierzu haben wir die erhaltenen Fragen in die folgenden Themenbereiche gegliedert, um Ihnen eine schnelle Übersicht zu ermöglichen:
     

    In den ersten beiden Wochen unserer Finanzierungskampagne haben 28 Investoren bereits mehr als 46.000 € investiert, um unser neuartige App-Lösung für eine effektive Inhalationstherapie zu finanzieren . Damit ist bereits knapp die Hälfte der Finanzierungsschwelle von 100.000 € erreicht. Um diese zu erreichen und damit die Finanzierung erfolgreich zu durchzuführen, sind wir Ihnen für jede Empfehlung und jedes weitere Investment sehr verbunden.

    Bildquelle: stevanovicigor – envato.com

  • Innovativ – Global keine vergleichbare App-basierte Lösung verfügbar

  • Attraktiv – Unbeschränkte Beteiligung der Anleger an der Wertsteigerung des Unternehmens

  • Schnell – Gewinnschwelle soll bereits in 2020 erreicht werden!

Unverbindliche Beispielrechnung bei einem Investment von 5.000 EUR:

Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
31.12.2019 1 % Basiszins für 2018 (anteilig) & 2019 75
31.12.2020 1 % Basiszins für 2020 50
01.04.2021 2,5 % Umsatzbeteiligung 2020 688
31.12.2021 1 % Basiszins für 2021 50
01.04.2022 2,5 % Umsatzbeteiligung 2021 1.625
31.12.2022 1 % Basiszins für 2022 50
01.04.2023 3 % Umsatzbeteiligung 2022 4.350
31.12.2023 1 % Basiszins für 2023 50
31.12.2023 Rückzahlung 5.000
31.12.2023 Angestrebte Wertsteigerung (Multiple) von Faktor 11 36.987
01.04.2024 3 % Umsatzbeteiligung 2023 6.075
  SUMME 55.000


Rendite-Rechner

Unser Rendite-Rechner visualisiert die mögliche Wertsteigerung in Abhängigkeit der Höhe Ihres Investments. Die angestrebte Wertsteigerung ist unterteilt in die Bestandteile Basiszins, Umsatzbeteiligung und Multiple. Diese Rendite-Prognose ist unverbindlich, der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Die erwartete Wertsteigerung nach Jahren beträgt 50.000,00 bei einer Rendite in Höhe von 61,54 % p.a. und einem Gesamtrückfluss von 55.000,00.

Hinweis: Unser Investitionsrechner stellt eine unverbindliche Werbemitteilung dar und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot im Sinne der gesetzlichen Vorgaben dar.

Exit-Beteiligung

13,04 % vom Verkaufserlös (bezogen auf eine Post-Money-Bewertung von 2.300.000 EUR, basierend auf einer realisierten Finanzierungssumme von 300.000 € (Finanzierungslimit); ändert sich entsprechend der tatsächlich eingeworbenen Summe). Wird eine geringere Summe als die Zielsumme eingeworben, so verringert sich der Exit-Zins, wird eine höhere Summe als die Zielsumme eingeworben, so erhöht sich dieser.
132 %
finanziert
Projekt beendet

Bereits finanziert

132.350 €

Zielsumme

200.000 €

ANLEGER-HOTLINE: Rückrufgarantie!


069 / 254 74 164-4

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