aescuvest ist das erste Portal im deutschsprachigen Gesundheitsmarkt für smarte Ideen, patente Produkte und digitale Konzepte. Das Sprungbrett für alle Start-up Unternehmer und kreativen Köpfe. Die unabhängige FinTech-Plattform für Anlagestrategien mit hoher Erfolgsbeteiligung und Exitchancen.

Crowdfunding mit aescuvest

Hier treffen smarte Ideen auf smarte Anleger.

 

Crowdfunding

das ist der innovative Weg, zur Finanzierung eines Projekts über das Internet viele kleine Beträge von privaten Investoren – der Crowd – zu sammeln.
 

Crowdinvesting

das ist die Form des Crowdfundings für Start-ups und Wachstumsunternehmen, bei der die Crowd eine Gegenleistung in Form von Zinsen und Gewinnbeteiligungen erhält.
 

aescuvest

ist die erste europäische Crowdinvesting-Plattform für Unternehmen im Gesundheitsmarkt.
 
Eine Unternehmensfinanzierung über aescuvest ist für Sie interessant, wenn Sie …
 
  • eine Idee haben, die Sie innerhalb von drei bis sieben Jahren zur Marktreife entwickeln können.
  • ein Produkt zur Marktreife entwickelt haben und nun vor dem Markteintritt stehen.
  • die Reichweite für Ihr erfolgreiches Produkt erweitern möchten.
 
… und wenn Ihre Idee, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung aus einem der folgenden Bereiche des Gesundheitssektors kommt:


 
Bei aescuvest trifft Ihre Idee auf smarte Investoren. Ein bedeutender Teil der aescuvest Community kennt sich aufgrund der eigenen beruflichen Tätigkeit im Gesundheitsbereich aus. Das Durchschnittsalter unserer Investoren liegt bei 45, diese legen je Projektengagement im Durchschnitt 2.500 € an.
 
Die aescuvest Plus Formel für Ihren Erfolg lautet:
 

aescuvest Anleger = Investor + Botschafter + Kunde


oder             
 

aescuvest Kampagne = Finanzierung + Marketing + Vertrieb


Und so läuft das Crowdfunding über aescuvest ab:
 
  1. Sie reichen Ihre Idee über unser Portal ein.
  2. Unser Wissenschaftlicher Beirat überprüft Ihre Angaben hinsichtlich fachlicher und betriebswirtschaftlicher Plausibilität.
  3. Sie werden zur persönlichen Präsentation Ihrer Geschäftsidee eingeladen.
  4. Wir legen gemeinsam die Eckdaten für Ihre Kampagne fest: Zielsumme, Mindestannahmeschwelle, Verzinsung und Boni, Laufzeit.
  5. Sie bereiten den Investoren-Pitch vor: Video-Spot, Businessplan, Projektbeschreibung.
 
Etwa 4 bis 6 Wochen nach dem Einreichen Ihrer Idee kann Ihre Crowdfunding-Kampagne starten.
 

Die wichtigsten Konditionen für Ihre Crowdfunding-Kampagne auf aescuvest

 
  • Finanzierungssumme: 100.000 € bis 2,5 Mio. €
  • Finanzierungsart: Partiarisches Nachrangdarlehen
  • Finanzierungslaufzeit: 3 bis 7 Jahre
  • Kampagnenlaufzeit: 8 Wochen, jedoch maximal bis zum Erreichen der Zielsumme, Verlängerung bis auf maximal 6 Monate möglich
 
  • Basiszins: Je nach Risikoklasse zwischen 1 und 10 % p.a.
  • Bonuszins: Anteilig zwischen 1 und 10 % von Umsatz, EBIT oder Gewinn nach Steuern
  • Exit-Bonus: Anteil vom Verkaufserlös
 
  • Kosten: Für kapitalsuchende Unternehmen entstehen Kosten im marktüblichen Rahmen bestehend aus einer Basisvergütung plus prozentualem Anteil an der erzielten Finanzierungssumme, zuzüglich einer jährlichen Handlingpauschale über die Laufzeit der Finanzierung.

Gerne erläutern wir Ihnen die Details im persönlichen Gespräch. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

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Glossar

Bonuszins (endfällig)

Sieht der Darlehensvertrag einen endfälligen Bonuszins (endfällig zahlbare variable Zinskomponente) vor, so gilt: Endet der Darlehensvertrag durch Ablauf der regulären Vertragslaufzeit, so erhält der Darlehensgeber am Rückzahlungstag einmalig einen Bonuszins in Höhe des im Darlehensvertrag genannten prozentualen Anteils („endfälliger Bonusanteil“) an der im Darlehensvertrag genannten Kennziffer (Umsatz, Gewinn, EBIT oder EBITDA). Zugrunde gelegt wird dabei der gewichtete Durchschnitt der Entwicklung der Kennziffer in den drei vorangegangenen abgeschlossenen Geschäftsjahren (das zuletzt abgeschlossene Geschäftsjahr gewichtet mit 50 %, das Jahr zuvor mit 30 % und das Jahr vor diesem mit 20 %). Endet der Vertrag vor Ablauf der regulären Vertragslaufzeit aufgrund vorzeitiger Kündigung bei Folge-Finanzierungsrunde oder Exit, so wird der Darlehensgeber finanziell so gestellt, als hätte er einen Eigenkapital-Anteil am Darlehensnehmer in Höhe des im Darlehensvertrag genannten prozentualen Anteils („virtuelle Erlösbeteiligung“) veräußert, wobei die Unternehmensbewertung zugrunde gelegt wird, die der Folgefinanzierung bzw. dem Exit zugrunde liegt. Der Darlehensgeber erhält also einen Betrag in Höhe des Produkts seiner – ggf. zwischenzeitlich verwässerten, hierzu sogleich – virtuellen Erlösbeteiligung und der bei Kündigung zugrunde gelegten Unternehmensbewertung (Partizipation an Unternehmenswertsteigerung). Der entsprechende Betrag ist innerhalb von vier Wochen nach dem Tag der Wirksamkeit der Kündigung an den Darlehensgeber auszuzahlen. Der endfällige Bonuszins unterliegt in beiden vorstehend genannten Fällen der Verwässerung: Bei Folge-Finanzierungen in Form von Kapitalerhöhungen während der Laufzeit des Darlehens, bei denen das Kündigungsrecht des Darlehensnehmers nicht ausgeübt wird, verringert sich der endfällige Bonusanteil des Darlehensgebers jeweils mit Wirkung für die Zukunft im Verhältnis des alten zum gesamten neuen Stammkapital des Darlehensnehmers nach Durchführung der Kapitalerhöhung. Dies gilt bei Kapitalherabsetzungen entsprechend. Bei Folge-Finanzierungen in Form von Schwarmfinanzierungen (Crowdfundings), bei denen schuldrechtliche Gewinnbezugsansprüche gewährt werden, verringert sich der endfällige Bonusanteil des Darlehensgebers jeweils in dem Verhältnis des Wertes des wirtschaftlichen Altkapitals (ausgedrückt durch die Pre-Money-Bewertung, die der neuen Schwarmfinanzierung zugrunde liegt) zum Wert des Neukapitals (ausgedrückt durch die dem neuen Funding zugrunde liegende Post-Money-Bewertung; diese errechnet als Pre- Money-Bewertung zuzüglich der Finanzierungssumme im Rahmen des neuen Fundings). Die Verwässerung tritt nicht ein bei Folge-Finanzierungen, deren Umfang geringer ist als das Finanzierungs-Limit laut Darlehensvertrag; bei Down Rounds (wie oben definiert); bei Nachschüssen (wie oben definiert). Der Darlehensgeber stimmt der möglichen Verwässerung seines Zinsanspruchs bereits jetzt zu. Er hat bei Folge-Finanzierungsrunden weder ein Bezugsrecht noch ein Mitbestimmungsrecht, sondern wird die Verwässerung hinnehmen, um optimales Wachstum des Unternehmens des Darlehensnehmers zu ermöglichen. Kündigt das Unternehmen den Darlehensvertrag berechtigt außerordentlich, so fällt kein Bonuszins bei Vertragsende an.


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