Angestrebte Wertsteigerung:

Faktor 18 Ihres Investments

Laufzeit:

7 Jahre
  • Attraktiv - stark skalierbares Geschäftsmodell im Zukunftsmarkt Prävention

  • Valide - wissenschaftlich, fundiertes, evidenzbasiertes Medizinprodukt

  • Erfolgreich - erfahrenes und ausgezeichnetes Management

Rendite-Rechner

Unser Rendite-Rechner visualisiert die mögliche Wertsteigerung in Abhängigkeit der Höhe Ihres Investments. Die angestrebte Wertsteigerung ist unterteilt in die Bestandteile Basiszins, Umsatzbeteiligung und Multiple. Diese Rendite-Prognose ist unverbindlich, der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Die erwartete Wertsteigerung nach Jahren beträgt 85.000,00 bei einer Rendite in Höhe von 51,12 % p.a. und einem Gesamtrückfluss von 90.000,00.

Hinweis: Unser Investitionsrechner stellt eine unverbindliche Werbemitteilung dar und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot im Sinne der gesetzlichen Vorgaben dar.

Unverbindliche Beispielrechnung bei einem Investment von 5.000 EUR:

Termin Zahlungsart Einnahmen (EUR)
01.04.2023 1 % Basiszins für 2018, 2019, 2020, 2021 (anteilig) & 2022 (ggf. anteilig) XXX
01.04.2023 1,3 % Umsatzbeteiligung* für 2022 812,50
01.04.2024 1 % Basiszins für 2023 50
01.04.2024 1,3 % Umsatzbeteiligung* für 2023 2.375
01.04.2025 1 % Basiszins für 2024 50
01.04.2025 1,3 % Umsatzbeteiligung* für 2024 4.750
31.12.2025 Rückzahlung 5.000
01.04.2026 1 % Basiszins für 2025 50
01.04.2026 1,3 % Umsatzbeteiligung* für 2025 7.450
01.04.2026 Angestrebte Wertsteigerung (Multiple) von Faktor 18
(unter Anrechnung bereits gezahlter Basiszinsen, Umsatzbeteiligungen und möglicher Gewinnausschüttungen, der Frühzeichnerbonus (so zutreffend) wird nicht angerechnet)
70.162,00
  SUMME 100.000
*Die Umsatzbeteiligung von 0,325 % des jeweiligen Jahresumsatzes der CheckUp Scout GmbH wird anteilig der individuellen Investmentquote berechnet und basiert auf realisierten Finanzierungssumme von 100.000 € (Finanzierungsschwelle). Die prozentuale Umsatzbeteiligung ändert sich entsprechend der tatsächlich eingeworbenen Finanzierungssumme. So beträgt die Umsatzbeteiligung 1,30 %, wenn eine realisierte Finanzierungssumme (Finanzierungslimit) von 400.000 € als Basis angesetzt wird.
 

Exit-Beteiligung

1,92 % vom Verkaufserlös (bezogen auf eine Pre-Money-Bewertung von 5.100.000 EUR, basierend auf einer realisierten Finanzierungssumme von 100.000 € (Finanzierungsschwelle); ändert sich entsprechend der tatsächlich eingeworbenen Summe). Wird eine höhere Summe als die Finanzierungsschwelle eingeworben, so erhöht sich der Exit-Zins.

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 & Abs. 3 VermAnlG:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

  • Attraktiv - stark skalierbares Geschäftsmodell im Zukunftsmarkt Prävention

  • Valide - wissenschaftlich, fundiertes, evidenzbasiertes Medizinprodukt

  • Erfolgreich - erfahrenes und ausgezeichnetes Management

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 & Abs. 3 VermAnlG:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Key Facts

  • Die Herausforderung: Die heutige Gesundheitsprävention erfolgt nach dem Gießkannenprinzip – sie vernachlässigt die individuellen Besonderheiten des Menschen, ist wenig effektiv und bleibt den Erwartungen hinterher. Individuelle Prävention erfordert hingegen fachübergreifende Expertise, ist komplex und zeitintensiv. Sie ist daher ohne professionelle technische Unterstützung kaum zu bewältigen.
  • Der Lösungsansatz: CheckUp Scout ist eine wissenschaftlich fundierte Softwareapplikation, welche zusammen mit Ärzten und Apothekern vor Ort die Gesundheitsvorsorge für Patienten einfacher, individueller und somit präziser gestaltet. Er hilft dabei, Maßnahmen auf das individuelle Risikoprofil der Patienten abzustimmen und hebt die Präventionsberatung auf ein vollkommen neues Qualitätsniveau.
  • Das Besondere: Die Algorithmen des CheckUp Scout beruhen auf der Grundlage evidenzbasierter Medizin und selbstlernender Prozesse. Die intelligente Befragungslogik hilft, das individuelle Risikoprofil des Patienten schnell und komfortabel zu ermitteln. Die Vorhersage von Krankheitsrisiken erfolgt dementsprechend präziser und qualitativ hochwertiger. Somit können Präventionsmaßnahmen mit unmittelbarem Bezug zum individuellen Risiko des Patienten empfohlen werden.
  • Der Kapitalbedarf: Die 200.000 Euro werden für die Produktentwicklung und -zulassung, für marktvorbereitende Aktivitäten sowie für den laufenden Geschäftsbetrieb zur Stärkung der operativen und finanziellen Flexibilität benötigt.

 

1. Idee

“Vorbeugen ist besser als heilen” (Hippokrates, ca. 400 v. Chr.)

„Seit Hippokrates hat sich in der Prävention wenig getan. Die westliche Medizin repariert und kümmert sich kaum um die Gesunderhaltung. Der erforderliche Kurswechsel ist nicht leicht – denn die komplexe Berücksichtigung des Individuums und die Anwendung fachübergreifenden Wissens zeigt selbst Gesundheitsexperten ihre Grenzen auf.
Wir ändern das entscheidend, indem wir erstmals sinnvolle Vorsorgemaßnahmen auf das individuelle Risikoprofil der Menschen abstimmen. Im Gegensatz zu früher haben wir heute die technischen Möglichkeiten, um die Einflussfaktoren für individuelle Gesundheitsrisiken systematisch zu erfassen, zu analysieren und mit der Expertise aus fachübergreifenden Datenbanken zu verknüpfen. So wird Vorbeugen besser als Heilen.“
(CheckUp Scout-Managementteam, 2018 n. Chr.)
 
 
 

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 & Abs. 3 Vermögensanlagengesetz

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Die aescuvest GmbH übernimmt keine Garantie dafür, dass ausgewiesene Zinsen tatsächlich erzielt werden.

Mehr Informationen finden Sie unter Risikohinweise.

Vermögensanlagen-Informationsblatt

 

Unternehmens- und Kontaktdaten

CheckUp Scout GmbH
Henkestr. 91
91052 Erlangen
Deutschland

E-Mail: info@checkupscout.de
Website: www.checkupscout.de

Handelsregisternummer: HRB 16592
Zuständiges Handelsregister: Amtsgericht Fürth
Gründungsjahr: 2018
Geschäftsführer: Timo Freitag, B.A., Dipl.-Inf. Christian Balzer, PD Dr. med. Frank-M. Reinhardt

Neuigkeiten

  • 04.12.2018 - Customer Journey Teil 3: Individuelle Vorsorgeplanung und Verlaufskontrolle


    Der zweite Teil der Customer Journey zeigte auf, wie die Krankheitsrisiken bestimmt werden und wie die Aufklärung über die Risikofaktoren im CheckUp Scout erfolgt. Lesen Sie heute, wie CheckUp Scout den persönlichen Vorsorgeplan erstellt und somit zu einer effektiven Prävention verhilft.


    Individueller Vorsorgeplan

    Mit Kenntnis der Krankheitsrisiken, den gewichteten Eintrittswahrscheinlichkeiten und dem Schweregrad können sinnvolle, konkrete Präventionsleistungen empfohlen werden. Ein intelligentes System verbindet die Informationen der Risikobestimmung mit einer Datenbank validierter Vorsorgeleistungen. So erstellt CheckUp Scout den individuellen Vorsorgeplan, der die Grundlage für das Beratungsgespräch zwischen dem Kunden und dem Gesundheitscoach ist.
     

    Abbildung 1: Beispiel eines Vorsorgeplans (skizzierte Darstellung)

    Zunächst werden die jeweiligen Risiken – beispielweise für Herz-/ Kreislauferkrankungen – im Vorsorgeplan chronologisch abgebildet. CheckUp Scout empfiehlt dem Kunden dann unterschiedliche Vorsorgeleistungen, die vom Gesundheitscoach näher analysiert werden:

    • GKV-Standardleistungen: Hierbei handelt es sich um Leistungen aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Bei hohen Risiken müssen entsprechende Untersuchungen zeitlich vorverlegt und mit höherer Frequenz erfolgen (z.B. regelmäßige Blutdruckkontrollen beim Arzt/ Apotheker).
    • GKV-Satzungsleistungen: Diese werden nur individuell von der jeweiligen Krankenkasse genehmigt und können zusätzlich zum Leistungskatalog gewährt werden. Auch solche Leistungen müssen bei Bedarf in die individuelle Gesundheitsvorsorge integriert und zeitlich vorverlegt werden (bei hohen Risiken). Wenn beispielsweise Übergewicht und Nikotinkonsum das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen, sollten Kurse bei Ernährungs- oder Suchtberatern besucht werden.
    • Privatleistungen: Vom gesetzlichen Leistungskatalog unabhängige und vom Patienten selbst zu zahlende Leistungen. Wenn solche Untersuchungen (z.B. innovative Formen der Schlaganfallrisikoanalyse) für die eigene Vorsorgeplanung geeignet sind, werden sie zusätzlich zu den Leistungen der GKV empfohlen.

    Persönliche Präferenzen

    Der ermittelte Vorsorgeplan stellt für den Patienten natürlich keinen verpflichtenden Ablauf dar. Vielmehr ist es Aufgabe des Arztes/Apothekers, als Gesundheitscoach auf die persönlichen Präferenzen und Ziele des Kunden einzugehen und diese im Rahmen der Vorsorgeplanung zu berücksichtigen.

    Planumsetzung und Verlaufskontrolle

    Die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen ergibt sich aus dem Zusammenspiel zwischen dem Kunden und unterschiedlichen Leistungserbringern wie dem Allgemeinarzt, Facharzt, Apotheker, Therapeuten und Gesundheitsberater. Für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement ist es wichtig, medizinische Werte und Ergebnisse wieder in den Vorsorgeplaner zu konsolidieren, um die Krankheitsrisiken sowie Art, Umfang, Frequenz der Präventionsmaßnahmen zu aktualisieren. 
    Begleitet wird der Kunde beim Präventionsprozess von seinem individuellen Gesundheitscoach.

    Aus Gründen der Lesbarkeit verzichten wir in diesem Beitrag auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung, wie zum Beispiel Patient/innen, Ärzte/Ärztinnen oder Apotheker/innen. Zudem wird der Begriff „Kunde“ auf gesundheitsbewusste/-interessierte Menschen sowie Patienten/Patientinnen erweitert.

  • 29.11.2018 - Customer Journey Teil 2: Individuelle Risikobestimmung & -Aufklärung


    Im ersten Teil der Customer Journey haben Sie erfahren, wie der Erstkontakt zwischen dem Kunden und dem Arzt/ Apotheker zustande kommt und wie die optimierte eAnamnese die Basis für die Bestimmung des individuellen Risikoprofils schafft.


    Individuelle Risikobestimmung

    Nach der Datenverifizierung durch den Arzt/ Apotheker führt CheckUp Scout die Ergebnisse der Befragung zusammen und gewichtet die Risikofaktoren gemäß ihrer Ausprägung. Intelligente Algorithmen und eine hohe valide Datenlage ermöglichen, Krankheitsrisiken präzise und qualitativ hochwertig einzuschätzen. Zusammen mit seinem Gesundheitscoach erhält der Kunde eine Darstellung über potentielle Risiken (hohe, mittlere, geringe Ausprägung) im Hinblick auf verschiedene Krankheitsfelder (z.B. Herz-/Kreislauferkrankungen).


    Abbildung 1: Beispiel für Risikobestimmung (skizzierte Darstellung)

    Dabei stehen nicht nur genetische und altersabhängige Parameter im Vordergrund, sondern insbesondere Risikofaktoren, die sich auf Vorerkrankungen wie Bluthochdruck (Hypertonie) und den Lebensstil des Patienten beziehen (Ernährung, Bewegung, Nikotinkonsum) können.

    Aufklärung Krankheitsrisiken und Risikofaktoren

    Neben der Kenntnis der potentiellen Krankheiten ist für den Kunden von großer Bedeutung, vom Arzt/ Apotheker über die generellen und individuellen Risikofaktoren aufgeklärt zu werden. Eine solche Beratung findet unter diskreten Bedingungen in der Praxis/ Apotheke des Gesundheitscoach statt.


    Abbildung 2: Veränderung der persönlichen Risikofaktoren (schematische Darstellung)

    Dabei wird deutlich, wie sich eine Reduzierung der persönlichen Risikofaktoren und eine Erhöhung positiver Einflussfaktoren auf die ermittelten Krankheitsrisiken auswirken können. Eingeschränktes Rauchen und mehr Bewegung führen beispielweise dazu, dass das Risiko für Herz-/Kreislauferkrankungen sinkt.


    Abbildung 3: Auswirkung auf persönliche Erkrankungsrisiken (schematische Darstellung)    

    Webinar mit eLearning-Modulen

    Zusätzlich bietet CheckUp Scout webbasierte Präventionskurse an, um über Risikofaktoren wie Ernährung, Bewegung, Entspannung, Stressbewältigung und Suchtverhalten aufzuklären. Die eLearning-Module werden auf das jeweilige Risikoprofil des Nutzers zugeschnitten und können analog zur eAnamnese eigenständig vom Patienten durchgeführt werden. Eine Zertifizierung nach § 20 SGB V (Sozialgesetzbuch) wird angestrebt, um eine Erstattung im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung zu ermöglichen.

    Mit Kenntnis der individuellen Krankheitsrisiken, der Risikofaktoren und der Eintrittswahrscheinlichkeiten erstellt CheckUp Scout einen individuellen Vorsorgeplan. Mehr hierzu erfahren Sie im dritten Teil der Customer Journey.

    Aus Gründen der Lesbarkeit verzichten wir in diesem Beitrag auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung, wie zum Beispiel Patient/innen, Ärzte/Ärztinnen oder Apotheker/innen. Zudem wird der Begriff „Kunde“ auf gesundheitsbewusste/-interessierte Menschen sowie Patienten/Patientinnen erweitert.
     

  • 27.11.2018 - Customer Journey Teil 1: Von der Kundengewinnung bis zur Datenerhebung


    Gesundheit als aktueller Trend hat sich tief in das Bewusstsein und in das Selbstverständnis von Gesellschaften eingeschrieben. Nicht nur demographische und soziokulturelle Entwicklungen, sondern insbesondere technologischer Fortschritt tragen zu einer steigenden Lebenserwartung bei. Doch dabei ist festzustellen, dass die sogenannte „Reparaturmedizin“ erst dann ansetzt, wenn bereits erste Krankheitssymptome aufgetreten sind. Für eine nachhaltige Gesunderhaltung ist es wichtig, die Vorbeugung und Eliminierung von Krankheitsursachen zu fokussieren – denn präventivmedizinische und gesundheitsfördernde Maßnahmen können die eigene Lebensqualität erheblich verbessern. 

    Kundengewinnung

    Ärzte und Apotheker erhalten aktive Unterstützung – sowohl bei der Aktivierung bereits bestehender als auch bei der Ansprache neuer Patienten/ Kunden. Zusätzlich hilft ihnen die CheckUp Scout GmbH mit gezieltem Online-Marketing, einem Kooperationsnetzwerk sonstiger Leistungserbringer (Zuweiser), Affiliate-Programmen und der Akquisition von Unternehmenskunden mit aktivem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Ferner wird ein Unternehmen zur aktiven Vermarktung der Präventionsberatung im Rahmen von öffentlichen und geschlossenen Aktionen beauftragt.

    Informationsphase und Vertragsabschluss

    Wird ein Patient/Kunde auf die Präventionsberatung mittels CheckUp Scout aufmerksam und ist beim Arzt oder Apotheker vorstellig, erfolgt eine informative Aufklärung. Diese beinhaltet die Zielstellung, die Inhalte und den zeitlichen Ablauf sowie die Kosten der Präventionsberatung. Ist der Kunde nach detaillierter Aufklärung an der angebotenen Präventionsberatung interessiert, kommt es zum Vertragsabschluss zwischen dem Arzt/ Apotheker und dem Kunden.

    Im Anschluss wird der Kunde vom Arzt/ Apotheker im CheckUp Scout-System angelegt. Nach Erfassung aller relevanten Daten sendet der Arzt/ Apotheker eine E-Mail mit Zugangs-Link an den Kunden. Dieser erhält nun Zugang zu seinem Account, kann die persönlichen Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen verwalten und mit der intelligenten Patientenbefragung beginnen.

    Intelligente Patientenbefragung

    Die Befragung des Gesundheitszustands und der Lebensgewohnheiten legt den Grundstein zur Bestimmung des individuellen Vorsorgebedarfs und kann vom Kunden alleine - mit Hilfe eigener medizinischer Unterlagen - von zu Hause aus beantwortet werden. 
                    
    Die intelligente Befragungslogik baut den Fragebogen vollkommen dynamisch auf, sodass die nächste Frage immer in Abhängigkeit der zuvor gegebenen Antwort neu berechnet wird.





    Abbildung 1: Beispielfrage (skizzierte Darstellung)                    

    Wird im Rahmen der Anamnese beispielweise das männliche Geschlecht ausgewählt, sind potentielle Folgefragen zum Thema Schwangerschaft hinfällig. Zudem entwickelt sich der Fragenpfad bei der Eingabe eines hohen Blutdrucks und eines regelmäßigen Tabakkonsums hin zu weiteren Risikofaktoren für Herz-/ Kreislauferkrankungen.

    Verifikation & Messung

    Im weiteren Verlauf ist eine Wiedervorstellung beim Gesundheitsexperten notwendig, der ggf. Blutdruck- oder Blutzuckermessungen durchführen kann. Erst nach Verifizierung und Analyse der eingegebenen Antworten durch den Arzt/ Apotheker ist die eAnamnese finalisiert, was zur Ermittlung des individuellen Krankheitsrisikos führt.

    Wie der Prozess der an CheckUp Scout beteiligten Akteure weitergeht, erfahren Sie in Teil 2 der Customer Journey.

    Aus Gründen der Lesbarkeit verzichten wir in diesem Beitrag auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung, wie zum Beispiel Patient/innen, Ärzte/Ärztinnen oder Apotheker/innen. Zudem wird der Begriff „Kunde“ auf gesundheitsbewusste/-interessierte Menschen sowie Patienten/Patientinnen erweitert.

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Hier können Sie uns bequem Ihre Anfrage senden - die wichtigsten Anlegerfragen und unsere Antworten haben wir für Sie unten notiert.

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Die wichtigsten Fragen und Antworten

Der Faktor 18 basiert auf einer Unternehmensbewertung, die in sieben Jahren angestrebt wird. Hierzu wurden zwei Bewertungsansätze gewählt. Über beide Ansätze können Unternehmenswerte im mittleren dreistelligen Millionenbereich abgeleitet werden. Auch wenn ökonomisch vertretbar, wurden diese Werte aus Gründen des Anlegerschutzes um erhebliche Verwässerungs- und Risikoabschläge bereinigt. Auf dieser Grundlage wird ein Exiterlös von 99 Mio. € angestrebt. Basierend auf einer aktuellen pre-money Bewertung von 5,1 Mio. € und einem maximalen Mittelzufluss von 400.000 €, ergibt sich eine post-money Bewertung von 5,5 Mio. €. Dies entspricht einem konservativ gerechneten Faktor von 18. Bei progressiver Auslegung könnte aber auch ein Faktor von bis 30 möglich sein. Details zu den zwei Bewertungsansätzen werden wegen der höheren Komplexität auch noch separat unter den Neuigkeiten veröffentlicht.
Das Gründerteam vereint alle Kompetenzen im Bereich Betriebswirtschaft, Medizin und IT, die für die Entwicklung und den Betrieb des CheckUp Scout notwendig sind: Timo Freitag (CEO) ist ausgebildeter Bankkaufmann, studierte Betriebswirtschaftslehre und kann auf acht erfolgreiche Unternehmensgründungen zurückblicken. Er vereint substanzielles Know-how in der Betriebswirtschaftslehre, der praktischen Unternehmensgründung und der Führung von stark wachsenden Technologieunternehmen. Für seine nachhaltigen Erfolge wurde der Serial Entrepreneur mit neun Business- und Innovationspreisen ausgezeichnet - darunter der Fränkische Gründerpreis (2006), der Deutsche Gründerpreis (2006) sowie der IHK-Gründerpreis Mittelfranken (Markterfolg & Innovation, 2008). PD Dr. Frank-Michael Reinhardt (CMO) besitzt wertvolle Erfahrungen als Chefarzt im Bereich der neurologischen Humanmedizin. Er gründete das Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation im Klinikum am Europakanal Erlangen und baute die Neurologische Klinik mit Schlaganfall-Spezialstation am Klinikum Fürth auf. Weitere fachliche Kompetenzen ergeben sich aus der Dozententätigkeit an der Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg sowie der Tätigkeit als Mitherausgeber und Autor des Lehrbuchs "Checkliste Neurologie". Christian Balzer (CTO) studierte Informatik und bündelt die notwendigen Kompetenzen für die digitale Welt. Die Entwicklung von Softwarelösungen koordinierte er insbesondere in wichtigen Führungs- und Entscheidungspositionen bei einem renommierten Hotel-Reservierungsportal, bei dem er z.B. als stv. Leiter Softwareentwicklung, Leiter Research & Development und Director of Product tätig war. Hierzu zählt auch der Aufbau und die Leitung einer Produktmanagementabteilung, in der er innovative Konzepte und Geschäftsideen entwickelt, geplant und erfolgreich realisiert hat.
Wenn Sie eine Frage beantworten, werden anschließend mehrere Parameter (u.a. die Risikowahrscheinlichkeit) neu berechnet. Durch diese kontinuierliche Neuberechnung ändert sich der Relevanzwert einer jeden Frage. Der Fragekatalog wird daraufhin kontinuierlich angepasst. Ein ganz simples Beispiel: Wenn ein Nutzer auf die Frage nach dem Geschlecht mit „männlich“ antwortet, ergeben sich neue Wahrscheinlichkeiten, Zusammenhänge und Abhängigkeiten. Es wird dann sicher keine Frage zum Thema Gebärmutterhalskrebs gestellt.
Es ist völlig selbstverständlich, dass die Nutzerdaten im Rahmen der Patientenbefragung, der Risikobestimmung und Vorsorgeplanung der höchsten Schutzklasse bedürfen. Um den hohen Datenschutzanforderungen gerecht zu werden, wurde ein eigenes System innerhalb der MEDANDU AG geschaffen. Die digitale Patientenakte als separate Softwarelösung ist darauf ausgerichtet, den sicheren Umgang mit den persönlichen Daten zu gewährleisten. Dies beinhaltet u.a. verschlüsselte Kommunikationswege, standardisierte Sicherheitsprozesse und diverse Mechanismen wie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung im Hinblick auf die webbasierte Kommunikation mit CheckUp Scout.
Das Jahr 2016 war von der Ausarbeitung der Produktidee und der Geschäftsmodellentwicklung geprägt. In 2017 erfolgte die zur Umsetzung notwendige Erweiterung der Partnerstrukturen, die Bewerbung für das Fördermittelprogramm zur digitalen Gesundheitswirtschaft und die Co-Finanzierung. Basierend auf den gewährten Fördermitteln wurden im Jahr 2018 die Erkenntnisse aus Literaturrecherchen, Metaanalysen und Experteninterviews verdichtet und der Kern-Algorithmus entwickelt. Dieser stellt unseren Prototypen dar. Ferner wurde Checkup Scout als GmbH ausgegründet und vorbereitende Maßnahmen der Medizinproduktezulassung eingeleitet. Mit Beginn des Jahres 2019 wird ein Qualitätsmanagementsystem aufgebaut und auditiert sowie die Softwareentwicklung als Medizinprodukt umgesetzt (Use cases, Systemarchitektur, Usability-Konzept etc.). Die Zulassung als Medizinprodukt erfolgt aufgrund der aktuell hohen Auslastung bei den „Zulassungsbehörden“ (Benannte Stellen / Notified Bodies) Anfang 2020. Dies markiert auch den regulären Vertriebsstart.
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