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Geringerer Kapitalbedarf, nicht zuletzt aufgrund niedrigerer Miet- und Personalkosten an Standorten wie Berlin oder Barcelona im Vergleich zum Silicon Valley, sowie günstigere Bewertungen – das sind schlagende Argumente, die nun auch weltweit agierende Start-up-Investoren verstärkt nach Europa blicken lassen. Bislang konnten gerade die ganz jungen Unternehmen von Anstieg der VC-Aktivitäten kaum profitieren, so gingen die Investments in Frühphasen-Unternehmen im Rekordjahr 2019 sogar zurück.

Nun häufen sich die Berichte in Medien wie dem Handelsblatt, Gründerszene und t3n, wonach sich prominente Risikokapitalgeber wie Atomico, Lakestar, Speedinvest oder Target Global in den vergangenen Monaten die Konten gefüllt haben, um bei Start-ups auf Einkaufstour zu gehen. Für alle gilt: sie wollen sich bei ihren Investments künftig stärker nach Europa orientieren.

Was heißt das für private Investoren? Die Zeit der im internationalen Vergleich recht niedrigen Bewertungen für europäische Start-ups könnte bald vorbei sein. Das kann einerseits zu höheren Einstandspreisen führen, gleichzeitig verbessern sich die Perspektiven für lukrative Exits.

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