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Die Herausforderung

Typ-2-Diabetes (T2D) gilt bis heute als eine nicht heilbare Erkrankung. Sie wird als chronisch-progressiv angesehen, d.h. dass sich der Zustand der Patienten langfristig immer weiter verschlechtert. Besonders problematisch ist dabei, dass im Zeitablauf eine Vielzahl von Begleiterkrankungen entstehen können, wie unter anderem Herz-Kreislauferkrankungen, das diabetische Fußsyndrom, Erblindungen, Nierenversagen.

 

Die Begleiterkrankungen sind die wesentliche Ursache für das Patientenleid von Typ-2-Diabetikern. Denn sowohl der physische und psychische Leidensdruck als auch die Belastung der Behandlung der Begleiterkrankungen führen zu einer drastisch verringerten Lebensqualität.

Kosten der Typ-2-Diabetes

Zugleich sind diese Begleiterkrankungen aber auch die wesentlichen Ursachen für die erhöhten Gesundheitskosten von Typ-2-Diabetikern:

Die Lösung durch personalisierte Diagnostik

Das Ideal der Behandlung ist es, die T2D-Kurve so weit „nach rechts“ zu verschieben, dass Patienten in Laufe ihres Lebens keine, oder nur sehr geringe Beeinträchtigungen ihrer Lebensqualität durch T2D erfahren. Um das zu erreichen, muss es das Ziel der Behandlung sein, den Fortschritt der Krankheit zu verlangsamen und das Auftreten von Begleiterkrankungen, den sogenannten Komorbiditäten zu verzögern oder sogar zu verhindern.

Dieses Ziel kann aber nur erreicht werden, wenn aus der Vielzahl der bereits heute vorhandenen Therapieoptionen für den einzelnen Patienten gezielt genau diejenige Therapie ausgewählt wird, die für ihn die beste Wirksamkeit entfaltet. Eine derart personalisierte Therapie ist aber überhaupt nur möglich auf der Grundlage einer hochdifferenzierten und personalisierten Diagnostik.

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