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Laut IDF Diabetes Atlas lag die globale Zahl der mit Diabetes lebenden Erwachsenen im Jahr 2000 geschätzt bei 151 Millionen. Bis 2009 war sie um 88 % auf 285 Millionen gestiegen. Vor einem Jahrzehnt, im Jahr 2010, lag die Prognose für die weltweite Verbreitung von Diabetes bei 438 Millionen Menschen im Jahr 2025. Fünf Jahre davor wurde diese Vorhersage bereits um 25 Millionen übertroffen: Heute wird davon ausgegangen, dass jeder zehnte Erwachsenen im Alter von 20 bis 79 Jahren – das sind global 463 Millionen Menschen – mit Diabetes lebt. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) schätzt, dass es hierzulande bis 2040 rund 12 Millionen Diabetiker geben werde (aktuell rd. 7 Millionen). Erschwerend kommt hinzu, dass rund die Hälfte der Betroffenen nichts von ihrer Erkrankung weiß.

Experten schlagen seit langem Alarm und sprechen von einem „Diabetes-Tsunami“

Diabetes mellitus ist nicht, wie häufig angenommen, eine auf sogenannte Wohlstandsgesellschaften beschränkte Erkrankung. Es ist keineswegs nur ein Problem der reicher Industrieländer.

Innerhalb der einzelnen Länder betrifft die Typ-2-Diabeteserkrankung – etwa 80 bis 90 % der Fälle – deutlich mehr Menschen mit geringerem Sozialstatus, die häufig in ärmeren Regionen leben mit hoher Arbeitslosigkeit, Luftverschmutzung und schlechter Infrastruktur.

Vor allem ein ungesunder Lebensstil mit falscher Ernährung und Übergewicht führt zu Diabetes. In der Folge steigt das Risiko für einen tödlichen Schlaganfall oder Herzinfarkt stark an, sie ist eine der Hauptursachen für Blindheit und Amputationen.

Schwachstelle Diagnose

Diabetes ist nicht heilbar, allerdings gibt es gute Behandlungsmöglichkeiten. Bei zu später Diagnose bestehen bereits Folgeschäden bzw. führen diese sogar erst zum Erkennen der Erkrankung, was die Lebensqualität des Patienten enorm beeinträchtigt. Der Typ-2-Diabetes entwickelt sich langsam und unauffällig, deswegen werden die Symptome häufig nicht wahrgenommen oder falsch gedeutet. In einem frühen Stadium reichen oft eine Umstellung der Lebensweise und Gewichtsreduktion. Um den „Tsunami Diabetes“ in den Griff zu bekommen, müssen wir also an der verbesserten Diagnose ansetzen. Genau darum geht es beim Projekt Lipozyt Marker, das wir aktuell auf aescuvest.de vorstellen. Lipozyt Marker will den Schlüssel für eine personalisierte Behandlung liefern, somit dazu beitragen die Lebensqualität der Patienten signifikant zu verbessern und Behandlungskosten drastisch zu verringern. Bereits mit Investments ab 100 € können sich Anleger am Kampf gegen das Massenphänomen beteiligen.

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