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Es gibt heute bereits eine Vielzahl medikamentöser Behandlungsmöglichkeiten für Typ-2-Diabetes, die sogenannten Therapie-Protokolle. Deshalb ist es für Ärzte kaum mehr möglich, die für einen einzelnen Patienten am besten passende Therapie auszuwählen.

→ So kommt es zu dem Paradox, dass trotz der vielen verfügbaren differenzierten Therapiemöglichkeiten Typ-2-Diabetiker selten eine wirklich auf sie abgestimmte Behandlung erhalten.

7 Klassen von Wirkstoffen

Es gibt sieben wesentliche Wirkstoffgruppen im Bereich der Typ-2-Antidiabetika, die unterschiedliche Wirkmechanismen in ganz unterschiedlichen Bereichen des Stoffwechsels aufweisen. Hierzu gehören:

  • • Metformin
  • • Sulfonyl-Harnstoffe
  • • Glitazone (TZD)
  • • Gliptine (DDP-4-Inhibitoren) SGLTS-Hemmer
  • • GLP-1-Analoga

Das bekannte Insulin kommt erst als letzte Option zum Einsatz, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

Dutzende von Medikamentenkombinationen

Diese Antidiabetika werden aber nicht nur als Mono-Therapien, sondern auch als Kombinations-Therapien eingesetzt, wobei Kombinations-Therapien bis zu vier Wirkstoffe umfassen können. Hieraus ergibt sich bereits eine ganz gewaltige Zahl an hochdifferenzierten Behandlungsmöglichkeiten.

Über 100 Therapieprotokolle

Für den einzelnen Patienten kommt es auch noch darauf an, die richtige Tagesdosis zu finden und diese in optimale Einzeldosen aufzuteilen. Die Vielfalt der möglichen Therapieprotokolle ist für Ärzte daher kaum noch zu überschauen.

Das Problem der Therapiewahl

Es kann von keinem Arzt verlangt werden, dass er diese ganzen Therapieprotokolle, mit all ihren dazugehörigen Studien zu Empfehlungen und Wirkspektren sowie ihren Neben- und Wechselwirkungen überblickt.

Darum befinden sich Ärzte bei der Therapiewahl vor einem Dilemma

Sie wissen, dass es vielleicht irgendwo eine optimale Therapie für ihren Patienten gibt. Nur haben sie keine Möglichkeit, diese optimale, personalisiert auf den Patienten zugeschnittene Therapie einfach und direkt in der großen Zahl an Therapieoptionen zu erkennen.

Die Konsequenz

Somit bleibt Ärzten im täglichen Praxisalltag nichts anderes übrig, als entweder Standardtherapien, wie Metformin, zu wählen, oder durch langwieriges Ausprobieren anhand der Versorgungsleitlinien eine immerhin etwas besser differenzierte Therapiewahl zu treffen. Aber eine wirklich personalisierte Therapie ist so kaum zu erreichen.

Unsere Lösung

Mit unserem innovativen und bahnbrechenden Test will Lipozyt Marker Ärzten helfen, direkt und unmittelbar eine optimale Therapiewahl für ihre Patienten treffen zu können. Die langwierige und oft frustrierende Suche nach einer ausreichend wirksamen Therapie kann so wesentlich verkürzt werden. Dadurch sinkt auch das Risiko für Begleiterkrankungen.

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