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Die Diagnose Typ-2-Diabetes (T2D) stellt eine erhebliche Belastung dar. Die Krankheit ist bis heute nicht heilbar und gilt als chronisch-progressiv. Typ-2-Diabetes kann zu erheblichen körperlichen Einschränkungen und auch zu schwerwiegenden Begleiterkrankungen führen.
Die Diagnose stellt aber für Patienten auch eine erhebliche seelische Belastung dar. Die Angst vor einer Fußamputation, vor einem Nierenversagen oder einer Erblindung, die Furcht vor einem Herzinfarkt, einem Schlaganfall oder der Arbeitsunfähigkeit und das Risiko 12 bis 15 Jahre früher zu versterben, zehren zusätzlich an den Betroffenen.
Sowohl die realen körperlichen Beeinträchtigungen als auch die seelischen Belastungen führen somit zu einem ganz erheblichen Patientenleid.

Die Hoffnung und die Enttäuschung

Der Wunsch eines jeden T2D-Patienten ist es, seinen Diabetes „im Griff zu haben“. Diese Hoffnung wird durch die Anfangsmedikation auch oft unterstützt. Denn Metformin oder andere Blutzucker-senkende Antidiabetika verringern ja häufig zunächst einmal die Blutzuckerwerte und vermitteln damit den Eindruck, der Krankheitsfortschritt sei gestoppt.
Umso größer ist dann die Belastung, wenn nach einiger Zeit die Blutzuckerwerte doch wieder ansteigen. Und das ist – über kurz oder lang – eigentlich immer der Fall. Denn diese Medikamente stellen keine personalisierte Behandlung für den Patienten dar, sie zielen vielmehr nur darauf ab, das Krankheitssymptom der erhöhten Blutzuckerwerte zu dämpfen. Aber die pathologische Dynamik, die hinter den erhöhten Blutzuckerwerten steht, erreichen sie nicht. Und irgendwann setzt sich diese Dynamik dann wieder durch.

Die Grenzen der Leitlinien-basierten Therapiefindung

Auch Leitlinien-basiertes Vorgehen kann diese Entwicklung nicht besser steuern. Dabei werden verschiedene Medikamente am Patienten ausprobiert. Dieses Ausprobieren ist aber nicht unproblematisch und nur bedingt zielführend.
Denn erstens gibt es verschiedene Therapiearme, die sich zum Teil erheblich unterscheiden. Zweitens kann die Dauer bis zur Findung eines wirksamen Medikamentes 24 oder 36 Monate betragen, in denen die Krankheit fortschreitet. Drittens führt sie oft zu suboptimalen Therapien, denn ein Arzt wird das erste halbwegs wirksame Medikament beibehalten und nicht riskieren, noch weiter nach einem besseren, zu suchen. Und viertens kommt es zu einer Eskalation der medikamentösen Therapie, wenn sich die Wirksamkeit der aktuellen Therapie verringert.
Darum bietet auch die Leitlinien-basierte Therapiefindung in vielen Fällen keine wirkliche Chance, für einen Patienten eine personalisierte, auf ihn zugeschnittene und für ihn am besten wirksame Therapie zu finden.

Letztes Mittel: Insulin

Schlagen Therapien aber nicht an, oder verlieren sie ihre Wirkung, dann wird der Patient „insulinpflichtig“. Nur ist Insulin für T2D das Mittel der letzten Wahl, danach gibt es nichts mehr, außer einer konstanten Dosiserhöhung. Es sollte im Normalfall eigentlich nie und falls unvermeidbar, dann so spät wie irgend möglich eingesetzt werden.

Unsere Lösung

Die Tests der Lipozyt Marker sollen das Leid der Patienten und die Ungewissheit über das erfolgreiche Ansprechen auf ein Therapieprotokoll minimieren. Durch die unmittelbare Wahl einer effektiven, personalisierten Therapie, kann der Fortschritt der Krankheit für den einzelnen Patienten bestmöglich verlangsamt werden. Dadurch wird seine körperliche und seelische Belastung bestmöglich reduziert und er behält die für ihn höchstmögliche Lebensqualität.

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